Kooperationen

Infos für Kooperationspartner

Sie sind in pädagogischen Feldern tätig und haben Interesse mit Studierenden, Lehrenden oder Forschenden im Bereich der Pädagogik/ Erziehungswissenschaft der Universität in Koblenz in Kooperation zu treten?

 

Verschiedene Möglichkeiten stehen dazu offen:

I. Beiträge in Seminaren, Vorlesungen oder anderen Formaten

Sie könnten einen Vortrag für Studierende halten, in dem Sie etwas über Ihren beruflichen Werdegang, Ihre aktuelle oder auch frühere Tätigkeiten, Aufgaben und Herausforderungen im täglichen Handeln, … berichten.

Jeden Winter – etwa von Oktober bis Dezember – laden wir PraktikerInnen verschiedenster pädagogischer Felder ein, diese sowie auch die eigene pädagogische Position den Studierenden des ersten Semesters des B.A. Pädagogik vorzustellen. Die Studierenden sollen hier diverse Felder und Handlungsformen im Kontext der Pädagogik kennenlernen. Wir freuen uns sehr über Interesse an einem Vortrag in diesem Rahmen!

Weiterhin ist es auch denkbar in anderen Veranstaltungen der Studiengänge etwas beizutragen, ob durch einen Bericht aus der Praxis oder Weiterem. Seminare zum Beispiel werden bereichert durch Praxiseinblicke oder -beispiele, welche Sie uns zur Verfügung stellen können oder diese auch selber mit den Studierenden in den Seminaren besprechen könnten.

 

II. Angebot von Praktika für Studierende der pädagogischen (nicht lehramtsbezogenen) Studiengänge

Die Koordinierungsstelle Universität-Praxis freut sich auf Ihre Ausschreibungen für Praktikumsplätze. Diese können konkret für ein Projekt o.ä. verfasst sein, einen konkreten Zeitraum benennen in dem Sie Unterstützung durch einen Praktikanten bzw. eine Praktikantin brauchen oder auch einfach die generelle Möglichkeit für Praktika in Ihrer Einrichtung offerieren.

Erkundende Praktika zu Beginn des B.A. Pädagogik:

Im Bachelorstudiengang Pädagogik (Modul P1) ist zwischen dem Ende des ersten Semesters und dem Beginn des dritten Semesters ein Praktikum für die Studierenden vorgesehen, in welchem Sie Gelegenheit haben sich in Einrichtungen des pädagogischen Feldes auszuprobieren und dieses zu erkunden. Dabei müssen die Studierenden zwischen Februar und Oktober ein Praktikum im Rahmen von 320 Stunden leisten. Dieses Praktikum kann in etwa acht Wochen in Vollzeit geleistet werden, aber auch andere zeitliche Aufteilungen sind hier möglich. So kann das Praktikum auch in mehreren Teilen Vollzeit absolviert werden oder Vollzeit-Blöcke kombiniert werden mit stundenweisem praktischem Einsatz in der Einrichtung. Das Praktikum kann auch grundsätzlich studienbegleitend angelegt werden, so dass die Praktikumseinrichtung und der Praktikant bzw. die Praktikantin absprechen zu welchen Zeiträumen ein Einsatz in der Einrichtung fachlich und organisatorisch sinnvoll ist.

Projektförmige Praktika im M.A. Erziehungswissenschaft und zu Ende des B.A. Pädagogik

Die Studierenden des Bachelor Pädagogik sowie des Master Erziehungswissenschaft absolvieren ein Modul, welches ein projektförmiges Praktikum beinhaltet. Hier ist angedacht, dass die Studierenden oder die Lehrenden Projekte akquirieren, die dann von den Studierenden unter Begleitung durch Lehrende bearbeitet werden und mit einem Projektbericht abgeschlossen werden. Dabei sollen reale Probleme, Aufgaben oder Interessen von AuftraggeberInnen bearbeitet werden. Dies kann in Gruppen geschehen, Projekte können aber auch alleine absolviert werden. Projekte, die im Rahmen des Masterstudiengangs absolviert werden, sollten einen stärkeren Forschungsbezug haben. Für Projekte im Bachelorstudiengang ist dies selbstverständlich auch möglich.

Die Studierenden sollen in einem Zeitumfang von 330 Stunden (im Bachelor) und 285 Stunden (im Master) ihren Projektauftrag bearbeiten. Das Projekt sollte zeitlich und inhaltlich in sich abgeschlossen sein und für den Zeitumfang ein realistisches Ziel haben. Ansonsten sind inhaltlich wie auch konzeptionell den Projekten in diesem Rahmen wenig Grenzen gesetzt, wichtig ist hier lediglich ein fachlicher Bezug zu den beiden Studiengängen. Gerne können wir hier auch individuelle Gespräche anbieten, um zu klären, ob Ihre Idee für ein Projekt für unsere Studierenden passen könnte. Zeitlich werden die Projekte in der Regel ab frühestens Januar bis Mai/Juni/Juli durchgeführt.

In beiden Studiengängen werden die Studierenden und ihre Projekte in Veranstaltungen mit DozentInnen vor- und nachbereitet, sowie in ihrer Durchführung und ihren Ergebnissen gemeinsam reflektiert. Dazu, wie auch zur inhaltlichen Einarbeitung steht den Studierenden weitere Zeit zur Verfügung. Die Projekte können verschiedenste Ergebnisse, Resultate oder Produkte hervorbringen, die auch präsentiert werden sollen. Die Studierenden müssen den begleitenden DozentInnen zum Abschluss des Projektes einen Projektbericht abgeben. Auch den AuftraggeberInnen kann dieser Bericht vorgelegt werden.

 

III. Abschlussarbeiten

Es ist möglich Abschlussarbeitsthemen zu konkreten Fragestellungen für den Bachelor- und Masterstudiengang auszuschreiben. Gerne können Sie mir auch mitteilen, wenn sich Studierende an Sie wenden dürfen hinsichtlich der Erforschung Ihrer pädagogischen Praxis.

 

IV. Weitere Kooperationen und Ideen

Für Kooperationen in anderen Zusammenhängen können Sie sich gerne bei der Koordinierungsstelle Universität-Praxis melden. Ich leite Ihre Anfrage ggfs. auch gerne an entsprechende KollegInnen weiter.

 

Gerne stehe ich Ihnen für alle Fragen, Kooperationen und Ideen zur Verfügung und freue mich von Ihnen zu hören!

 

Eine Auswahl vergangener KooperationpartnerInnen

In den vergangenen Jahren absolvierten Studierende des B.A. Pädagogik oder des M.A. Erziehungswissenschaft in den unten aufgeführten Einrichtungen Praktika oder führten Projekte durch. Einige der genannten Einrichtungen besuchten auch Veranstaltungen des B.A. Pädagogik oder des M.A. Erziehungswissenschaft in verschiedenen Veranstaltungskontexten:

Beachten Sie bitte, dass diese Zusammenstellung lediglich eine beispielhafte Auswahl darstellt. Sollten Sie eine Einrichtung vertreten und gerne hier auftauchen, kontaktieren Sie mich gerne. Ich nehme Sie gerne direkt mit auf, wenn wir bereits kooperiert haben oder erläutere Ihnen in einem persönlichen Gespräch Möglichkeiten für Kooperationen (siehe auch Infos für Kooperationspartner).