Projekte zur Medienpraxis

auditorium_kl.jpg

Zuerst präsentiert werden die medienpraktischen Projekte - hier die Podcasts - stets im Juni beim "Tag der Kulturwissenschaft".

Die Medienpraxis spielt im Rahmen der Medienwissenschaft, aber auch der Ethnologie und der Kunstwissenschaft, eine wesentliche Rolle in Bachelor und Master Kulturwissenschaft. Bereits im zweiten Semester geht es um "Journalistische Darstellungsformen in der Praxis", im dritten Semester stehen dann eine Reihe von medienpraktischen Seminaren zur Auswahl. Hierzu heißt es im Modulhandbuch:

  • Die Studierenden erwerben unter professioneller Anleitung und projektbezogen, also durch learning by doing, medienpraktische Grundkompetenzen, die sie zur selbständigen Planung und Durchführung von Medienprojekten in ihrem späteren Berufsfeld befähigen sollen – von der Konzeption bis zur Vermarktung des fertigen Produkts. Jedes Projekt unter wissenschaftlicher Leitung ist mit Workshops von erfahrenen Medienpraktikern verzahnt und auf eine Veröffentlichung angelegt.

podcasting_kl.jpg

Beiträge bauen im Medienlabor

Die Studierenden können dabei wählen zwischen den Ausdrucksformen Film, Hörfunk / Podcasting, Online und Print, zudem kann man alternativ ein kunstpraktisches Projekt belegen. Auch im Master werden im Sommersemester regelmäßig medienpraktische Projekte angeboten.

Stets bilden kulturwissenschaftliche Fragen den Ausgangspunkt, um die Verbindung von Fachstudium und Medienpraxis deutlich zu machen. Stets steht die Vermittlung medienpraktischer Kompetenten im Fokus (z.B. Aufnahme- und Schnitttechnik, Entwicklung von Drehbuch und Storyboard, Recherchetechniken, journalistische Darstellungsformen, Benutzung professioneller Software wie Photoshop, Indesign, Audition oder Premiere). Stets ist das Ziel die Veröffentlichung der Ergebnisse. Nebenbei lernen die Studierenden viel über Projektmanagement, Teamwork, Präsentationstechniken und manches mehr.

metablog.jpg

(Fast) alle medienpraktischen Projekte auf einen Blick / Klick im "Metablog" - nur die Dokumentarfilme fehlen (noch) aus Rechtegründen