Institut für Integrierte Naturwissenschaften (IFIN)

Das Institut für Integrierte Naturwissenschaften (IfIN) wurde im Jahre 2003 gegründet und vereint unter seinem Dach die vier Abteilungen Biologie, Chemie, Geographie und Physik.
Der Zusammenschluss der vier ehemals selbstständigen naturwissenschaftlichen Institute erfolgte mit dem Ziel einer engeren Kooperation und Vernetzung in den Bereichen Lehre und Forschung sowie einer Bündelung gemeinsamer Interessen.
Ausdruck der erfolgreichen Zusammenarbeit  sind die interdisziplinären Studiengänge Angewandte Naturwissenschaften und BioGeoWissenschaften und eine Reihe von integrativen Forschungsprojekten, die von mehreren Arbeitsgruppen verschiedener Abteilungen getragen werden.

Meldungen

Neue Gesichter in der Abteilung Geographie

Dr. Zahra Arzjani, Florian Johann, M.Ed. und Dr. Sabine Stuart-Hill verstärken die Abteilung Geographie am Campus Koblenz ab dem Wintersemester 2020/21.
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Prüfungstermine der Physik im WS20/21

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Der Garten Herlet – ein schützenswerter außerschulischer Lernort

Der bislang unbebaute Koblenzer Garten Herlet, der nun Hotelneubauten zu Opfer fallen könnte, ist ein in der Region Mittelrhein einzigartiger außerschulischer Lernort und wird sowohl in der Lehre der Universität Koblenz-Landau als auch bei den zahlreichen, anliegenden Schulen gewinnbringend genutzt.
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Gewässerökologen schlagen Alarm: Der Klimawandel schädigt unsere Gewässer

In einer Erklärung von mehr als 100 Fachgesellschaften weltweit fordern Gewässerökologen zum sofortigen Handeln zur Eindämmung des Klimawandels auf. Auch in Rheinland-Pfalz müssen Strategien zum Umgang mit klimawandelbedingten zusätzlichen Gewässerbelastungen entwickelt werden. Hier leisten die Wissenschaftler des neuen Wasser-Schwerpunktes an der Universität Koblenz-Landau bereits wichtige Arbeit.
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Michael Hilbig in der Frankfurter Rundschau zum Bevölkerungswachstum in Afrika

Am 19.08. ist in der Frankfurter Rundschau (Print) ein ausführlicher Artikel zur Entwicklung der Weltbevölkerung mit Fokus auf Afrika erschienen. Es wurde hierzu auch Michael Hilbig befragt, der in seinem Dissertationsprojekt zur Demographischen Dividende forscht.
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