Institut für Integrierte Naturwissenschaften (IFIN)

Das Institut für Integrierte Naturwissenschaften (IfIN) wurde im Jahre 2003 gegründet und vereint unter seinem Dach die vier Abteilungen Biologie, Chemie, Geographie und Physik.
Der Zusammenschluss der vier ehemals selbstständigen naturwissenschaftlichen Institute erfolgte mit dem Ziel einer engeren Kooperation und Vernetzung in den Bereichen Lehre und Forschung sowie einer Bündelung gemeinsamer Interessen.
Ausdruck der erfolgreichen Zusammenarbeit  sind die interdisziplinären Studiengänge Angewandte Naturwissenschaften und BioGeoWissenschaften und eine Reihe von integrativen Forschungsprojekten, die von mehreren Arbeitsgruppen verschiedener Abteilungen getragen werden.

Forschung

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Meldungen

Exkursion nach Lahnstein zu ZSCHIMMER & SCHWARZ

Am 15. Jan. 2020 unternahmen die Studierenden der Vorlesung „Physikalische Chemie“ unter Leitung von Prof. Peter Quirmbach eine Industrieexkursion zu ZSCHIMMER & SCHWARZ nach Lahnstein. Zum wiederholten Male war es Studierenden der Universität Koblenz-Landau auf Einladung des Unternehmens möglich, Kernbereiche der Fabrikation in Lahnstein persönlich in Augenschein zu nehmen, Fragen zu stellen und Möglichkeiten für Praktika, Bachelor- oder Masterarbeiten zu erörtern .
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1,2,3… Gibt es eine Alternative zum Auszählen von Partikeln?

Gibt es eine Alternative zum Auszählen von Partikeln? In der Novemberausgabe der Fachzeitschrift LABO wurde über die Forschungsergebnisse der Wissenschaftlerin Nadine Peez (Institut für Integrierte Naturwissenschaften, Arbeitsgruppe Organische Chemie) berichtet. Sie forscht zum Thema der Entwicklung einer neuen Analysemethode für Mikroplastik-Partikel mittels quantitativer 1H-NMR Spektroskopie, die das Potenzial für eine neue Standardmethode hat.
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Kooperationsprojekt zum integrativen Artenschutz (INTASAQUA) an der Nister gestartet

In Trägerschaft des Kreises Altenkirchen starten das Bundesamt für Naturschutz finanzierte Kooperationsprojekt INTASAQUA, dessen Ziel der Artenschutz aquatischer Verantwortungsarten ist. In diesem Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben arbeiten die untere und obere Wasserbehörde zusammen mit Ehrenamtlern vor Ort (ARGE Nister e.V.) und Wissenschaftlern der Universität Koblenz-Landau und der Technischen Universität München (Prof. Geist, Systembiologie), um die Lebensraumqualität der Nister zu verbessern und so verschiedenste Wasserorganismen, vom Fisch über Muscheln bis hin zu Insektenlarven zu schützen.
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Forscherin des Monats - Einladung in die Forscherklasse 6c der Realschule Plus in Nachtsheim

Die Forscherklasse 6c der Realschule Plus in Nachtsheim (Kreis Mayen-Koblenz) hat Frau Dr. Dorothee Killmann (Abt. Biologie) zur Forscherin des Monats erklärt und am 28.11.2019 zu einem Besuch eingeladen. Nach einem allgemeinen Vortrag zu den unterschiedlichen Forschungsgebieten in Ruanda und Deutschland konnten die Schulkinder mit Frau Killmann verschiedene Experimente mit Flechten durchführen. Am Nachmittag wurde dann die Luftqualität der Schule mit Hilfe von Flechten bestimmt, und es konnte ein wirklich sehr guter Luftgütewert ermittelt werden. Zum Abschluss hat Frau Killmann die begeisterten Jungforscherinnen und Jungforscher an die Universität nach Koblenz eingeladen.
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Prof. Dr. Klaus Fischer in DFG-Fachkolleg gewählt

Vier Wochen lang konnten in Deutschland alle promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Professorinnen und Professoren, die aktiv forschen, die neuen Repräsentanten in den Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wählen. Sie spielen im Begutachtungs-, Bewertungs- und Entscheidungsprozess der DFG eine zentrale Rolle.
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