Projektgruppe Fließgewässerökologie

6. Mai 2019

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner informiert sich über Ergebnisse des Projektes BIOEFFEKT und stellt Nachfolgeprojekt in Aussicht

Am 6. Mai informierte sich Frau Julia Klöckner über die Ergebnisse eines vom Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung finanziertes Modell und Demonstrationsvorhabens an der Nister, das die Eutrophierungserscheinungen reduzieren und die außergewöhnlich hohe Biodiversität der Nister erhalten soll.

Julia Kloeckner Nister

Foto: Bundeslandwirtschaftsministerin Frau Julia Klöckner informiert sich bei Manfred Fettauer (Vorsitzender der ARGE Nister e.V.) über die Bedeutung der Fischarten Nase und Döbel

In enger Kooperation konnten die ARGE Nister e.V., die Bürogemeinschaft für fisch- und gewässerökologische Studien (BfS) und die Projektgruppe Fließgewässerökologie der Universität Koblenz-Landau in einem Freilandexperiment positive Auswirkungen von Nasen und Döbel auf die Qualität der Sedimente nachweisen. Nun soll in einem Nachfolgeprojekt die praktische Anwendbarkeit der Maßnahme und die Übertragbarkeit der Erfolge untersucht werden.

Projektträger Nister Wehner Nister

Foto: Herr Fieseler (Referent beim Projektträger Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung) informiert sich über die Projektergebnisse bei Dirk Hübner (BfS) und Carola Winkelmann (Universität)

Foto: Vizepräsident der Universität im Gespräch mit Bundeslandwirtschaftsministerin Frau Julia Klöckner und Frau Gabriele Greis (1. Beigeordnete VG Hachenburg)

 

April 2019

Forschungsprojekt zur Reduzierung von Eutrophierungserscheinungen in Fließgewässern erfolgreich abgeschlossen

Im Modell und Entwicklungsvorhaben BIOEFFEKT wurde untersucht, ob großwüchsige Fischarten wie Nase und Döbel die Habitatqualität des hyporheischen Interstitials verbessern können. Die Hypothese war, dass insbesondere Nasen die Algenbiomasse und damit die Kolmation reduzieren.

Sediment Untersuchungsstrecke Nister Apr 2019 Sediment Helmerother Mühle Apr 2019 Sediment Heimborn Apr 2019

Sediment an den Experimentalstrecken, 13.4.2019

Sediment bei Helmeroth (ca. 3 km unterhalb der Experimentalstrecken), 13.4.2019

Sediement bei Heimborn (ca. 2 km oberhalb der Experimentalstrecken), 13.4.2019

Die Ergebnisse zeigen, dass großwüchsige Fischarten sowohl auf kleiner als auch auf großer räumlicher Skala zu einer Verbesserung der Sauerstoffversorgung im hyporheischen Interstitial führen. Allerdings ist der Wirkmechanismus im Falle der Döbel noch nicht abschließend geklärt.

Dieses Projekt zeigt also, dass sich hohe Fischbestände sehr positiv auf die Gewässerqualität wirkt und der Aufbau bzw. die Erhaltung dieser Fischbestände ein effektives und wirksames Verfahren zur Reduktion von Eutrophierungserscheinungen ist.

 

April 2018

Neues Forschungsprojekt gestartet: Sanierung eines Bach-Teichsystems mit konkurrierenden Nutzungsinteressen

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In Kooperation mit der Stadtverwaltung Darstadt soll untersucht werden, wie eine hohe Artenvielfalt in urbanen Gewässern trotz intensiver und teilweise konkurrierenden Nutzung erhalten werden kann.

Insgesamt 4 flache Teiche sollen in einen makrophytendominierten Zustand überführt werden, um verschiedenen Wasserpflanzen und strukturgebundenen Invertebraten (z.B. Libellen) als Habitat zu dienen und eine bessere Erholungsnutzung der Anwohner zu ermöglichen. Gleichzeitig soll im verbindenden Fließgewässer die Fischdurchgänggkeit hergestellt und die negativen Einflüsse der Teiche reduziert werden.

LogDarm

 

Februar 2018

Informationsveranstaltung im Rahmen des Projektes Integrativer Artenschutz aquatischer Verantwortungsarten (INTASAQUA, BfN)

 Eröffnungsveranstaltung

Das vom Bundesamt für Naturschutz geförderte Kooperationsprojekt mit der ARGE Nister e.V. und der Kreisverwaltung Altenkirchen wurde am 21. September 2017 feierlich eröffnet. Im Beisein von Vertretern des BfN, des Landkreises Altenkirchen, der ARGE Nister e.V., der Universität Koblenz-Landau und interessierten Gästen wurden die Ziele und die Vorgehensweise im Projekt vorgestellt. Ziel des Projektes ist die Verbesserung des ökologischen Zustandes der Nister durch morphologische Aufwertung des Flussbettes und Schutzmaßnahmen im Einzugsgebiet.

In anschließenden Infoveranstaltungen und Ortsbegehungen wurden die geplanten Maßnahmen vorgestellt und mit interessierten Anwohnern disskutiert. Dabei wurden wichtige Informationen ausgetauscht und die Machbarkeit der Maßnahmen überprüft. Im Projekt ist der Wiederanschluss von alten Wiesenbewässerungsgräben, eine Erhöhung der Habitatdiversität im Gewässer sowie die Reduktion von Feinsedimenteinträgen durch die Gestaltung von Gewässerrandstreifen geplant.

Infoveranstaltung

 

Juli 2017

Kick-off Workshop des Projektes Integrativer Artenschutz aquatischer Verantwortungsarten (INTASAQUA, BfN)

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Das neue Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben zielt auf den Gewässerschutz und damit den Erhalt der ausserordentlich hohen aquatischen Diversität an der Nister im Westerwand, denn hier findet man neben vielen bedrohten Arten (Bachmuschel, Lachs, Äsche) das letzte Vorkommen der Flußperlmuschel in Rheinland-Pfalz. Daher soll in einem integrativen Ansatz das Gewässer, sein Umland und die Wasserorganismen geschützt werden. In der momentan geförderten Voruntersuchung wird die Situation analysiert, ein Sanierungsplan erstellt und ein Monitoringprogramm entwickelt.

In einem Kick-off Workshop trafen sich die beiteiligten Wissenschaftler und Bearbeiter um das Untersuchungsdesign zu spezifizieren und einheitliche Analysemethoden festzulegen. Eine Geländebegehung und die Demonstration verschiedener Messmethoden durfte dabei natürlich nicht fehlen.

BfN
Foto: R. Hugo
Projektpartner

TU München, Lehrstuhl Aquatische Systembiologie (Prof. J. Geist)

ARGE Nister e.V.

Kreisverwaltung Altenkirchen

 

April 2017

Anschubstipendium des NAWI zum Schutz der Flussperlmuschel


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Mit der Unterstützung einer Anschubfinanzierung des Förderprogramms für Nachwuchswissenschaftlerinnen (NaWi) plant Lisa Schwenkmezger, Absolventin der BioGeowissenschaften Ihr Promotionsprojekt zum Schutz der letzten Flusserpmuscheln in Rheinland-Pfalz. Sie erarbeitet einen Antrag zum Thema „Anwendung molekularer Methoden für den Schutz hochgefährdeter Süßwassermuscheln“.

Ziel des Projektes ist die Etablierung eines großräumig anwendbaren Protokolls zum eDNA-basierten Monitoring von Großmuschel-Arten,vor allem der stark bedrohten Flussperlmuschel, sowie die genetische Charakterisierung von Relikt- und Zuchtpopulationen.

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Foto: Roman Hugo

Oktober 2016

DAAD-Preis 2016

 

Zuhal Gültekin-Ernst, Doktorandin der AG Angewandte Fließgewässerökologie, wurde von der universitätsinternen Auswahlkommission mit dem diesjährigen DAAD-Preis geehrt. Der mit 1.000 € dotierte Preis wird vom DAAD für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen vergeben.

Zuhal DAAD-Preis

September 2016

Schwörbel-Benndorf Nachwuchspreis 2016

NachwuchspreisDG2016

Dr. Meike Koester hat zusammen mit zwei weiteren Wissenschaftlern (Dr. Stefan Lorenz [IGB], Dr. Lars Großman [Duisburg-Essen] den diesjährigen Schwörbel-Benndorf Nachwuchspreis der Deutschen Gesellschaft für Limnologie (DGL) erhalten. Die Fachgesellschaft zeichnete die junge Forscherin damit für ihre Doktorarbeit und den Vortrag zum Thema “Ökologie von Neozoen in Flüssen” aus.

LogoDGL

Posterpreis auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Limnologie in Wien

Felix Grunicke, Student des Masterstudiengang Hydrobiologie der TU Dresden, hat auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Limnologie in Wien einen Posterpreis erhalten. Auf seinem Poster stellte er die Ergebnisse seines Forschungs-praktikums, welches er im Rahmen eines Teilprojektes der Emmy Noether-Gruppe Invasionsbiologie durchführte, dar. Der Preis ist mit 150€ dotiert und beinhaltet eine Einladung zu einem Vortrag in einer renommierten limnologischen Arbeitsgruppe. Poster

Bild Preisverleihung+Poster

Oktober 2015

Neues Promotionsvorhaben gefördert

September 2015

Januar 2015

Biomanipulation an der Nister - eine Möglichkeit zur Verbesserung der Gewässerqualität?

NisterPlatz

Im Januar 2015 startete das Projekt "Biomanipulation als effektives Verfahren zur Wiederherstellung des hyporheischen Intersitials" an der Nister im Westerwald . In Kooperation mit der ARGE Nister e.V. und dem BfS werden wir ein Ökosystemexperiment durchführen bei dem die Dichte von algenfressenden Fischen (Nase, Chondrostoma nasus) erhöht wird. Auf diese Weise soll untersucht werden, ob eine hohe Nasendichte Algenmassenentwicklungen verhindern und damit ein Verstopfen des Interstitials verhindern kann. Zusätzlich soll abgeschätzt werden, ob die an der Nister häufig beobachteten Kormorane ein Grund für die Reduktion der Nasenbestände sein können.

Das 3-jährige Modell- und Demonstrationsvorhaben wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert.

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September 2014

Science meets children

Bei dem „science meets children“ Workshop inPeiting (Bayern) im September 2014 stellte Frau Mewes zusammen mit den Doktoranden des SPP 1685 - Ecosystem Nutrition und assoziierter Projekte ihr Forschungsgebiet den Kindern des örtlichen Waldkindergraten "Wurzelzwerge" sowie Schülern der 2. Klasse der Alfons-Peter-Grundschule vor.

In Gruppenarbeiten wurden verschiedene Aspekte des Ökosystems Wald mit den Kindern an Hand von anschaulichen Experimenten erforscht. Die Ergebnisse wurden am letzten Tag des Workshops den Eltern, der Presse sowie Vertretern der örtlichen Forstbehörde und der Ortsverwaltung vorgestellt.

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Oktober 2014

Eva Mehler gewinnt einen Posterpreis der Deutschen Gesellschaft für Limnologie

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Auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Limnologie in Magdeburg gewann Frau Eva Mehler einen Preis für das Poster auf dem sie die Ergebnisse ihrer Masterarbeit darstellte. Der Preis ist mit 150€ dotiert und beinhaltet eine Einladung zu einem Vortrag in einer deutschen Forschungseinrichtung. Poster

Mai 2014

Forschungsprojekt zur Eutrophierungssteuerung im Rahmen der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz gestartet

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Übermäßiger Nährstoffeintrag aus dem Umland kann die Struktur und Funktion der Lebensgemeinschaften in Fließgewässern stark beeinträchtigen (Eutrophierung). Gemeinsam gehen die AG's Soil Ecology, Fließgewässerökologie und Community Limnology (Landau) seit März 2014 den wichtigsten Steuermechanismen der Fließgewässereutrophierung im Einzugsgebietsmaßstab auf den Grund.

Im Rahmen des Projekts "Bodenart und Landnutzung als potentielle Mechanismen zur Eutrophierungssteuerung in Fließgewässern" wird campusübregreifend der Einfluss von Bodennährstoffausstattung, Nährstoffaustrag und Landnutzung auf die Interaktion von benthischen Algen (Periphyton) und Weidegängern in Fließgewässern untersucht.

Platz Panorama Schwarzwald
AufLand Logo Platz

Das Projekt hat eine Laufzeit von 3 Jahren und wird aus Mitteln der Forschungsinitative Rheinland-Pfalz im Rahmen der AufLand Projektgruppe finanziert.

Dezember 2013

Die internationale Zusammenarbeit im Einzugsgebiet von Euphrat und Tigris geht weiter

Im August 2013 haben deutsche und türkische Nachwuchswissenschaftler und Studentender Universitäten Koblenz-Landau und Tunceli  für die gemeinsamen Forschungsvorhaben Fließgewässer im Osten der Türkei kartiert. In der zweiwöchigen Geländearbeit kamen die Wissenschaftler zu einem starken fachlichen sowie kulturellen Austausch.

Im Rahmen der Expedition wurden Gewässer für die Untersuchungen ausgesucht. Die erste Freilandbeprobung des gemeinsamen Forschungsprojekts mit der Universität Tunceli fand im September / Oktober 2013 statt. Im Rahmen des Projektes wurden Bäche identischer Typologie in Anlehnung an die WRRL bezüglich ihrer biologischen, physikalisch-chemischen sowie hydromorphologischen Wasserqualität untersucht.

Platz Internationale Teilnehmer

 

 

 

Mai 2013

Nisterprojekt wird im Rahmen der Naturerlebniswoche vorgestellt

Am Samstag, den 4. Mai 2013 wird das Nisterprojekt im Rahmen der Naturerlebniswoche des Landes Rheinland-Pfalz vorgestellt. Von 10:00 bis 16:00 wird Frau Mewes gemeinsam mit Manfred Fettauer von der ARGE Nister e.V. in Stein-Wingert die Folgen der Gewässereutrophierung zeigen und mögliche Gegenmaßnahmen darstellen. Mehr zum Projekt

Platz Probenahme

Oktober 2012

Hintermann&Weber-Forschungspreis für Philippa Breyer

Für ihre Masterarbeit erhielt Frau Breyer den diesjährigen Hintermann & Weber-Forschungspreis. Mit diesem Preis werden Forschungsarbeiten ausgezeichnet, deren Ergebnisse direkt im Natur-und Landschaftsschutz genutzt werden können. Frau Breyer ist eine Absolventin des Studienganges Bio-Geowissenschaften und fertigte ihre Masterarbeit unter Betreuung von Herrn Prof. Haase und Herrn Dr. Stoll am Senckenberg Forschungsinstitut an (mehr...). Das auf ihrer Masterarbeit basierende Poster wurde auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Limnologie (DGL) mit einem Posterpreis ausgezeichnet.

Platz

 

August 2012

Elbeexperiment im Rahmen des Emmy Noether-Projektes gestartet

WSV Schiff in Dresden

Mit Unterstützung der Wasser-und Schifffahrtsamt Dresden startete Ende August das erste Experiment im Rahmen des Emmy Noether-Projekts "Mechanismen und Folgen aquatischer Invasionen in mitteleuropäischen Flüssen".

Elbe Experiment

 

Bau der schwimmenden Rinne

Befüllen der Substratkörbe an der Elbe

 

Bau der schwimmenden Rinnen

Substratgefüllte Stahlkörbe wurden für 4 Wochen auf dem Grund der Elbe exponiert, um eine Besiedlung mit ortstypischem Makrozoobenthos zu ermöglichen. Anschließend werden diese Körbe in drei schwimmenden Rinnen nahe der Wasseroberfläche gehalten und die Dichte des Einwanderers Dikerogammarus villosus experimentell verändert. Nach 8 Wochen werden Proben entnommen um die Auswirkungen des Einwanderers auf das Makrozoobenthos zu analysieren. Details...

Juni 2012

SWR und Rheinzeitung berichten über geplantes Nister-Projekt

"Wo viele Nasen sind, ist die Nister sauber" titelte die Westerwälder Zeitung am 11.6.2012 (Ausgabe 133) und berichtet über das geplante Forschungsprojekt an der Westerwälder Nister. In einem Freilandprojekt soll untersucht werden, ob die massiven Eutrophierungserscheinungen vermindert werden können. Mehr...

Platz

Nister Rheinzeitung(Bild) 2012_06_10.jpg

Der SWR berichtete zum gleichen Thema am 12. und 16. Juni in seiner Reihe "Im Grünen". Beitrag ansehen

 

Foto: Röder-Mocklenhauer in der Westerwälder Zeitung 133 (11.6.2012)

Kooperation zum Schutz der Nister

In der Nister gibt es noch einige wenige Flussperlmuscheln und es laichen die ersten Lachse nach ihrer Wiederansiedlung. Bis vor kurzem gab es auch noch dichte Bestände der bedrohten Fischarten Barbe und Nase. Allerdings sind in den letzten Jahren steigende Algenbiomassen und deren negative Auswirkungen wie Sauerstoffdefizite und starke pH-Wert-Schwankungen zu beobachten.

Lachs

 

Muschel

Junger Wildlachs (Foto: J. Schneider, BfS)

 

Flussperlmuschel (Foto: J. Schneider, BfS)

Um die biologische Vielfalt in diesem Gewässer zu schützen kooperieren nun Wissenschaftler der Universität Koblenz mit der ARGE Nister e.V. und dem Büro für fisch- und gewässerökologische Studien (BfS). Durch diese Zusammenarbeit von Wissenschaftlern, Planern und Naturschützern sollen die Ursachen dieser rasanten Verschlechterung des Gewässerzustandes aufgedeckt und nach Möglichkeit rückgängig gemacht werden.

Dezember 2011

Emmy Noether Nachwuchsgruppe startet

DFG-Logo

Im November 2011 startete in der Abteilung Biologie eine von der DFG geförderte Emmy Noether- Nachwuchsforschergruppe zum Thema "Invasion in Europäischen Flüssen". Unter Leitung von Frau Dr. C. Winkelmann werden mehrere Nachwuchswissenschaftler die Ursachen und Folgen der Invasion des Neozoen Dikerogammarus villosus in Rhein, Elbe und Donau untersuchen.

 

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Elbe zwischen Magdeburg und Dessau