Lebenslauf

apl. Prof. Dr.  Björn Wolle

01/2022 Selbstständiger Berater für IT-Management, IT-Projektmanagement, Risikomanagement und Risikomodellierung.
07/2017-12/2021 Leiter Test- und Transition-to-Production-Management der Flughafen München GmbH.
11/2015    Verleihung der Bezeichnung außerplanmäßiger Professor (apl. Prof.).
01/2015-12/2021 Leiter der Hauptabteilung Risikomanagement der Debeka Versicherungen.
01/2014 Bestellung zum Risikomanagementbeauftragten der Debeka Versicherungen.
06/2012 Umhabilitation von der Universität Heidelberg an die Universität Koblenz-Landau. Titel der öffentlichen Vorlesung: Wo ist Norden? Von der Entstehung magnetischer Felder in turbulenten, elektrisch leitfähigen Fluiden.
11/2011 Bestellung zum Prokuristen des Debeka Lebensversicherungsverein a.G.
11/2009 Leiter der Hauptabteilung Betriebsorganisation der Debeka Versicherungen.
01/2008-10/2009 Technischer Geschäftsführer der MSR-Technik Naegele GmbH & Co KG Neckarsulm
07/2004-12/2007    Abteilungsleiter in der Hauptabteilung Informationssysteme der Debeka Versicherungen.
11/1999-06/2004 Bereichsleiter Produkte und Support der CC GmbH Wiesbaden.
04/2003 - 03/2004 Lehrbeauftragter für Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Furtwangen.
07/1999-10/1999    Systemberater bei der CC GmbH Wiesbaden.
07/1997-06/1999 Privatdozent am Institut für Angewandte Physik der Universität Heidelberg.
07/1997 Erteilung der Venia Legendi im Fach Physik und Ernennung zum Privatdozenten. Thema der Habilitationsschrift: Numerical simulation of measured neutron signals for plasma diagnostics on tokamaks.
10/1994-06/1997    Hochschulassistent am Institut für Angewandte Physik der Universität Heidelberg.
04/1991-10/1993    Postdoctoral Research Scientist Theory Division des JET Joint Undertaking, Culham Oxfordshire.
01/1991-09/1994 Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Angewandte Physik der Universität Heidelberg.
12/1990    Abschluss der Promotion (Dr. rer. nat.). Thema der Inaugural-Dissertation: Interpretation von Neutronenraten-Messungen für Fusionsplasmen mit Deuterium-Injektion.
04/1989-09/1990 Research Fellow Theory Division des JET Joint Undertaking, Culham Oxfordshire.
04/1988-12/1990 Wissenschaftliche Hilfskraft am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Garching.
03/1987-01/1988 Lehrbeauftragter für Programmiersprachen und Betriebssysteme beim Studienverband Heidelberg.
11/1987    Abschluss mit dem Diplom (Dipl.-Phys.). Thema der Diplomarbeit: Messung von Neutronenemissionsprofilen mit Kernspurplatten am Divertor-Tokamak ASDEX.
04/1986-03/1987 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Angewandte Physik der Universität Heidelberg.
10/1982    Aufnahme des Physikstudiums an der Universität Heidelberg.
05/1982 Abschluss des Englischen Instituts Heidelberg mit der Allgemeinen Hochschulreife.