Inhalte des Bachelorstudiums Computervisualistik

Inhalte

Mit dem "Bachelor of Science" in Computervisualistik wird ein Ausbildungsabschluss angeboten, der durch grundlegende und berufsqualifizierende Inhalte und Fähigkeiten einen eigenständigen Einstieg in die Berufswelt ermöglicht.
Veranstaltungen aus der Praktischen Informatik und der Informatik der Systeme bilden eine breite Basis mit hohem Praxisbezug, der durch Projekte oder Proseminare ergänzt wird. Da Informationstechnik vor allem im visuellen Bereich einen kompetenten Umgang mit theoretisch-mathematischen und technischen Methoden erfordert, legen Vorlesungen in Mathematik, Theoretischer Informatik oder Medientechnik eine wichtige Grundlage, die in entsprechend angebotenen Übungen gefestigt wird.
Dem besonderen Ziel der Computervisualistik, nämlich die vielseitige Ausbildung auch über den reinen Informatikbereich hinaus, tragen zahlreiche Veranstaltungen aus dem interdisziplinären Bereich Rechnung. Praktisches Zeichnen und Kunstgeschichte, Psychologie des Visuellen bis hin zur Philosophie sind durch ihre direkte Einbettung in den Studiengang Beispiele für die vielseitige Ausbildung von "Computervisualisten".

Eine detaillierte Aufstellung der Veranstaltungen im zeitlichen Verlauf ist im Aufbau zu finden.

Qualifikationen

Im Bachelorstudiengang Computervisualistik steht ebenfalls die grundlagen- und methodenorientierte Ausbildung in Verbindung mit der Vermittlung wissenschaftlicher Arbeitstechniken im Vordergrund, die im schnellen Umfeld heutiger Technologien dauerhafte Kompetenz ermöglicht. Dies bedeutet für die Qualifikationen der Absolventen im einzelnen:

  • Beherrschung der mathematischen und informatischen Methoden zur Analyse und Abstraktion von Problemen
  • methodische Kompetenz, um programmiertechnische Problemstellungen unter verschiedenen (auch ökonomischen) Randbedingungen erfolgreich zu bearbeiten
  • Formulierung von Problemen in arbeitsteilig organisierten Teams und eigene Ergebnisse zusammen mit denen anderer zu kommunizieren
  • Vertiefung im Bereich des Visuellen, sowohl in technischer, gestalterisch-ästhetischer als auch wahrnehmungspsychologischer Hinsicht zur Anwendung in der Praxis
  • Sensibilisierung für nichttechnische Aspekte im beruflichen Umfeld durch außerfachliche Qualifikationen

Neben diesen Qualifikationen legen die verschiedenen Methoden und Veranstaltungen im wissenschaftlichen Kontext die Basis für ein selbstständiges dauerhaftes Lernen in unterschiedlichen Berufsfeldern.