Projekt AkKo

Adaptive, kompakte Texteingabe zur freien Kommunikation für BenutzerInnen mit schweren motorischen Störungen

Ziel des Projektes AkKo der Forschungsgruppe Computerlinguistik (Prof. Karin Harbusch) und des Instituts für Integrative Bildung (Prof. Peter Rödler) an der Universität Koblenz-Landau ist ein Texteingabesystem, das mit nicht-eindeutigen Kodierungen und computerlinguistischen Modellen natürlicher Sprache unter schwierigen motorischen Voraussetzungen eine effiziente und ergonomische Eingabe freier Texte erlauben soll.

Mit dieser kompakten Texteingabe wird eine elektronische Kommunikationshilfe entwickelt und im praktischen Einsatz evaluiert, die für motorisch und lautsprachlich behinderte Personen mit Schriftsprache die Mittel in face-to-face und schriftlicher Kommunikation erweitern und autonome Telekommunikation per E-Mail und Telefon ermöglichen soll.

Ansprechpartner:

Dieses Projekt wird unter der Bezeichnung HA 2716/2-1 seit dem 1.4.2002 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.