Projektpraktikum E-Government

Projektpraktikum E-Government. Folgende drei mögliche Themenstellungen werden angeboten: a) Prozessanalyse - Systemanalyse mit Fokus auf Prozessanalyse / Optimierung hin zu digitalen Prozessen in Verbindung mit dem Aufbau einer universitätsweiten Wissensbasis; b) Usability-Konzeptentwicklung für das BKS-Portal.rlp - Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts für eine intuitive, bedienbare Benutzeroberfläche und Navigation im BKS-Portal.rlp; c) Systemanalyse im Kontext der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz: Ziel ist es, entlang der Methoden der Systemanalyse einen ausgewählten Bereich von Verwaltungsleistungen der LWK zu analysieren und ein Konzept zur Optimierung mithilfe von Digitalisierung zu erarbeiten.

Informationen aus KLIPS

Im Wintersemester 2022/2023 bieten wir folgende drei mögliche Themenstellungen an:

Nachfolgend werden die möglichen Themenstellungen genauer beschrieben. Zunächst folgen organisatorische Hinweise.

Organisatorisches

  • Eine Informationsveranstaltung wird organisiert, sobald sich mindestens 8 Personen in Klips angemeldet haben
  • Für jedes Thema kann sich eine Gruppe von mind. 5 und max. 8 Personen bilden (Gruppenbildung wird in der konstituierenden Sitzung angestoßen)
  • Anmeldung über Klips ist offen
  • Die offiziellen Treffen finden großteils physisch statt, vereinzelt auch online
  • Modulbeschreibung, Inhalte und Arbeitsaufwand: Siehe  04FB1001
  • Prüfungsleistung: Regelmäßige und qualifizierte Teilnahme an den Projekttreffen, inklusive Präsentationen und Wahrnehmung spezifischer Projektaufgaben, Abschlusspräsentation, Dokumentation der Ergebnisse im Projekthandbuch

 

Thema 1: Prozessanalyse im universitären Umfeld

Ausgangspunkt

Die Universität in Koblenz wird zum 1. Januar 2023 in die Selbständigkeit entlassen. Als eigenständige Universität verantwortet sie auch die Digitalisierung in den verschiedensten Bereichen der Universität. Um in diesem Themenfeld Fortschritte zu erzielen, wurde das Projekt ONE ins Leben gerufen. ONE hat zum Ziel, die Prozesse der universitären Abläufe zu erheben und zu digitalisieren.

Aufgabenstellung

Im Rahmen des Projektpraktikums sollen folgende Aufgaben durchgeführt werden:

  1. Einarbeitung in Systemanalyse, Prozessanalyse und den Aufbau einer universitätsweiten Prozesslandkarte
    1. Literaturanalyse zum Stand der Wissenschaft in relevanten Themenfeldern
    2. Analyse und Bewertung geeigneter Methoden der Systemanalyse/Prozessanalyse und Modellnotationen sowie Auswahl geeigneter Modellierungswerkzeuge 
    3. Analyse und Aufbau einer geeigneten Prozessplattform für die Projektzielsetzung
  2. Durchführung der Prozessanalyse und -optimierung in iterativen Schritten für ausgewählte Bereiche (diese werden mit der IT-Abteilung abgestimmt). Die iterativen Schritte sind:
    1. Identifikation von Prozessen in dem ausgewählten Bereich
    2. Identifikation der Akteure im Prozessablauf sowie Analyse der Prozesse mit den Akteuren
    3. Modellierung der Prozesse und Datenaspekte mit Blick auf digitalisierte und optimierte Prozesse
    4. Spezifikation von Anforderungen an die Umsetzung der optimierten digitalen Prozesse
    5. Einpflege der Prozesse in die Prozesslandkarte
  3. Projektmanagement und regelmäßige Fortschritts- und Ergebnispräsentationen (Agiles Projektmanagement)
  4. Abschlusspräsentation
  5. Dokumentation der Ergebnisse im Projekthandbuch

 

Voraussetzungen für die Teilnahme am Projektpraktikum

Die Studierenden sollen Kompetenzen in folgenden Bereichen mitbringen (im Team müssen alle geforderten Kompetenzbereiche abgedeckt sein):

  • Kenntnisse in der Literaturanalyse und in Desk Research
  • Kenntnisse in Methoden der Analyse von soziotechnischen Informationssystemen (Systemanalyse), insbesondere der Prozessanalyse
  • Kenntnisse in der Modellierung von soziotechnischen Systemen, insbesondere Kenntnis und Erfahrungen in der Prozessmodellierung
  • Kreativität und Interesse an der digitalen Transformation einer Organisation
  • Kenntnisse in Projektmanagement und Soft Skills (Präsentation, Dokumentation, Teamarbeit)
Diese Kenntnisse werden z.B. in den Modulen Systemanalyse (und Softwaretechnik) und Projektmanagement vermittelt.

Ihr Nutzen

  • Erfahrungen in der Prozessanalyse in einem realen Umfeld in Kooperation mit der IT-Abteilung der Universität, Campus Koblenz
  • Erfahrungen in der innovativen Gestaltung / Optimierung sowie ansprechenden Beschreibung und Visualisierung von Prozessabläufen für die künftigen Nutzer*innen
  • Erfahrungen in der Modellierung von Geschäftsprozessen und dem Aufbau einer Prozesslandkarte für eine große Institution (die künftige Universität Koblenz)
  • Erfahrung in der Interaktion mit Nutzerinnen und Nutzern in verschiedenen Bereichen der Institution sowie der IT-Abteilung
  • Erfahrungen in der Organisation und Anwendung von wissenschaftlichen Methoden und Vorgehensweisen zur Prozessanalyse- und optimierung
  • Erfahrungen im Projektmanagement und in der Leitung eines Projektteams (die Rolle der Projektleitung wechselt zwischen den Projektteilnehmenden - Rhytmus wird bei der konstituierenden Sitzung geklärt)
  • Erfahrungen mit der Projektdokumentation in einem realen Projektumfeld
  • Erfahrungen in der Kommunikation und Präsentation von Projektergebnissen

 

Die Dozentin und der Kooperationspartner mit Bild

Christian Schneider

 

Thema 2: Usability-Konzept für das BKS-Portal.rlp

Ausgangspunkt

Der Brand- und Katastrophenschutz (BKS) als Teil der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ist im Flächenland Rheinland-Pfalz (RLP) durch eine räumlich und zahlenmäßig stark dezentral ausgerichtete Struktur an Aufgabenträgern geprägt. Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet den BOS ein massives Optimierungspotential für die Ebenen-übergreifende Zusammenarbeit. RLP hat mit dem BKS-Portal.rlp eine zentrale IT-Plattform geschaffen, in der die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen BOS-Stellen gefördert und die Daten- und Informationsqualität in der Koordination von BOS-Aufgaben verbessert wird. Die föderalen Aspekte der digitalen Verwaltung stehen bei dem BKS-Portal.rlp im Zentrum.

Das BKS-Portal.rlp unterstützt haupt- und ehrenamtliche Aufgabenträger im Brand- und Katastrophenschutz durch:

  1. ein zentrales Wissens- und Informationsmanagement in thematisch geordneten Fachportalen sowie in für alle staatlichen und kommunalen BKS-Dienststellen bereitgestellten Organisationsportalen
  2. geschützte virtuelle Arbeitsräume, d.h. Kollaborationsbereiche für zeit- und ortsunabhängige Zusammenarbeit der BOS-Beteiligten (explizite Einladung als Mitglied des BKS-Portals erforderlich),
  3. ein umfassendes dezentral gepflegtes Rollen- und Rechtekonzept und
  4. eine dezentrale Organisation der Datenpflege,
  5. die Anbindung bzw. Schnittstellen zu bestehenden Anwendungen (zentraler Zutrittspunkt zu relevanten IT-Anwendungen im BOS-Bereich)

Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung des BKS-Portal.rlp seit 2011 sind auf der Onlineplattform immer mehr Module und Bereiche für verschiedene Kontexte (Ausbildung, Stabsarbeit, Verwaltung etc.) hinzugekommen und zusätzliche Webdienste angebunden worden (BigBlueButton, moodle, Nextcloud). Die so über die Zeit gewachsene Struktur überfordert viele Nutzerinnen und Nutzer bei der Bedienung. Nach jahrelanger Entwicklung auf Drupal 7 Basis wird das BKS-Portal.rlp nun auf Drupal 9 migriert. Mit der notwendigen Modernisierung eröffnet sich die Möglichkeit einer Neugestaltung der Benutzeroberfläche und Navigation, um das Online Portal ansprechender für die unterschiedlichen Nutzergruppen zu gestalten bzw. die Nutzung zu vereinfachen. Bei der Neukonzeption soll auf den bestehenden Bereichen, Modulen und deren Anwendungsszenarien aufgebaut werden.

Aufgabenstellung

Im Rahmen des Projektpraktikums sollen die aktuellen Bereiche und die Struktur des BKS-Portal.rlp analysiert werden, um Probleme bezüglich Navigation und Benutzerfreundlichkeit zu identifizieren. Basierend auf in der wissenschaftlichen Literatur beschriebenen Design Guidelines sollen Richtlinien zur einheitlichen Gestaltung von Portal und Navigation ausgearbeitet werden. Dabei kann zum Beispiel auch eine unterstützende Recherche zum Aufbau und Struktur komplexer Plattformen, wie z.B. ERP, LMS, ECP o.a. Systemen hilfreich sein. Zielsetzung ist die Erarbeitung eines einheitlichen Navigationskonzepts für das „zukünftige“ BKS-Portal.rlp unter Berücksichtigung verschiedener BKS-Funktionen und Anwendungskontexten.

Im Rahmen des Projektpraktikums sollen folgende Aufgaben durchgeführt werden:

  1. Festlegen einer systematischen Vorgehensweise zur Entwicklung eines Konzepts für eine einheitliche Benutzeroberfläche und Navigation für das BKS-Portal.rlp
    1. Einarbeiten in das Thema Benutzerfreundlichkeit / Usability und Identifizierung von Design Guidelines für das BKS-Portal.rlp
    2. Literaturanalyse zum Stand der Wissenschaft in relevanten Themenfeldern und unterstützend nutzbaren Software Tools im Kontext Usability
    3. Analyse, Bewertung und Auswahl geeigneter Methoden zur Gestaltung und Verbesserung der Usability von Software / Web-Anwendungen
  2. Entwicklung eines Konzepts für eine einheitliche und einfach bedienbare Benutzeroberfläche und Navigation für das BKS-Portal.rlp auf Basis des Vorgehens aus 1.
    Dabei soll(en) insbesondere:
    1. eine möglichst realistische Visualisierung des entwickelten Konzepts in Form von klickbaren Mock-ups oder in Form eines Prototyps erfolgen
    2. eine Evaluierung des entwickelten Konzepts unter Miteinbezug haupt- und ehrenamtlicher Akteure (Stakeholder) im Kontext der Entwicklung erfolgen
    3. die Ergebnisse der Evaluierung (ggf. iterativ) in die Verbesserung des Konzepts miteinfließen
    4. Empfehlungen und Anleitungen erstellt werden, wie die im Rahmen des Projekts entwickelten Artefakte / genutzten Tools für die zukünftige Weiterentwicklung des Portals genutzt werden können
  3. Projektmanagement und regelmäßige Fortschritts- und Ergebnispräsentationen (Agiles Projektmanagement)
  4. Abschlusspräsentation
  5. Dokumentation der Ergebnisse im Projekthandbuch

Voraussetzungen für die Teilnahme am Projektpraktikum

Die Studierenden sollen Kompetenzen in folgenden Bereichen mitbringen (im interdisziplinär zusammenarbeitenden Team müssen alle geforderten Kompetenzbereiche abgedeckt sein):

  • Kenntnisse in der Literaturanalyse und in Desk Research
  • Kenntnisse in Methoden der Analyse, Konzeption und Ausgestaltung von soziotechnischen Informationssystemen (vgl. Modul Systemanalyse)
  • Grundkenntnisse bzgl. der Konzeption und Entwicklung von Web-Anwendungen
  • Kenntnisse bezüglich der Nutzung und Administration von Content Management Systemen (z.B. WordPress, Drupal)
  • Kreativität und Interesse am Thema Software Design (ggf. mit Hintergrund Computervisualistik / Wirtschaftsinformatik)
  • Kenntnisse in Projektmanagement und Soft Skills (Präsentation, Dokumentation, Teamarbeit)
  • (optional) persönliche Erfahrung im Kontext Brand- und Katastrophenschutz (z.B. durch freiwillige Feuerwehr, Rettungsdienst oder DLRG)
Diese Kenntnisse werden z.B. in den Modulen Systemanalyse, Softwaretechnik und Projektmanagement vermittelt.

Ihr Nutzen

  • Erfahrungen im Kontext Usability / Benutzerfreundlichkeit zur Gestaltung von soziotechnischen Systemen am Beispiel einer Online-Plattform (BKS-Portal.rlp)
  • Theoretisches und praktisches Wissen zur Entwicklung eines Konzepts für die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und Navigation in Software / Web-Anwendungen
  • Unterstützung der Zusammenarbeit der beteiligten Akteure im Brand- und Katastrophenschutzes zur Reduktion von Aufwand, Zeit und Kosten sowie zur Verbesserung der Gesamtsicherheit für alle
  • Erfahrung im Umgang mit Nutzerinnen und Nutzern am Beispiel haupt- und ehrenamtlicher Akteure des Brand- und Katastrophenschutzes
  • Erfahrungen in der Organisation und Anwendung von wissenschaftlichen Methoden und Vorgehensweisen zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit von Software / Web-Anwendungen
  • Stärkung der persönlichen "soft skills" durch die Zusammenarbeit / Integration in einem Projektteam (z.B. Kommunikation, Koordination)
  • Erfahrungen im Projektmanagement und in der Leitung eines Projektteams (die Rolle der Projektleitung wechselt zwischen den Projektteilnehmenden - Rhythmus wird bei der konstituierenden Sitzung geklärt)
  • Erfahrungen mit der Projektdokumentation in einem realen Projektumfeld
  • Erfahrungen in der Kommunikation und Präsentation von Projektergebnissen

 

Die Dozentinnen und Dozenten mit Bild

 

 

Thema 3: Systemanalyse im Kontext der LWK Rheinland-Pfalz

Ausgangspunkt

 Das Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen - kurz Onlinezugangsgesetz oder OZG - wurde 2017 verabschiedet und zielt darauf ab, dass Bund, Länder und Kommunen mit Abschluss des Jahres 2022 eine Vielzahl ihrer Verwaltungsdienstleistungen über eingerichtete Verwaltungsportale digital den Bürger*innen, Unternehmen und nachgeordneten Behörden zur Verfügung stellen. Hierzu wurden aus dem Leistungskatalog (LeiKa) in etwa 600 Verwaltungsdienstleistungen identifiziert, die gemäß des OZG priorisiert werden. Diese OZG-Leistungen wurden dabei in einem OZG-Umsetzungskatalog entlang von 35 Lebens- und 17 Unternehmenslagen sowie 14 übergeordneten Themenfeldern gebündelt. Die Umsetzung erfolgt dabei in Form von zwei unterschiedlichen Digitalisierungsprogrammen: Alle Leistungen mit Regelungs- und Vollzugskompetenz beim Bund werden im "Digitalisierungsprogramm Bund" unter Verantwortung des Bundes digitalisiert. Daneben wurde das "Digitalisierungsprogramm Föderal" initiiert, sodass Verwaltungsleistungen mit Regelungs- und/oder Vollzugskompetenz bei den Bundesländern bzw. Kommunen in einer arbeitsteiligen Vorgehensweise etabliert werden. Während ein Bundesland die Federführung in einem Themenfeld innehält, können andere Länder und Kommunen die digitalisierten Leistungen wiederverwenden und für die entsprechende Landesregelung anpassen. Durch das Vorgehen der Nachnutzung soll eine flächendeckende Verfügbarkeit digitaler Verwaltungsangebote schnellstmöglich erzielt werden. Nähere Details siehe die offizielle Webseite des OZG.

Die Digitalisierung der Verwaltungsleistungen ist jedoch auch außerhalb der OZG Leistungen voranzutreiben. Im Rahmen einer Kooperation mit der Landwirtschaftskammer (LWK) Rheinland-Pfalz (RLP) soll ein Aufgabenbereich ausgewählt und mit den Methoden der Systemanalyse untersucht und mithilfe von Digitalisierung optimiert werden.

Aufgabenstellung der Systemanalyse

Mit Unterstützung der LWK RLP soll ein Aufgabenbereich ausgewählt werden, der schrittweise die Leistungen, Prozesse und Datenelemente erfasst und entlang der Methoden der Systemanalyse analysiert, beschreibt, modelliert und visualisiert. Damit soll ein ideales Sollkonzept für die Digitalisierung der ausgewählten Leistungen mittels der Methoden und Instrumente aus der Systemanalyse erarbeitet werden.

Im Rahmen des Projektpraktikums sollen folgende Aufgaben und Ziele erfüllt werden:

  1. Einarbeitung in den Kontext der Digitalisierung öffentlicher Verwaltungsdienstleistungen im allgemeinen sowie in das OZG und die OZG-Leistungen
  2. Auswahl des näher zu untersuchenden Themenfeldes mit der LWK RLP
  3. Analyse der ausgewählten Verwaltungsleistungen entlang der Methoden der Systemanalyse inklusive der Dokumentation der IST-Prozesse. Hierzu wird es auch notwendig sein, in Form von Interviews die Anforderungen an die gewählte Verwaltungsleistung mit zuständigen Mitarbeiter*innen der LWK abzugleichen.
  4. Erarbeitung eines SOLL-Konzepts mit Optimierung der Verfahren. Dabei Modellierung der optimierten Leistungen mit den Methoden der Systemanalyse. Auch in diesem Schritt ist ein Abgleich der SOLL-Modelle des Konzepts in Form von Interviews oder einem Workshop vorgesehen.
  5. Projektmanagement und regelmäßige Fortschritts- und Ergebnispräsentationen (Agiles Projektmanagement)
  6. Abschlusspräsentation
  7. Dokumentation im Projekthandbuch

Voraussetzungen für die Teilnahme

Die Studierenden sollen Kompetenzen in folgenden Bereichen mitbringen (im Team müssen alle geforderten Kompetenzbereiche abgedeckt sein)

  • Kenntnisse zur systematischen wissenschaftlichen Literaturanalyse und Analyse von vorhandener Systemdokumentation (Desk Research)
  • Kenntnisse zur Erhebung, Identifizierung und Modellierung von Nutzungsszenarien (z.B. mithilfe von Interviews, Rich Picture, Szenariotechnik)
  • Kenntnisse zur Anwendung von klassischen Methoden der Modellierung in Systemanalyse  (u.a. BPMN Diagramme, Datenmodelle, Anwendungsfalldiagramme)
  • Kreativität und Interesse an der Entwicklung von innovativen digitalen Verwaltungsleistungen
  • Projektmanagement und Soft Skills (Präsentation, Dokumentation, Teamarbeit)
Diese Kenntnisse werden z.B. in den Modulen Systemanalyse, Softwaretechnik und Projektmanagement vermittelt.

 

Ihr Nutzen

  • Erfahrungen in der Vermittlung komplexer digitaler Anwendungen in einem realen Umfeld in Kooperation mit einer öffentlichen Verwaltung
  • Erfahrungen in der Anwendung der Methoden der Systemanalyse und der Softwaretechnik
  • Erfahrungen im Projektmanagement und in der Leitung eines Projektteams (die Rolle der Projektleitung wechselt zwischen den Projektteilnehmenden - Rhytmus wird bei der konstituierenden Sitzung geklärt)
  • Erfahrungen mit der Projektdokumentation in einem realen Projektumfeld
  • Erfahrungen in der Kommunikation und Präsentation von Projektergebnissen

Die Dozentinnen mit Bild