Projektübersicht

Übersicht der Projekte am Fachbereich 4

Laufende Projekte:

Mit dem BKS-Portal.rlp stellt das Land Rheinland-Pfalz sukzessive allen Aufgabenträgern im Brand- und Katastrophenschutz sowie dem Rettungsdienst eine zentrale Wissens- und Informationsplattform zur Verfügung.
Das Center for Service Excellence (CSE) ist die zentrale Anlaufstelle für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in allen Fragen rund um Service Excellence, Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung sowie Customer Experience Management. Dazu finden unterstützend halbjährlich Sitzungen des Beirates des CSE statt. Dieser fungiert als Austauschplattform, um neueste Entwicklungen zu diskutieren. Zudem werden in diesem die Rahmenbedingungen für die Excellence-in-Service-Konferenzreihe EXIS gelegt.
Das Thema Datenschutz spielt in der heutigen Zeit in eine entscheidende Rolle, da Kinder und Jugendliche mobile Informatiksysteme und das Internet intensiv nutzen. Daher ist es das Ziel, Beiträge zu diesem Thema für einen zeitgemäßen Informatikunterricht zu entwickeln.
In diesem Projekt wird der TGraphen-Ansatz auf verteilte und hierarchische Hypergraphen verallgemeinert, um eine höhere Modellierungsmächtigkeit und damit eine breitere Anwendbarkeit zu erreichen. Dabei werden die Eigenschaften des TGraphen-Ansatzes auf die neuen Konzepte ausgedehnt und so miteinander abgestimmt, dass man weiterhin von einem nahtlosen Gesamtkonzept sprechen kann.
Nutzung und Erzeugung von Distanzfeldern und impliziten Beschreibungen in der Computergrafik.
Wissenschaftliche Begleitung der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP) bei der Einführung des Vorgangs- und Dokumentenmanagement-Systems d3 der Firma d.velop
Digitale Lernressourcen werden zukünftig stärker im deutschen Bildungs- und Weiterbildungssystem eingesetzt. Insbesondere im Bereich E-Government soll durch das Projekt eGov Campus der Aufbau eines umfassenden Angebots von digitalen Lernressourcen eine flächendeckende Abdeckung und standortunabhängige Bildung und Weiterbildung in Themen der Digitalisierung des öffentlichen Sektors bieten. Genau hier setzt das vom IT-Planungsrat initiierte und finanzierte Projekt eGov Campus an. Mit eGov Campus entwickeln Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften Lernmodule, welche über eine zentrale Weiterbildungsplattform einerseits von jedem Individuum als OER konsumiert und andererseits in spezifische Bildungs- und Weiterbildungsangebote an den Hochschulen eingebunden werden können. Mit dieser bundesweiten Maßnahme soll Personalqualifizierung und -entwicklung im Bereich Digitalisierung und E-Government nachhaltig gesteigert werden.
Die Excellence-in-Service-Konferenzreihe EXIS ist die derzeitig einzige nationale Veranstaltungsreihe, die sich auf Fragestellungen der Service Excellence, Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung sowie des Customer Experience Managements spezialisiert hat. Sie bietet regional ansässigen, aber auch national und international tätigen Unternehmen eine innovative Plattform zum Austausch von Best-Practices und liefert der Arbeitsgruppe damit wiederum hochgradig relevante und innovative Inputs für die Forschung.
Evolved from a former EU Network of Excellence, the COGAIN Association continues to seek for advances in the support of severely handicaped people.
Die Generische Umgebung zum Programmverstehen (GUPRO) ist ein Werkzeug für die Programmanalyse und das Programmverstehen unter Verwendung von Graphentechnologie und basierend auf Metatechnologie.
Promote the strengthening of E-Governance in Georgia. GEO III unterstützt die Data Exchange Agency (DEA) des Justizministeriums von Georgien.
Our aim is to develop measures that can assess the severity of inconsistencies occurring within business rules or between process models and business rules, and present respective results in a way comprehensible for stakeholders in BPM and BRM.
Das Projekt INTERPLAT soll exemplarisch die Möglichkeiten einer grenzüberschreitenden Interoperabilität demonstrieren und darstellen, wie Unternehmen bei europaweiten Ausschreibungen grenzüberschreitend ohne Wechsel der gewohnten Systemumgebung sich nicht nur national sondern vereinfacht auch europaweit an digitalen Ausschreibungen beteiligen können.
Es wird untersucht, inwiefern das Vertrauen in moderne Technologien zur web-basierten direkten Interaktion einen Beitrag zum Verständnis politischer Kommunikation mit neuen Medien liefert. Der Fokus dabei liegt auf der technologischen Entwicklungen zur politischen Partizipation mit mobilen Endgeräten.
Im Rahmen von KoRe Light soll ein Reporting-System für die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz entwickelt werden, mittels dessen deren Abteilungen die Einhaltung ihrer Budgets kontrollieren können.
Im Rahmen von LIMeS wird eine Inventar- und Depotverwaltungslösung für die Fundstücke des Landesmuseums Trier entwickelt.
Erforschung einer neuen Datenstruktur zur Beschleunigung von Raytracing.
Sonderforschungsbereich 1053 MAKI – Multi-Mechanismen-Adaption für das künftige Internet
The MOST project will improve software engineering by leveraging ontology and reasoning technology. To reach this goal, it will develop a seamless integration technology for ontologies into model-driven software development (MDSD), resulting in ontology-driven software development (ODSD).
Als das Pan-European Public Procurement Online (PEPPOL) Projekt im August 2012 erfolgreich beendet wurde, waren die PEPPOL Spezifikationen bereits zahlreich über Europa verteilt implementiert.
Ein außerschulischer Lehr-Lernort des Fachgebietes Techniklehre der Universität Koblenz.
Ein außerschulischer Lehr-Lernort des Fachgebietes Techniklehre der Universität Koblenz.
The main objective of the project is to create an open framework consisting of a scenario-driven development method (precise specification language and process for the “how-to”), a repository for reuse and tool support throughout.
TODO Developing autonomous mobile systems is a complex task that involves aspects of mechanics, electronics as well as software engineering. The robot has to be able to evaluate data from multiple sensors and, based on this, interact with its environment. Students of Computational Visualistics and Computer Science have been tackling those challenges since 2005 in several "Robbie" projects.
Mit dem Projekt "Smarten Wohnen im Alter" sollen Menschen mit abnehmender bzw. eingeschränkter Mobilität im Landkreis Cochem-Zell weiterhin die Möglichkeit erhalten, ein eigenständiges sowie selbstbestimmtes Leben zu führen. Dazu werden Unterstützungsbedarfe ermittelt und Beförderungsangebote über eine virtuelle Plattform zur Verfügung gestellt.
Die Idee des Projektes ist die Kombination von Ontologien und UML-Modellen bei der Entwicklung von ontologiebasierter Software.
Das Projekt beschäftigt sich mit der Erstellung des Modells einer relationalen Open-Source Datenbank zu der Fachanwendung ZuSy, sowie einer Evaluation der modularen Integration dieser Applikation in das BKS-Portal.rlp

Abgeschlossene Projekte:

Das Rückwärtsfahren eines LKWs mit Anhänger ist eine durchaus schwierige und nicht leicht zu erlernende Tätigkeit. Die individuelle Ausbildung ist zeit- und kostenintensiv. Daher wurde in diesem Projekt ein erster 3D-Fahrsimulator auf PC-Basis entwickelt, der mithilfe eines PC-Lenkrads gesteuert wird. Der Fahrer kann das Fahrzeugumfeld durch die Windschutzscheibe sowie die Außenspiegel beobachten. Als Fahrzeug steht ein LKW mit Sattelanhänger zur Verfügung.
Industrielles Forschungsprojekt: „Automotive Service Excellence“, Automotive Institute for Management AIM.
Industrielles Forschungsprojekt: „Customer Experience Management in der Automobilbranche“, Arthur D. Little GmbH.
Begutachtetes Forschungsprojekt: „Dynamik von Produzentenstolz“, Teilprojekt im Rahmen des Verbundprojektes ...
Begutachtetes Forschungsprojekt: „Erzeugung von Mitarbeiterstolz“, Teilprojekt im Rahmen des Verbundprojektes ...
Industrielles Forschungsprojekt: „Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung“, WISAG Facility Service Holding GmbH & Co. KG.
Industrielles Forschungsprojekt: „Kundenbegeisterung: Service Excellence im Markt der Facility Services“, Lünendonk GmbH.
Industrielles Forschungsprojekt: „Kundenzufriedenheitsstudie“, Freudenberg Service KG.
Industrielles Forschungsprojekt: „Marktanalysen“, DVSB Deutsche Vertriebs- und Serviceberatung GmbH.
Begutachtetes Forschungsprojekt: „Produzentenstolz im Dienstleistungsumfeld zur Unterstützung betrieblicher Transformationsprozesse“, ...
Industrielles Forschungsprojekt: „Schlüsseltechnologien im Customer Experience Management“, Adobe Systems GmbH.
Begutachtetes Forschungsprojekt: „ServEx: Kundenbegeisterung erzielen durch „Service Excellence“ – Die Erarbeitung einer entsprechenden DIN SPEC (PAS)...
Industrielles Forschungsprojekt: „Service Excellence im Finanzdienstleistungsbereich“, Porsche Consulting GmbH.
Industrielles Forschungsprojekt: „Service Excellence: Kundenbegeisterung im Markt der B2B-Dienstleistungen“, Lünendonk GmbH.
Industrielles Forschungsprojekt: „Tax Risk Management“, KPMG AG.
Industrielles Forschungsprojekt: „Vorgesetztenevaluation“, Hessisches Landesamt für Straßen- und Verkehrswesen HSVV.
Begutachtetes Forschungsprojekt: „Zusammenhang zwischen Dienstleistungsproduktivität und -qualität“, Expertise für das ...
Information and communication technology advice, benchmarking and consulting services: High level consultancy and studies
Von Seiten der Automobil- und Zulieferindustrie wird eine Vielzahl von Parkassistenzsystemen angeboten, die den Fahrer/die Fahrerin beim Einparken in eine parallel zur Straße liegende Parklücke unterstützen. In Erweiterung dieser Funktionalität wurde ein Parkassistenzsystem konzipiert, das zusätzlich auch bei orthogonal zur Fahrbahn liegenden Parklücken Unterstützung leistet. Durch eine innovative Mensch-Maschine-Schnittstelle kommt das Parkassistenzsystem ohne Sensoren zur Gewinnung von Informationen des Fahrzeugumfelds aus. Die Querregelung des Fahrzeugs wird durch das Parkassistenzsystem und die Längsregelung weiterhin durch den Fahrer/die Fahrerin durchgeführt.
Im Rahmen dieses Projekts soll der Analyse durch Synthese Einsatz im markerlosen Tracking weiter untersucht und insbesondere die Merkmalsextraktion und Korrespondenzfindung durch Auswertung der während des Renderingprozesses bereits verfügbaren Informationen verbessert werden.
Das im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung vom BmBF geförderte Verbundprojekt AVILUS beinhaltet die Anwendungs- und nutzerorientierte Erforschung, Entwicklung und Erprobung von Technologien im Kontext virtueller und erweiterter Realität, ausgehend von Anwendungsszenarien in verschiedenen Branchen deutscher Schlüsselindustrien, sowie einem dem Lebenszyklus von Produkten und Produktionsmitteln übergreifenden Informationsmangement zur Unterstützung der angemessenen Erstellung, Aufbereitung und Nutzung digitaler Information.
BRITE optimierte den Datenaustausch zwischen den Handelsregistern in Europa auf Basis einer Ontologie. Damit wurden die relevanten Daten semantisch beschrieben und somit die erforderliche Interoperabilität garantiert.
Der CEN WS/BII 3 Workshop wurde im März 2013 gestartet und wird diese Arbeit weiterführen, um die Entwicklung interoperabler, elektronische Beschaffungs- und Geschäftslösungen weiter zu unterstützen.
Das Ziel des Projekts Cobus ist die ausführliche Analyse eines großen COBOL-basierten Softwaresystems sowie die Bestimmung geeigneter Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung und langfristiger Weiterentwickelbarkeit dieses Systems.
Ziel von COBRA ist die Strukturierung und die Reduzierung der Variabilität in eingebetteten Schlupfüberwachungssystemen, um diese besser handbar zu machen. Um dies zu erreichen werden neue Methoden und Techniken im Kontext von Software-Produktlinien, Featuremanagement and Variantenmanagement angewandt.
Ziel dieses Projektes war die Erarbeitung einer Forschungsroadmap für den Bereich ICT for Governance and Policy Modelling.
CVARK ist ein Augmented Reality SDK und ermöglicht Entwicklern neue Algorithmen und Verfahren im Tracking und Rendering im Bereich AR leicht zu realisieren und zu testen.
Die grundlegende Zielsetzung von DEMO-net war es, wissenschaftliche, technologische und soziale Exzellenz zu E-Partizipation in der Forschung zu stärken.
The project “Projekt- und Forschungspraktikum Uni-Truck Simulator” was started in the summer term 2019 with the goal to freely steer a truck at a scale of 1:16 with a logitech racing wheel and three cameras which represent the car mirrors. In cooperation between the Active Vision Group, the workingroup Zöbel and ten dedicated students, studying either computer science, computer vision or information systems the truc was prepared for its performance at the Rhein-Land-Pfalz day in Annweiler.
DINO ist ein Framework zu Erstellung, Verwaltung und Darstellung von impliziten Oberflächen und Distanzfeldern.
Begutachtetes Forschungsprojekt: Dynamisches phasenbezogenes Produktivitätsmanagement für Dienstleistungen (ServUp!). ...
e-Sens ist ein von der EU co-finanziertes Projekt. Ziel des Projektes ist die Stärkung des digitalen Binnenmarktes und die Vereinfachung grenzüberschreitender öffentlicher Dienste.
Ziel war es, Kursmodelle für Unternehmensarchitekturen (Enterprise Achitectures) in einem problembasierten Ansatz und in einer Web 2.0 E-Learning Plattform aufzubauen.
In egosta wird eine Onlineplattform entwickelt und getestet, um Stakeholder in den Entwicklungsprozess großer E-Government-Projekte einzubinden.
Aufbau einer globalen multidisziplinären digitalen Governance- und Politikgestaltungsforschungs- und praxiscommunity
Roadmapping eGovernment RTD 2020 - Visions and Research Measures towards European Citizenship and Innovative Government
In dem Projekt eGovWiki wurden alle Artikel für das Glossar des "Handbuch E-Government: Strategien, Lösungen, Wirtschaftlichkeit und Impact." (Hrsg. Achim Zechner) erstellt bzw. zusammengetragen und überarbeitet.
Zur Realisierung von Rückfahrassistenzsystemen für Fahrzeuge mit Anhänger ist die Kenntnis des Winkels zwischen den Längsachsen von Zugfahrzeug und Anhänger, dem so genannten Einknickwinkel, eine unabdingbare technische Voraussetzung. Da auf dem Markt derzeit keine geeigneten Sensoren verfügbar sind, wurden für Zugfahrzeuge mit Starrdeichselanhänger oder Sattelanhänger jeweils berührungslos arbeitende optische Sensoren entwickelt und in Versuchsfahrzeugen getestet.
Innerhalb des ESPDint Projektes werden angepasste ESPD-Lösungen implementiert und in existierende Softwaresysteme von acht Ausschreibungs- und Präqualifikationsplattformen in Deutschland, Griechenland, Portugal, Spanien, Dänemark und den Niederlanden integriert.
Auf der SIGGRAPH 2000 wurde von Paul Debevec die sogenannte Light Stage vorgestellt. Mit der Light Stage ist es möglich, Bilder von Personen oder Objekten unter einer neuen Beleuchtung darzustellen.
Im FunnyQT-Projekt wird ein umfassender Ansatz zum Querying und zur Transformation von Modellen entwickelt. Hierbei wird ein API-basierter Ansatz auf Basis der funktionalen Programmiersprache Clojure verfolgt.
In modernen Containerterminals von Seehäfen werden im 24/7-Betrieb Container zwischen der Seeseite und Lagerbereichen transportiert, um Schiffe zu beladen oder zu entladen. Für diesen Transport werden verschiedenste Fahrzeuge wie z.B. Portalhubwagen, Terminaltrucks bis hin zu vollautomatischen Automated Guided Vehicles eingesetzt. Der automatisierte Terminalbetrieb ist hochproduktiv und wirtschaftlich in großen Terminals, erfordert jedoch hohe Investitionen. In den meisten kleinen und mittleren Terminals weltweit werden daher manuell geführte Terminal-Trucks zum Containertransport eingesetzt. Ziel dieses Verbundprojektes ist die Entwicklung einer sicheren, universell einsetzbaren Lösung für den innerbetrieblichen Transport unter Berücksichtigung eines Mischbetriebs von automatisierten und manuell geführten Fahrzeugen. Dadurch können Automatisierungslösungen schrittweise auch in kleinen und mittleren Terminals eingeführt werden.
Ziel des Projektes MAG “Mobile Gefahrenerkennung für Turmkräne” ist die Erarbeitung und Entwicklung eines Fahrerassistenzsystems zur Gefahrenerkennung in für den Einsatzkontext typischen Arbeitssituationen. Hervorzuheben sind hier sowohl der Einsatzkontext “Baustelle” als auch die Intention der Fahrerassistenz, im Sinne einer rechtzeitigen Fahrerinformation im Gefahrenfall. Obgleich naheliegend, ist eine direkte Übertragung der bekannten und etablierten Methoden aus dem “automotive”-Kontext nicht praktikabel, da die unstrukturierte Umgebung und die Menge der zu erwartenden Gefahrentypen eine robuste und hinreichend sensitive Verwendung der Algorithmen verhindern. Die Erarbeitung von Methoden zur robusten Erkennung von Gefahrenbereichen anhand geeigneter Texturmerkmale zur rechtzeitigen Information des Fahrzeugführers steht daher im Mittelpunkt des Projektes.
Government 3.0 beschäftigt sich mit der Nutzung von "disruptiven" Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) (wie etwa Big Data, Künstliche Intelligenz, Blockchain, Internet of Things uä) kombiniert mit bestehenden IKT zur Datenspeicherung und der Bereitstellung von öffentlichen Dienstleistungen. Ebenso im Fokus ist die kollektive Intelligenz (Crowd-Sourcing und Co-Creation) für datengetriebene, evidenzbasierte und Politik-getriebene Entscheidungen.
Das iFLOAT Projekt soll zeigen, dass die Einführung der E-Rechnung und eDelivery umfassend auf lokaler und regionaler Ebene erfolgen kann. Einerseits zielt das Projekt darauf ab, Kommunen geeignete Lösungen für den Empfang von E-Rechnungen bereitzustellen. Andererseits sollen die Lieferanten der Kommunen darauf aufmerksam gemacht werden, wie sie in Zukunft E-Rechnungen erstellen und an die zuständigen Verwaltungen senden können. Das Projekt konzentriert sich hierbei insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die lokal tätig sind und über begrenzte Ressourcen zur Einführung der E-Rechnung verfügen.
Im Rahmen des Projekts "km3 - koblenz mittelrhein macht multimedia" der Initiativen "IT.Stadt Koblenz" und "Region Mittelrhein - Land der Möglichkeiten" wird am Institut für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik der Universität Koblenz-Landau ein Kompetenzzentrum E-Government eingerichtet.
Förderung der Partizipation junger Menschen in der öffentlichen Gesetzgebungsdebatte zwischen Parlamenten, Bürgern und Wirtschaft in der Europäischen Union
Vor dem Hintergrund des zu erwartenden Klimawandels und der prognostizierten Entwicklung der Energiekosten, rückt zunehmend auch die Energieeffizienz von Gütertransporten ins Blickfeld von Industrie und Politik. Die Steuerung des Verkehrs soll dabei unter dem Gesichtspunkt des Energieverbrauchs betrachtet werden. Hierzu wird von der Arbeitsgruppe Zöbel ein Fahrerassistenzsystem konzipiert und entwickelt. das eine Energie und Ressourcen schonende Fahrweise von Nutzfahrzeugen unterstützt. Mithilfe dieses Fahrerassistenzsystems soll eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs, der Umweltbelastung und der Transportkosten erreicht werden.
Das SOAMIG-Projekt hat zum Ziel, ein allgemeingültiges Vorgehensmodell für die Software-Migration durch die Transformation von Legacy-Systemen in serviceorientierte Architekturen zu entwickeln.
Ziel von MOMENTUM war die Beobachtung, Koordinierung und das Vorantreiben der durch die Europäische Kommission geförderten E-Partizipations-Projekte und -Initiativen.
OCOPOMO entwickelte eine integrierte Plattform für effiziente Strategieentwicklung auf politischer Ebene.
Main goal is to enhance the environment perception in the field of outdoor robotics in unstructured area and create semantically enriched 3D-environmentmaps. To achieve this research is focused on how semantic meaning can be extracted from hyperspectral image data using deep learning methods and how the result can be fused with geometric data from LiDARs.
Das rückwärts Einparken in eine parallel zur Straße liegende Parklücke stellt insbesondere für Fahranfänger eine Herausforderung dar. Zur Unterstützung des Fahrers/der Fahrerin wurde in Zusammenarbeit mit einem Automobilzulieferer ein halbautomatisches Parkassistenzsystem entwickelt, bei dem das Assistenzsystem den komplizierten Steuerungsprozess übernimmt. Die Längsregelung des Fahrzeugs wird dagegen weiterhin manuell vom Fahrer/der Fahrerin durchgeführt. Von Seiten der Arbeitsgruppe Zöbel wurde ein sehr robustes Verfahren zur Berechnung der Trajektorie konzipiert und implementiert. Die Trajektorie ist dabei so angelegt, dass das Fahrzeug auch in die kleinst mögliche Parklücke, die mit einem Zug befahrbar ist, eingeparkt werden kann.
Das EU-Projekt PEPPOL zielt darauf ab Pilotlösungen für das öffentliche Beschaffungswesen zu entwickeln.
Im Rahmen des Vorhabens soll eine Rückfahrassistenzsystem (RAS) in Form eines modularen Baukastensystems, bestehend aus Soft- und Hardwarekomponenten, konzeptioniert und in Form von Demonstratoren umgesetzt werden. Ziel ist der Nachweis der technischen Umsetzbarkeit unter marktgerechten Randbedingungen. Dies beinhaltet die Berücksichtigung technologischer und ökonomischer Aspekte. Vorarbeiten haben sowohl die prinzipielle Umsetzungsfähigkeit als auch den Nutzwert eines RAS unter Beweis gestellt. Neben den erforderlichen theoretischen Grundlagen sind wesentliche technische Bestandteile und Verfahren entwickelt worden, entsprechende Patente wurden hieraus generiert. Eine wahrnehmbare Lücke verbleibt zwischen allgemeiner Umsetzbarkeit und der Überführung in verwertbare Produkte. Der erforderliche Brückenschlag ist Ziel des Vorhabens.
„Trial of Elements" wurde im Rahmen des Projektpraktikums CG 2020 entwickelt. Es ist eine Mischung aus 3D Platformer und Rätsel Spiel in Low-Poly-Optik. Assets sowie Animationen wurden in Blender erstellt und das Spiel in Unity implementiert.
R4eGov half, eine der aktuell größten Herausforderungen des eGovernments in Europa zu bewältigen: Kollaboration mit unterschiedlichen Partnern in einem sich ständig wandelndem Umfeld, ohne die existierenden Systeme der Teilnehmer zu modifizieren.
Das wesentliche Ziel des Projekts war es, unter Nutzung aller Gestaltungsmöglichkeiten der Mensch-Maschine-Interaktion, Rückfahrassistenzsysteme für Fahrzeugen mit Anhänger zu entwerfen, zu realisieren und zu evaluieren. Um die Rückfahrassistenzsysteme auch auf Versuchsfahrzeugen einsetzen zu können, wurde für alle Gespannarten Sensoren zur Messung des Einknickwinkels entwickelt. Das Projekt wurde von der Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation gefördert.
Das Rückwärtsfahren von Fahrzeugen mit Anhänger gilt gemeinhin als sehr schwierig und anspruchsvoll. Nicht selten kommt es bei solchen Fahrmanövern zu Rangierunfällen. Um dieser Problematik Rechnung zu tragen wurde eine Fahrsimulation entwickelt, mit deren Hilfe einige definierte Grundfahraufgaben erlernt werden können. Hierzu wurde die Simulation mit einem LKW mit Starrdeichselanhänger sowie einem LKW mit Sattelanhänger ausgestattet.
Die allgemeine Zielsetzung von SCOOP4C (Stakeholder Commuinty for Once-Only-Principle) besteht darin zu untersuchen, zu erörtern und zu verbreiten, wie die gemeinsame Gestaltung und Bereitstellung (Co-Creation and Co-Production) von öffentlichen Dienstleistungen für Bürger mithilfe der Einführung des Grundsatzes der einmaligen Erfassung umgesetzt werden können.
Das Projekt STOR der Arbeitsgruppen Ebert und Aktives Sehen beschäftigt sich mit der Entwicklung eines komponentenorientierten Konzepts zur Objektwiedererkennung in Bildern und Bildfolgen.
Das Projekt TOOP hat zum Ziel, die administrativen Hürden für Unternehmen zu reduzieren, indem Interoperabilitätsbausteine für die Einmaldatenerfassung und Wiederverwendung bereits bei Behörden gespeicherter Daten entlang des Once-only Prinzips europaweit umgesetzt werden.
Im Rahmen des VoicE Projekts wurde eine Internetplattform entwickelt, über die sich die Bürger auf elektronischem Weg aktiv am europäischen Gesetzgebungsprozess beteiligen konnten.
Integration von Semantiken, Social Software und Serious Games in E-Partizipation
Der X-Ray-Mirror ist ein bewegungsgesteuertes Computerprogramm, bei dem ein virtuelles Skelett die Bewegungen des Benutzers nachahmt. Durch Zeigegesten kann der Benutzer Organe innerhalb des Skeletts ein- und ausblenden.