Zugangsvoraussetzungen für Fachschüler/innen

Der Abschluss einer Fachschule wird als meisteräquivalent anerkannt.

 

Die Rahmenvereinbarung über Fachschulen der Kultusministerkonferenz regelt, welche Fachschulen den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung ermöglichen. (Stand 25.06.2015). Der Besuch einer Fachschule fordert grundsätzlich eine erste Berufsausbildung als Zugangsvoraussetzung. Der Abschluss der Fachschule ist insofern eine berufliche Weiterqualifizierung und wird daher mit einer Meisterqualifikation gleichgesetzt.

 

Für eine erste Orientierung geben wir Ihnen einen Überblick über anerkannte Fachschulen mit den jeweiligen Berufsbezeichnungen:

  • Fachbereich Agrarwirtschaft:
    Berufsbezeichnungen: Staatlich geprüfte/r Agrarbetriebswirt/in, Staatlich geprüfte/r Wirtschafter/in
  • Fachbereich Gestaltung:
    Berufsbezeichnung: Staatlich geprüfte/r Gestalter/in
  • Fachbereich Technik:
    Berufsbezeichnung: Staatlich geprüfte/r Techniker/in
  • Fachbereich Wirtschaft[1]:
    Berufsbezeichnung: Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in, staatlich geprüfte/r hauswirtschaftliche/r Betriebsleiter/in
  • Fachbereich Soziales:
    Berufsbezeichnung: Staatlich anerkannte/r Erzieher/in, staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in, staatlich anerkannte/r Heilpädagoge/in

 

Sie können die Rahmenvereinbarung über Fachschulen hier einsehen.



[1] In einigen Bundesländern wird die Fachrichtung Hauswirtschaft als eigenständiger Bereich aufgeführt.