Interdisziplinäre Forschungsgruppe Umwelt

Die interdisziplinäre Forschungsgruppe Umwelt (IFG) widmet sich Fragestellungen an der Schnittstelle zwischen Sozial- und Naturwissenschaften. Interaktionen zwischen Individuum, Gesellschaft und Umwelt stehen im Mittelpunkt. Die IFG verfolgt das Ziel, zentrale ökologische Probleme, wie Klimawandel und Umweltverschmutzung, besser zu verstehen und Lösungsmöglichkeiten für spezifische Fragestellungen zu entwickeln.

 

Hier befindet sich das Logo und der Schriftzug der IFG Umwelt

 


Projektförderung

Das Vorhaben wird aus den Programmbudgets der 3. Phase des Hochschulpakts 2020 unter der Förderlinie „Programm für mehr Teilhabe von Frauen in der Wissenschaft“ gefördert.

(Die Verantwortung für die Inhalte der Veröffentlichungen liegen bei den jeweiligen Autorinnen und Autoren.)


Historie und Entwicklungen

FG Umwelt wurde im September 2011 an der Universität Koblenz-Landau gegründet. Gefördert wird sie aus Mitteln des Programmbudgets Frauenförderung des Hochschulpaktes 2020. Im Mittelpunkt steht die nachhaltige Förderung qualifizierter Wissenschaftlerinnen mit dem Ziel, wissenschaftliche Persönlichkeiten zu entwickeln, die die Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit an problemorientierten Fragestellungen besitzen.

In der ersten Förderphase Juli 2011 bis Dezember 2015 stand die Frage im Mittelpunkt, in welcher Weise wissenschaftliche Unsicherheit, der öffentliche Diskurs darüber und Einstellungen und Verhalten der Bevölkerung in Beziehung stehen.

In der zweiten Förderphase Januar 2016 bis Dezember 2019 orientiert sich die IFG Umwelt stärker an der Transformationsforschung. Es sollen Erkenntnisse über gesellschaftliche Prozesse des Wandels von einer Konsumgesellschaft zu einer nachhaltig handelnden und sozial-ökologischen Gesellschaft erforscht werden.