Forschung

Hier geht's zu den Dissertationsprojekten des AB Sozialpädagogik

Laufende Forschungsprojekte

Digitalisierung in den Hilfen zur Erziehung – Entwicklung und Erprobung innovativer digitaler Beratungs- und Unterstützungskonzepte für den Erstkontakt in den Hilfen zur Erziehung

Finanziert durch: Ministerium für Familie, Frauen, Integration und Kultur Rheinland-Pfalz

Laufzeit: 01.07.2022 – 31.12.2023

Projektleitung: Pascal Bastian

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Katharina Hendricks

Digitalisierung ist nicht nur infolge der Pandemie ein Thema, mit dem sich die Kinder- und Jugendhilfe beschäftigen muss, um die Erreichbarkeit sowie den schnellen Zugang zu Beratung und Unterstützung sicherzustellen. Gerade niedrigschwellige Angebote bieten einen wichtigen Erstkontakt zu Einrichtungen in der Erziehungshilfe. Das Projekt sieht zunächst eine landesweite Bestandsaufnahme vor, um eine repräsentative Übersicht zu erhalten, welche digitalen Formate zur Beratung, Kontaktpflege und zur Hilfeleistung Jugendämter und Erziehungshilfeträger in Rheinland-Pfalz verwenden. Darauf aufbauend werden neue Konzepte und digitale Formate zur fachlichen Beratung und Unterstützung entwickelt. Dazu bilden sich an mindestens vier Standorten im Land Tandems aus Jugendämtern und freien Trägern. Die digitalen Konzepte werden gemeinsam entwickelt, erprobt und dann verbreitet.

Das Modellprojekt wird über die 18-monatige Laufzeit wissenschaftlich begleitet. Regelmäßige Evaluierungen der Konzeptentwicklungen sollen die Umsetzung unterstützen, Probleme und Hindernisse frühzeitig erkennen und korrigieren und dadurch die Anschlussfähigkeit an die Praxisbedingungen vor Ort sicherstellen. Nach Abschluss des Projekts werden die Ergebnisse mit Best-Practice-Beispielen den Jugendhilfeeinrichtungen und Jugendämtern zur Verfügung gestellt.

Das Modellprojekt ist ein Projekt des rheinland-pfälzischen Landesjugendhilfeausschusses und wird gefördert vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Familie, Frauen, Integration und Kultur.


 Fallkonstitutive Urteilsbildung am Beispiel von Kindeswohlgefährdungseinschätzungen – das Zusammenwirken von Jugendämtern und Familiengerichten

Finanziert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Laufzeit: 01.02.2022 – 31.01.2025

Projektleitung: Pascal Bastian, Mark Schrödter (Universität Kassel)

Im Vorgängerprojekt des hier beantragten Forschungsvorhabens konnte auf Basis ethnographischer Beobachtungen eine Heuristik rekonstruiert werden, die zeigt, wie Kinderschutzfachkräfte bei der Verdachtsabklärung Sense-Making betreiben und zu der Entscheidung gelangen, ob sie einen Fall abschließen oder eine erzieherische Hilfe vergeben. Die Heuristik zeigt zugleich, welchen zentralen Stellenwert die Gerichte in der Urteilspraxis einnehmen – sei es antizipierend im Urteil der Fachkräfte, oder formal bei der Anrufung des Gerichts. Kinderschutzfachkräfte bilden u.a. mit Richter*innen ein »Urteilsnetzwerk«. Dieses Sense-Making in Urteilsnetzwerken soll im zu beantragenden Folgeprojekt genauer mit Blick auf das Zusammenwirken von Jugendämtern und Familiengerichten ethnographisch untersucht werden. Damit wird das theoretical sampling des Vorgängerprojektes konsequent fortgeführt. Das Forschungsvorhaben wird in Kooperation mit dem Fachgebiet Sozialpädagogik des Kindes- und Jugendalters der Universität Kassel durchgeführt und verfolgt folgende Ziele:

  1. Untersuchung des Sense-Making der Fachkräfte im Vorfeld von Verhandlungen und Erörterungen vor Gericht. Es sollen vor allem Teamsitzungen, kollegiale Beratungen, Flurgespräche etc. ethnographisch untersucht werden, die bereits vor Anrufung des Gerichts stattfinden, um die Auswirkungen, die die Antizipation des Gerichts bereits im Vorfeld haben, zu untersuchen.
  2. Detaillierte ethnographische Untersuchung sozialpädagogischer Erörterungen vor dem Familiengericht. Erörterungen und Verhandlungen vor Gericht sind ein zentraler Ort, an dem als solche konstruierte "Gefährdungen" bzw. "Schädigungen" konkret interdisziplinär verhandelt werden, so dass analysiert werden kann, inwiefern die Fachkräfte ihre Urteilspraxis, die im Vorgängerprojekt in der Heuristik expliziert worden ist, vor Gericht thematisieren bzw. deren Ergebnisse in eine "gerichtstaugliche" Argumentation überführen.

Hauptziel ist die Rekonstruktion der Übersetzungsleistung der Fachkräfte, durch die es gelingt, die Konstruktion eines "offensichtlichen Schadens" von einem grundsätzlich prekären Status in ein belastbares „Beweismittel“ zu überführen und die Geltendmachung von "Kindeswohlgefährdung" anhand der durch die Heuristik ermittelten "Schädigungen" auf der Grundlage einer (De-)Gradierung von elterlicher Kooperationsbereitschaft zu betreiben.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Bürgerstr. 23, 4. OG, Zimmer 216, D-76829 Landau
wolber at uni-landau.de


 DFG-Netz­werk Be­din­gungs­lo­se Ju­gend­hil­fe

An­trag­stel­ler, Spre­cher: Dr. Vinzenz Thalheim, Universität Kassel

Netz­werk­mit­glie­der: Prof. Dr. Timo Ackermann, Alice Salomon Hochschule, Prof. Dr. Pascal Bastian, Universität Koblenz-Landau, Ass. Prof'in Dr. Sara-Friederike Blumenthal, Alpen-Adria Universtität Klagenfurt, Prof.‘in Dr. Zoe Clark, Universität Siegen, Prof. Dr. Florian Eßer, Universität Osnabrück, Katharina Freres, Universität Koblenz-Landau, Katharina Gundrum, Universität Wuppertal, Prof. Dr. Benedikt Hopmann, Universität Siegen, Prof.'in Dr. Bettina Hünersdorf, Universität Halle-Wittenberg, Prof. Dr. Jan Kepert, Hochschule Kehl, Dr. Thomas Meysen, SOCLES, Heidelberg, Prof.'in Dr. Gertrud Oelerich, Universität Wuppertal, Prof. Dr. Rainer Patjens, DHBW Stuttgart, Jun. Prof. Dr. Martina Richter, Universität Duisburg-Essen, Prof.'in Dr. Caroline Schmitt, Alpen-Adria Universtität Klagenfurt, Prof. Dr. Mark Schrödter, Universität Kassel, Prof.'in Dr. Britta Tammen, Hochschule Neubrandenburg, Dr. Vinzenz Thalheim, Universität Kassel, Prof.'in Dr. Nina Thieme, Prof.'in Dr. Friederike Wapler Universität Mainz, Prof. Dr. Holger Ziegler, Universität Bielefeld

Mit dem interdisziplinären DFG-Netzwerk soll ein Beitrag zur inklusiveren Ausgestaltung der Kinder- und Jungendhilfe (KJH) geleistet werden. Hierfür werden rechts- und erziehungswissenschaftliche Perspektiven auf die gegenwärtigen Leistungsstruktur der KJH zusammengeführt, um einen grundlagentheoretischen Diskurs zu eröffnen und zukünftige Forschungsbedarfe zu identifizieren. Der interdisziplinäre Ansatz ist von hoher wissenschaftlicher Relevanz für die Inklusionsbestrebungen in der KJH, da insbesondere die Zweiteilung der Leistungsangebote in Regelleistungen (§11-26 SGB VIII) und Bedarfsleistungen (§27-35 SGB VIII), die Adressatinnen in Personenkategorien einteilt, die inklusiven Ansätzen tendenziell gegenläufig sind. So können Bedarfsleistungen nur beansprucht werden, wenn ein „erzieherischer Bedarf“ vorliegt. Somit ist die Gewährung an ein Defizit geknüpft, das vom Jugendamt diagnostiziert werden muss. Damit sind die Bedarfsleistungen für ihre Nutzerinnen tendenziell stigmatisierend, was auf gravierende Barrieren der Inanspruchnahme verweist. Dieses Strukturproblem bleibt auch im jüngst verabschiedeten Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) erhalten. Somit stellt sich die Frage, inwiefern das Jugendhilfesystem mit seiner gegenwärtigen Zweiteilung tatsächlich dazu beiträgt, soziale Ungleichheitsverhältnisse zu mildern, statt sie zu reproduzieren. Den Ausgangspunkt im Netzwerk bildet die Idee einer „Bedingungslosen Jugendhilfe“. Im Verlauf von sechs Netzwerktreffen diskutieren die Netzwerkmitglieder mit ausgewählten Gästen, ob und inwiefern ein inklusiveres Jugendhilfesystem gestaltet werden kann, wenn seine (exkludierende) Zweiteilung in eine weitgehend bedingungslose Leistungsstruktur transformiert werden würde und was diesem „Bedingungslosigkeit“ im Einzelnen konkret bedeuten könnte. LINK

Laufende Vorstudien

Kinderschutzpraxis in der Corona Pandemie (KiSchCo)

Finanziert durch: Eigenmittel

Laufzeit: laufend

Projektleitung: Pascal Bastian

Das Forschungsvorhaben erbringt einen Beitrag zur Aufklärung der Bedingungen der Herstellung professioneller Urteile und Entscheidungen in der Kinderschutzarbeit der öffentlichen Jugendhilfe geleistet werden, indem der Umgang mit den durch die Covid-19-Pandemie hervorgerufenen Veränderungen, Einschränkungen und Herausforderungen untersucht wird. Überdies besteht weiterhin noch immer Forschungsbedarf hinsichtlich Urteils- und Entscheidungspraxen abseits der Covid-19-Pandemie. Das Forschungsvorhaben ist daher eingebettet in eine internationale Forschung zum Themenfeld Judgment and Decision-Making in Social Work

Grundlage der Analyse bildet die kontrastive Auswertung von Telefoninterviews mit Fachkräften dreier Jugendämter und zweier freier Träger. Aus den relationalen Perspektiven der Akteur-Netzwerk-Theorie und der Situationsanalyse, die den Blick nicht alleine auf den jeweiligen Akteur*innen sondern vielmehr auf deren Verbindungen und Vernetzungen untereinander richten, werden zunächst einmal Verschiebungen des Netzwerks, in dem die Fälle üblicherweise bearbeitet werden, sichtbar. In den analysierten Daten offenbaren sich ferner Praktiken, die sich als Bewältigungsstrategien der veränderten Praxis fassen lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass die eigentliche Krise nicht in der abstrakten Vorstellung einer Viruspandemie, sondern vor allem im Wegbrechen der üblichen Handlungsroutinen zu finden ist. 

Forschungsnotiz (LINK)

Blogbeitrag auf Soz Päd Corona (LINK)

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Sozialpädagogische Urteilsbildung: Qualitative Forschungsmethoden und Methodologische Herausforderungen (Judgment and Decision-Making in Social Work: Qualitative Research Methods and Methodological Issues) am 20. - 22.09.2021

Finanziert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Projektleitung: Pascal Bastian

Mitantragstellerin: Katharina Freres

National wie international findet sich zum Thema Entscheidungsfindung in der Sozialen Arbeit nur vereinzelt Forschung. Diese wird von quantitativen Modellen dominiert. Doch vor allem im Feld des Kinderschutzes existieren mittlerweile auch eine Reihe qualitativer Forschungen, in denen die praktische Umsetzung und Begründungen der Professionellen oder auch der konkrete Vollzug von Urteilen und Entscheidungen untersucht werden. Das Ziel der internationalen Konferenz ist die Auseinandersetzung mit Möglichkeiten und Grenzen qualitativer Methoden in der Urteils- und Entscheidungsforschung. Statt einer reinen Diskussion verschiedener Studien soll ein gezielter Austausch der methodologischen Prämissen und der methodischen Umsetzungsstrategien ermöglicht werden.

Es wurden Expert*innen eingeladen, die sich in qualitativen Studien methodisch mit (1) teilnehmenden Beobachtungen, (2) Interviews, (3) mit Konversations- und (4) Vingnettenanalysen nähern. 


Fallkonstitutive Urteilsbildung am Beispiel von Kindeswohlgefährdungseinschätzungen bei unangemeldeten Hausbesuchen in der Sozialen Arbeit

Finanziert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Laufzeit: 01.06.2016 – 31.05.2018

Projektleitung: Pascal Bastian, Mark Schrödter (Universität Kassel)

Mit dem vorliegenden Forschungsvorhaben soll ein Beitrag zur Aufklärung der Bedingungen der Herstellung professioneller Urteile bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung geleistet werden. Sozialpädagog_innen müssen gerade im Kinderschutz oftmals komplexe Sachverhalte beurteilen und folgenreiche Entscheidungen treffen. So sind auch die Anforderungen des § 8a SGB VIII ein Gefährdungsrisiko einzuschätzen und falls erforderlich, sich einen unmittelbaren Eindruck durch einen Hausbesuch zu verschaffen als komplexe Leistungen von Professionellen zu werten, bei denen zwischen verschiedenen, teilweise widersprüchlichen, adressatenorientierten, staatlichen, fachlichen und organisatorischen Zielvorstellungen zu vermitteln ist. Darüber, wie Fachkräfte diese Anforderungen immer wieder meistern, wie sie also konkret in der Praxis Urteile fällen, ist empirisch wenig bekannt. Bisherige Studien legen ihren Fokus auf Urteilsfehler oder auf externe Beeinflussungen, die die fachliche Urteilsbildung erschweren. Wie es aber Fachkräften gelingt, trotz dieser Anforderungen und Einflüsse ihren Job zu machen, ist bislang kaum erforscht. Ziel dieser Studie ist deshalb die ethnografische Untersuchung der Urteils- und Entscheidungspraxis im professionellen Alltag.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Bürgerstr. 23, 4. OG, D-76829 Landau
+49 (0)6341 280 32-342
freres at uni-landau.de

Veröffentlichungen:

  • Bastian, P., Freres, K., & Schrödter, M. (2017). Risiko und Sicherheit als Orientierung im Kinderschutz. Deutschland und USA im Vergleich. Soziale Passagen22(11–12), 1–17. LINK
  • Freres, K., Bastian, P. & Schrödter, M. (2019). Jenseits von Fallverstehen und Prognose – wie Fachkräfte mit einer einfachen Heuristik verantwortbaren Kinderschutz betreiben. neue praxis, 49(2), 140–164.


Sozialpädagogische Bedarfe und Orientierungsmuster minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge in sozialpädagogischen Institutionen

Finanziert durch: Eigenmittel

Laufzeit: 01.05.2016 – 30.09.2016

Projektleitung: Pascal Bastian

Die sozialpädagogische Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen stellt ein besonders herausforderndes Feld professioneller Praxis dar. Der Forschungsstand zeigt, dass die Bedarfslagen dieser jungen Geflüchteten vor allem im Bezug auf die psychischen Aspekte wie etwa Traumatisierung erforscht wurden. Hingegen gibt es in der wissenschaftlichen Literatur kaum empirisches Wissen zu den sozialpädagogischen Bedarfen. Ziel des Forschungsprojektes ist die Untersuchung der bislang wenig erforschten Adressat_innenensicht anhand von Interviews mit den sogenannten Betroffenen. Dabei sind folgende Fragen besonderer Bedeutung:

  • Welche Bedarfe jenseits therapeutischer Hilfen ergeben sich aus den biografischen Erfahrungen junger Flüchtlinge vor allem im Hinblick auf sozialpädagogisches Handeln?
  • Lassen sich bei den jungen Flüchtlingen gemeinsame Orientierungsmuster, z.B. aufgrund ähnlicher Erlebnisse oder biografischer Hintergründe rekonstruieren, die für sozialpädagogisches Handeln relevant sind?

Der Fokus liegt nicht auf psychischen Problemen (Traumatisierung), sondern auf alltagsweltlichen Problemlagen im pädagogischen Feld.


International conference on Judgment and Decision-Making in Social Work

September 22-24 2016, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Finanziert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Eigenmittel

Social Work as a professional practice is a field where people continually have to make professional judgments and decisions. It is striking that in social work theory judgment and decision-making is hardly or superficially addressed, even though the importance of professional judgment is highlighted in theoretical debates. Therefore the conference will offer an occasion to discuss the issue in the context of different and even controversial positions, as well as to contextualize them in the light of empirical research. The goal is to give more consideration to professional judgment in social work theory and research and establishing a network between future possible projects on judgment and decision-making in social work 


Weitere Projekte und wissenschaftliche Tätigkeiten

  • 2016-2018: Leitung der Forschungs- und Dokumentationsstelle für Verbraucherinsolvenz und Schuldnerberatung – Schuldnerfachberatungszentrum (SFZ). Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie des Landes Rheinland-Pfalz 
  • 2013: Bastian, P. Statistische Urteilsbildung im Kinderschutz – Eine ethnografische Studie zur Nutzung aktuarialer Instrumente im US-amerikanischen Kinderschutzsystem. Postdoc-Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes – DAAD
    • Bastian, P. (2017). Negotiations with a risk assessment tool: Standardized decision-making in the United States and the deprofessionalization thesis. Transnational Social Review, doi:10.1080/21931674.2017.1313509 LINK
    • Johnson, W., Clancy, T. & Bastian, P. (2015). Child abuse/neglect risk assessment under field practice conditions: Tests of external and temporal validity and comparison with heart disease prediction. Children and Youth Services Review56, 76–85. doi:10.1016/j.childyouth.2015.06.013 LINK
  • 2013 – 2014: Bastian, P. & Schrödter, S. Fachliche Einschätzung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung – Auswertung der Falleingangsbögen der Kinderschutzfachstelle eines Jugendamtes. Eigenmittel
  • Bastian, P. & Schrödter, M. (2015). Fachliche Einschätzung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung. neue praxis, 45 (3), 224–242. LINK