Digitale Bildung & E-Learning

 

 

theoretische Grundlage & praktische Anwendungen

Im Wahlpflichtfach Digitale Bildung & E-Learning werden die theoretischen Grundlagen zur didaktischen Gestaltung virtuell-kommunikativer Bildungsräume und multimedialer Lernumgebungen gelegt und in vielgestaltigen Anwendungen der pädagogischen Praxis umgesetzt.

 

Die Lehrinhalte im Wahlpflichtfach betreffen:

  • Überblick über unterschiedliche Tools und Apps zur didaktischen Gestaltung digitalen Lernens
  • Erstellung eines Erklär- und Lernvideos mit Schiebeanimationen
  • Moderation, Kommunikation und Interaktion von virtuellen Lernprozessen
  • Konzeption einer Lehr-Lernsequenz mit digitalen Medien
  • Pädagogische Anwendungsbereiche

 

Das Studium des Faches Digitale Bildung ermöglicht Ihnen:

  • das Potenzial virtueller Erweiterungen von Bildungsräumen zu analysieren
  • Angebote mit Blick auf die Nutzungsfelder zu entwickeln, didaktische Qualitätsansprüche zu formulieren
  • Nutzer in der Entscheidung für ein virtuelles Lernangebot zu beraten
  • eine Evaluation zu planen und durchzuführen und die Evaluationsergebnisse zu präsentieren

 

Das Wahlpflichtfach Digitale Bildung & E-Learning kann im Studiengang Bachelor Erziehungswissenschaft in der Regel ab dem 3. Fachsemester studiert werden.

Die Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen des Wahlpflichtfachs erfolgt über KLIPS.

 

Modulbeauftrager für das Wahlpflichtfach Digitale Bildung & E-Learning:

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Bürgerstr. 23, 3. OG, Zimmer 184, D-76829 Landau
+49 (0)6341 280-32518
behr at uni-landau.de

Das Fach Digitale Bildung & E-Learning umfasst im Bachelorstudium 2 Module.

Diese Module können in der Regel im Laufe von 2 Semestern studiert werden.

Der Studienbeginn ist sowohl im Wintersemester als auch im Sommersemester möglich.

Das Studium des Wahlpflichtfaches wird mit einer mündlichen Modulprüfung abgeschlossen.

 

Studienplan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lehre und Prüfung sind im Sinne des „Constructive Alignment“ eng miteinander verbunden und aufeinander abgestimmt.

Alle Lehrveranstaltungen bieten vielfältige Möglichkeiten zum selbständigen ArbeitenÜben, Ausprobieren und Lernen.

Die sechs Seminare haben daher den Charakter von Workshops, in denen die einzelnen Studienleistungspunkte durch praktische Arbeiten und anwendungsbezogene Produkte erworben werden.

Die Module 1 und Module 2 des Wahlpflichtfachs Digitale Bildung & E-Learning werden in einer Modulabschlussprüfung geprüft.

 

Prüfungsform:

Modulprüfung als mündliche Prüfung über die Themen des Studienmoduls (20 Minuten)

 

Inhalte:

Gegenstand der Modulprüfungen sind Inhalte der Lehrveranstaltungen der beiden Module.

Alle Informationen zu Inhalten und Prüfungen im Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft finden Sie im Modulhandbuch.

Für die Vorbereitung einer Prüfung wird ein Zeitraum von 30 Stunden (1 LP) angerechnet.

 

Termin:

jeweils zum Ende des Semesters

 

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt über KLIPS. Hinweise erhalten Sie rechtzeitig in den Veranstaltungen des Wahlpflichtfachs.

Prüfungsmodalitäten

Die Modulprüfung wird als mündliche Prüfung (20 Min.) über die Themen des Studienmoduls durchgeführt.

 

Folgende Prüfungsinhalte stehen zur Auswahl:

 

Präsentation und Diskussion eines selbstständig konzipierten Blended Learning-Lernangebots unter Einsatz digitaler Medien und E-Learning Tools zur Aktivierung des eigenständigen sowie des kommunikativen Lernens.

Bei der Entwicklung des kommunikativen Lehr-Lernarrangements sind folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • unterschiedliche Lernsituationen zu selbst gewählten Lerninhalten
  • spezifische Zielgruppe
  • allgemeine Zielsetzung und konkrete Lernziele für unterschiedliche Lernschritte bzw. -phasen
  • Auswahl geeigneter Methoden, digitaler Medien und Lernaufgaben
  • verschiedene digitale Anwendungen und Tools bzw. Apps zur Förderung des kommunikativen Lernens
  • Erfolgskontrollen bzw. Lernzielüberprüfungen

Insgesamt sollte ein umfassendes und komplexes Blended Learning Szenario konzipiert werden, innerhalb dessen sich der Grad der Synchronizität, der Virtualität, der Medialität sowie der Aktivität in unterschiedlichen Gruppengrößen abwechseln.

Die Entscheidungen hinsichtlich der didaktischen und methodischen Gestaltung und die Auswahl der digitalen Anwendungen und Tools sollen anhand wissenschaftlicher Literatur begründet und diskutiert werden.

 

oder

 

Evaluation eines bestehenden digitalen Bildungsangebots, bei dem auch digitale Medien und Tools zur Aktivierung des kommunikativen Lernens eingesetzt werden.
  • Die Evaluation muss unter Anwendung der Methoden wissenschaftlicher Evaluationsforschung erfolgen.
  • Die Bewertungskriterien sollen anhand wissenschaftlicher Literatur begründet werden.
  • Die Erstellung und der Aufbau des Evaluationsberichts sollten sich an den Vorgaben in der modulrelevanten Literatur orientieren.