Dr. Stefan Müller-Mathis

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Lehre 2014/15 Winter

Vita

Stefan Müller-Mathis forscht zu Ungleichheits- und Gerechtigkeitsorientierungen im Jugendalter, insbesondere unter Berücksichtigung der institutionellen Bildung im Kontext der Migrationsgesellschaft.
Vom 1. Oktober 2014 bis zum 30. Juni 2015 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung des Instituts für Bildung im Kindes- und Jugendalter, Fachbereich 5: Erziehungswissenschaften, der Universität Koblenz-Landau.
Von 2009 bis 2014 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Gießen und als Gastwissenschaftler an der University of London, UK (Sommer 2011) an der internationalen Jugendstudie "Perceptions of Inequalities" beteiligt. 2009/2010 wirkte er bei zwei Forschungsprojekten zu demokratischer Schulentwicklung am Deutschen Institut für internationale pädagogische Forschung in Frankfurt a. M. mit: bei der Evaluation des buddy-Landesprogramms Hessen (peergestützte Beteiligungsangebote in der Schule) und der internationalen EU-Socrates-Studie "Informal Learning of Actice Citizenship at School" (demokratische Schulkultur).
Im Frühjahr 2009 schloss er ein Magisterstudium der Erziehungswissenschaft und Ethnologie an der Universität Heidelberg ab.

Weiterqualifizierung

  • Promotion zum Thema "Bildungspolitische Orientierungen von Jugendlichen in der Migrationsgesellschaft" am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften an der Universität Gießen.

Forschungsinteressen

  • Vergleichende Erziehungswissenschaft, Schulpädagogik und spezielle Bereiche der außerschulischen Bildung
  • Bildungsgerechtigkeit in der Migrationsgesellschaft
  • Demokratie und Bildung / Politische Sozialisation im Jugendalter
  • Transnationalisierung in Forschung und Pädagogik
  • Kultursensible, ungleichheitsreflexive und rassismuskritische Bildungskonzepte
  • Sozialanthropologie und Pädagogik
  • Rekonstruktive, inhaltsanalytische und ethnographische Forschung

Externe Plattformen für Publikationen