B.Sc.-Psychologie: nichtpsychologisches Wahlpflichtfach: "Interkulturelle Bildung" (Modul B.U.)

Nichtpsychologisches Wahlpflichtfach "Interkulturelle Bildung" im B.Sc. Psychologie

Informationen zum Studium

Informationen zu Prüfungen (siehe unten)

Auszug aus dem Modulhandbuch des B.Sc. Psychologie:

Modulbezeichnung

B.U. Nichtpsychologisches Wahlpflichtfach - (hier: Interkulturelle Bildung)

Modus

Leistungspunkte [LP]
8 *)

Turnus

jährlich

SWS
mind. 4 (**)

Arbeitsaufwand [workload]
240

Dauer [in Semestern]
1-2

Inhalte

Überblicksartige Orientierung z. B. in einem naturwissenschaftlichen, sozialwissenschaftlichen, philosophischen und/oder pädagogischem Teilgebiet unter Berücksichtigung psychologierelevanter Themen.

Modulprüfung

Die Art der Prüfungsleistung wird von den jeweiligen Fachvertreterinnen und Fachvertretern festgelegt, bei denen das Modul studiert wird. (Hier: mündliche Prüfung (15 - 30 Minuten). Inhaltliche Festlegungen erfolgen durch die jeweiligen Fachvertreterinnen und Fachvertreter, bei denen das Modul studiert wird bzw. durch die Prüferin/den Prüfer.)

Lehrangebote

Siehe die Angaben des Arbeitsbereichs Interkulturelle Bildung zu Lehrveranstaltungen in KLIPS mit der Kennzeichnung B.U.,

*)  6 LP (2 Veranst. zu je 3 LP)  +  2 LP (Prüfungsvorbereitung)  =  8 LP
**) hier: 4 SWS (zwei Lehrveranstaltungen)

Umfang:

Das Studium des nichtpsychologischen Wahlpflichtfaches Interkulturelle Bildung umfasst zwei Lehrveranstaltungen im Umfang von je zwei Semesterwochenstunden (insgesamt vier SWS). Der Gesamtaufwand für das Wahlpflichtfach Interkulturelle Bildung beträgt - gemäß § 7 der Gemeinsamen Prüfungsordnung B.Sc.-/M.Sc.-Psychologie - acht Leistungspunkten (ECTS).
Eine der beiden Lehrveranstaltungen ist als einführende Lehrveranstaltung aus dem mit der Bezeichnung B.U.1 ausgewiesenen Lehrangebot des Arbeitsbereichs Interkulturelle Bildung zu besuchen. Eine zweite Lehrveranstaltung ist als aufbauende Lehrveranstaltung aus dem mit der Bezeichnung B.U.2 ausgewiesenen Lehrangebot des Arbeitsbereichs Interkulturelle Bildung zu besuchen.
Der regelmäßige Besuch der Veranstaltungen sowie die aktive Teilnahme sind nach den Vorgaben der oder bzw. des jeweiligen Veranstaltungsleiterin oder bzw. -leiters nachzuweisen.

Inhalte:

Die einführende Lehrveranstaltung vermittelt zentrale Aspekte von Voraussetzungen, Grundannahmen sowie Ansätzen im Bereich der Interkulturellen Bildung. Die aufbauende Lehrveranstaltung führt einzelne dieser Themen weiter bzw. ergänzt sie um spezifische theoretische Ansätze, Praxen und Fragestellungen der Interkulturellen Bildung. Eine Vertiefung der psychologierelevanten Themen erfolgt insbesondere in der aufbauenden Veranstaltung im Rahmen der individuell zu erbringenden Nachweise der aktiven Teilnahme.

Dauer:

Die Veranstaltungen B.U.1 und B.U.2 des Moduls B.U. sollen laut Modulhandbuch innerhalb eines Semesters (oder zwei Semestern) besucht werden. Nach Absprache mit den Prüferinnen oder Prüfern ist auch eine Streckung auf zwei aufeinander folgende Semester möglich.

Voraussetzungen:

Das Angebot richtet sich an Studierende des Studiengangs B.Sc. Psychologie ab dem vierten Fachsemester. Es wird kein Besuch weiterer, festgelegter Lehrveranstaltungen vorausgesetzt.

Studienbeginn:

Ein Studienbeginn ist derzeit in jedem Semester möglich. Änderungen (etwa die Regelung eines jährlichen Beginns) bleiben vorbehalten und werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Abschluss, Prüfung und Benotung:

Das Modul B.U. im nichtpsychologischen Wahlpflichtfach Interkulturelle Bildung wird gemäß § 12 der Gemeinsamen Prüfungsordnung B.Sc.-/M.Sc.-Psychologie durch eine mündliche Prüfung abgeschlossen. Die Anmeldung und die Terminierung erfolgen in Absprache mit und nach den Vorgaben des Arbeitsbereichs Interkulturelle Bildung. Die Durchführung und die Benotung erfolgen gemäß §§ 12 und 15 der Prüfungsordnung.

Die Anmeldung zur Prüfung ist über KLIPS vorzunehmen.

Prüfungsberechtigt sind diejenigen, die derzeit Lehrveranstaltungen mit der Kennzeichnung B.U. anbieten, welche dem Modul zugeordnet sind: Norbert Wenning, Isa Hübel,  und ggf. weitere Lehrende.

Prüfungsform und -inhalte:

Die mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten) im Modul B.U. Nichtpsychologisches Wahlpflichtfach "Interkulturelle Bildung" bezieht sich inhaltlich auf folgende Aspekte:

  • Grundlagenwissen zum Modul (im Wintersemester: Vorlesung "Einführung in Interkulturelle Bildung", im Sommersemester: Seminar "Grundlagen Interkultureller Bildung", jeweils Veranstaltung B.U.1). Die Prüfung bezieht sich auf die gesamte Vorlesung bzw. das gesamte Seminar. Prüfer bzw. Prüferin ist in der Regel die Person, die diese Veranstaltung durchführt.
  • Vertiefte Auseinandersetzung mit einem inhaltlichen Schwerpunkt bzw. zwei Themenschwerpunkten aus dem weiteren besuchten Seminar (eine Veranstaltung aus dem Angebot B.U.2). Dieses Thema bzw. diese Themen werden mit dem jeweiligen Prüfer bzw. mit der Prüferin abgesprochen, der bzw. die diese Veranstaltung durchführt.

Zur Vorbereitung auf den Prüfungsteil "Grundlagenwissen zum Modul" wird folgende Lektüre empfohlen:

  • Nohl, Arnd-Michael (2014): "Konzepte interkultureller Pädagogik - Eine systematische Einführung", 3. überarb. Auflage, Bad Heilbrunn: Klinkhardt (Kap. 1-3).
  • Weitere Hinweise erfolgen im Rahmen der Veranstaltung zu den Grundlagen.

Literatur zur Vorbereitung auf den weiteren Themenschwerpunkt, bzw. die weiteren Themenschwerpunkte, wird mit der jeweiligen Prüferin bzw. mit dem Prüfer abgesprochen. Teilweise erfolgt eine Abstimmung mit der oder dem Prüfenden auch mittels eines Thesenpapiers sowie einer Literaturliste.

Prüfungsanmeldung:

Die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung erfolgt nach den Vorgaben der zuständigen Prüfungsausschusses (für den B.Sc. Psychologie) in KLIPS.

Jeder Kandidat und jede Kandidatin erhält die Möglichkeit zur Wahl eines Prüfungskollegiums. Sollte die Zahl der zu Prüfenden je Prüfer bzw. Prüferin dessen/deren Prüfungskapazitäten überschreiten, so entscheidet das Los und es werden andere als die gewünschten Prüfer/innen zugewiesen.