Info Sozialpädagogik

Herzlich Willkommen auf der Website des Arbeitsbereichs Sozialpädagogik!

Im Zentrum unserer Forschungsaktivitäten stehen u.a. Fragestellungen zu

  • Professionalisierung, Standardisierung und Digitalisierung;
  • Gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sozialpädagogischen Handelns;
  • Wirkungen und Wirkmechanismen sozialpädagogischer Methoden und Intervention;
  • Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit von Forschungsergebnissen auf das professionelle Handeln, z.B. im Sinne der Evidence Based Social Work;
  • verschiedenen Handlungsfeldern der Kinder– und Jugendhilfe, mit einem Schwerpunkt auf die Themen Kinderschutz, Hilfen zur Erziehung und Frühe Hilfen.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Erforschung sozialpädagogischer Urteilsbildung und Entscheidungsfindung: Was sozialpädagogische Urteile sind/sein sollen, ist eine Kernfrage theoretischer Zugänge in der Sozialen Arbeit und professionalisierungstheoretischer Überlegungen. Dazu gehören auch theoretische wie empirische Forschungen zu den Themen „pädagogischer Takt und Urteilskraft“ und „Evidence Based Decision Making“, zur Produktion von Urteilen, sowie kognitionspsychologische Fragestellungen nach Urteilsheuristiken oder Theorien rationaler Entscheidungsfindung. Dabei finden unterschiedlicher sowohl statistische als auch rekonstruktive Forschungsmethoden Anwendung.

Die Lehre in BA und MA ist breit gefächert und beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Handlungsfeldern, Adressat*innen und Methoden der Sozialpädagogik sowie mit Fragen von Professionalität innerhalb sich verändernder gesellschaftlicher Bedingungen. Dabei sind zwei grundlegende Ziele handlungsleitend:

  1. Entwicklung einer kasuistischen Fähigkeit: Probleme als solche zu markieren und zu lösen oder auch – z.B. in Form von Paradoxien – aushalten zu lernen sowie allgemein Fälle zu bearbeiten,
  2. Entwicklung einer differenzsensiblen Haltung: Reflexionsfähigkeit auch hinsichtlich eigener Alltagstheorien und Vorurteilen zu ermöglichen.

 

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