Fachbereich 6: Kultur- und Sozialwissenschaften

Mit Nachdruck verurteilt die Arbeitsstelle Menschenrechtsbildung am Fachbereich 6: Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau) den Angriff auf die Ukraine. Er ist ein Angriff auf die Rechte aller Menschen, die dort leben, auf ihre Gesundheit, Unversehrtheit und ihre Sicherheit, es ist auch ein Angriff auf die demokratischen Grundlagen des Zusammenlebens, auf die Freiheit der Menschen und ihr Recht auf ihre Menschenrechte, wie sie seit 1948 mit der Hoffnung auf Frieden, Respekt und humane Koexistenz proklamiert wurden.
Wir sind sicher: Die Unterdrückung dieser Rechte wird langfristig keinen Bestand haben. Diese Rechte gelten für alle Menschen, Ukrainerinnen und Ukrainer wie Russinnen und Russen, alle Bürgerinnen und Bürger dieser Welt. Wir rufen alle auf, sich für diese Rechte lautstark einzusetzen und einzufordern, dass Probleme durch Verhandlungen bearbeitet und gelöst werden.
Der Fachbereich

Kultur- und Sozialwissenschaften untersuchen die Bedingungen und Resultate menschlichen Handelns in den verschiedensten Lebensbezügen. Zehn Fächer in acht Instituten spiegeln diese Vielfalt wider. Teil des Fachbereiches ist zudem das Selbstlernzentrum für Fremdsprachen zur Vermittlung und Erweiterung von Sprachkenntnissen. Institutionell und personell eng verbunden mit der zum Fachbereich gehörenden Abteilung für Politikwissenschaft ist das Frank-Loeb Institut als Forschungsstelle für Politikvermittlung und internationale Verständigung.

Projekt Menschenrechtsbildung

Menschenrechtsbildung

Projekt Menschenrechtsbildung

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19.09.2022

Hambacher Gespräche zum Thema Verschwörungstheorien

Die Hambacher Gespräche fragen in drei Veranstaltungen im Herbst, wie gefährlich Verschwörungstheorien wirklich sind – und was gegen sie hilft.

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01.09.2022

Youth.Europe.Music. Junge Musikerinnen und Musiker aus drei Ländern spielen für den Frieden

Jugend, Europa, Musik. Drei große Begriffe umreißen ein außergewöhnliches internationales Projekt, dessen Name auf Englisch folglich lautet: „Youth. Europe. Music.“ Das Projekt bringt junge Menschen aus Deutschland, Polen und Frankreich über Grenzen hinweg zusammen. Und das mittels der universellen Sprache der Musik: Alle musizieren in einem gemeinsamen Orchester. Sozusagen als „Weimarer Dreieck der Jugend – musikalisch belebt“.

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