Akademiegespräche

Das Frank-Loeb-Institut an der Universität Landau veranstaltet alljährlich im Wintersemester, zusammen mit der Evangelischen Akademie der Pfalz und seit dem Wintersemester 2012/13 mit der Stadt Landau die "Landauer Akademiegespräche“, in deren Mittelpunkt Fragen stehen sollen, die für die Grundorientierung eines freiheitlichen Gemeinwesens von zentraler Bedeutung sind. Veranstaltungsort ist i.d.R. das Alte Kaufhaus Landau (sofern in der Ankündigung kein anderer Ort benannt wird).

Sofern Veranstaltungen online stattfinden ist eine vorherige Anmeldung unter der Angabe von Kontaktdaten und Emailadresse notwendig. Bitte schicken Sie Ihre Anmeldung an . Sie erhalten dann einen Link zur Teilnahme.

Gefördert werden die Akademiegespräche durch die Sparkassenstiftung Südpfalz, die Winzer Fünf Freunde und Brillen Kuntz Landau. Automobilpartner ist das BMW Autohaus Vogel Landau.

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Akademiegespräche

Bei Fragen zu Inhalten und Organisation, wenden Sie sich bitte an den Geschäftsführer des FLI, Herrn Dr. Buchholz.

 

Landauer Akademiegespräche 2022: Auf Lerben und Tod - Extremfälle der Politik

 

"Tödliche Grenzen?" Flüchtlings- und Migrationspolitik, 21. Juni 2022

 

Der Druck auf Europas Grenzen wächst. Bilder von Flüchtlingslagern als Dauereinrichtung in Griechenland, von Rettungsaktionen, von Ertrinkenden im Mittelmeer sowie von verzweifelten Menschen an den Grenzen der baltischen Staaten und Polens werden zur Nachrichtenroutine. Weitgehend unsichtbar bleiben die Brutalitäten auf den Fluchtrouten sowie in den Flüchtlingslagern im Mittleren Osten, in der Sahel-Zone und in Libyen.

Während Menschen an den Grenzen sterben, schottet sich Europa ab, errichtet Grenzzäune und entwickelt immer raffiniertere Methoden der Grenzsicherung – nicht gegen militärische Gegner, sondern gegen Flüchtlinge und Migrant*innen. Ziel ist es, unkontrollierte Migration zu verhindern. Dürfen wir es, um dieses Zieles Willen in Kauf nehmen, dass Menschen sterben oder fundamentaler Rechte beraubt werden? Gibt es Alternativen zur derzeitigen Flüchtlings- und Migrationspolitik? Wie lässt sich humanitäre Verantwortung mit einer nachhaltigen Strategie verbinden, die sowohl den Rechten von Flüchtlingen als auch den Interessen Europas Rechnung trägt?

Gäste:

Prof. Dr. Herfried Münkler, Politikwissenschaftler, Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Daniele Garrone, Präsident des Bundes der Evangelischen Kirchen in Italien

 

Die Aufzeichnung dieses Akademiegesprächs finden Sie auf Youtube:

2022_05 LAG Flüchtlings- und Migrationspolitik

 

"Sterben für Deutschland?" Beteiligung an Militäreinsätzen, 12. Mai 2022

 

Internationale Einsätze von Bundeswehr und Polizei gehören inzwischen auch in Deutschland zum Instrumentarium der Krisen-bewältigung. Bündnispartner nehmen Deutschland in die Pflicht. Das Bewusstsein für globale Zusammenhänge wächst. Sprichwörtlich wurde die Formulierung des damaligen deutschen Verteidigungsministers Peter Struck aus dem Jahr 2004: »Unsere Sicherheit wird auch am Hindukusch verteidigt.«

Der Anspruch Deutschlands, eine auf Interessenausgleich, Diplomatie und die Wahrung humanitärer Grundsätze bedachte Friedensmacht zu sein, wirft Fragen auf. Wie lässt es sich politisch und moralisch rechtfertigen, dass bei Militäreinsätzen wissentlich Menschenleben aufs Spiel gesetzt werden? Unter welchen Voraus-setzungen und um welcher Ziele willen dürfen Verantwortungs-träger*innen in Politik und Militär den Tod von Menschen in Kauf nehmen? Rettet es Menschenleben, wenn wir die Spielräume ziviler Konflikt bewältigung und präventiver Friedensarbeit erweitern? Vor dem Hintergrund des Afghanistan-Debakels gewinnen solche Fragen an Dringlichkeit.

2022_05 LAG Militäreinsätze

Gäste:

Dr. habil. Charlotte Dany, Politikwissenschaftlerin, Friedensakademie Rheinland-Pfalz der Universität Koblenz-Landau

Jan Kuebart, Amtschef Luftfahrt der Bundeswehr in Köln

 

 

"Beim Sterben helfen?" Sterbebegleitung und assistierter Suizid, 05. Mai 2022

 

Über würdevolles Sterben und Selbstbestimmung am Lebensende wird seit langem kontrovers diskutiert. Ist es moralisch legitim, seinem Leben selbst ein Ende zu setzen? Sollte es ein Recht darauf geben, dafür die Hilfe anderer in Anspruch zu nehmen? Welche Voraussetzungen müssten gegeben sein? Umstritten ist vor allem die Frage, ob Ärzt*innen und Sterbehilfevereine unter bestimmten Voraussetzungen Unterstützung beim Suizid anbieten dürfen.

Ein gesetzliches Verbot der »geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung« wurde im Februar 2020 vom Bundesverfassungs-gericht für verfassungswidrig erklärt. Der neue Bundestag steht vor der Aufgabe einer Neuregelung. Der Wunsch, zu sterben, kann unterschiedliche Gründe haben: Angst vor unnötigem Leiden und dem Verlust der eigenen Würde; die Sorge, anderen zur Last zu fallen; psychische Erkrankungen. Missbrauch, etwa eine Ökonomisierung des Sterbens, sollte verhindert werden. Die Alternativen einer guten palliativmedizinischen Versorgung und hospizlicher Begleitung sind bei der Urteilsbildung genauso zu berücksichtigen wie die Freiheit des Einzelnen.

Gäste:

Prof. Dr. Wolfram Henn, Humangenetiker und Medizinethiker, Universität des Saarlandes, Mitglied des Deutschen Ethikrates.

Dr. Petra Sitte MdB, Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Die Linke

 

Dieses Akademiegespräch haben wir aufgezeichnet. Die Aufzeichnung finden Sie auf Youtube:

 2022-05 Sterbehilfe

 

 

Leben schützen um jeden Preis – Erfahrungen in der Pandemie, 13. Januar 2022

 

Covid-19 hat die Welt nach wie vor fest im Griff – insbesondere die Länder, in denen trotz ausreichend verfügbarer Mengen an Impfstoffdosen viele Menschen ungeimpft bleiben. Entscheidungen über Infektionsschutzmaßnahmen sind im ernsten Sinne des Wortes Entscheidungen über Leben und Tod. Sie sind aber auch Entscheidungen über Freiheitsrechte, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen, Gendergerechtigkeit, Begleitung von Kranken und Sterbenden und vieles mehr.

Am Anfang der Pandemie war oft zu hören, dass wir alles tun müssen, um Menschenleben zu schützen. Der damalige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat das in einem Interview kritisch kommentiert: "Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig. Wenn es überhaupt einen absoluten Wert in unserem Grundgesetz gibt, dann ist das die Würde des Menschen. Die ist unantastbar. Aber sie schließt nicht aus, dass wir sterben müssen." Dürfen wir abwägen? Welche Prinzipien sind unabdingbar? Und hat die Einsicht in die Sterblichkeit des Menschen Auswirkung auf unsere Entscheidungen?

Gäste:

Herbert Mertin, Justizminister des Landes Rheinland-Pfalz

Prof. Dr. Christian Bermes, Professor für Philosophie, Universität Koblenz Landau

 

 

 

LANDAUER AKADEMIEGESPRÄCH VIRTUELL AM 12. März 2021, 18 bis 19 Uhr

 

Me, myself and I? - Partikularinteressen versus gesellschaftlicher Zusammenhalt 12.3.2021 | 18 Uhr

Landauer Akademiegespräche 2020/2021: Diskursstörung

Selten wurde mehr von Verantwortung, Rücksichtnahme und Zusammenhalt geredet als in der Corona-Pandemie. Dass wir zugunsten anderer auf persönliche Freiheiten, soziale Kontakte und Vergnügungen verzichten müssen; dass Alte und Kranke zu schützen sind; dass knappe Impfstoffe gerecht verteilt werden, national, europäisch, global – diese Einsichten werden von vielen geteilt. Zugleich hat die Pandemie aber auch Zweifel an der Tragfähigkeit gesellschaftlicher Solidarität aufkommen lassen.
Die Frage, wie es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt bestellt ist, ist auch schon vor der Pandemie lauter geworden. Das Ministerium für Bildung und Forschung fördert seit 2018 ein ‚Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt‘, an dem über 100 Wissenschaftler*innen aus zehn Bundesländern beteiligt sind. Im Hintergrund steht der Eindruck, dass sich in einer immer individualistischeren und diverser werdenden Gesellschaft Brüche und Risse zeigen, die der Reparatur bedürfen.
Verlieren wir Verbundenheit, wenn wir kulturell, sozial und weltanschaulich immer unterschiedlicher werden? Geht Individualisierung auf Kosten des Gemeinwohls? Redet am Ende jeder und jede nur noch von sich selbst, für sich selbst und mit sich selbst? Dabei ist der gesellschaftliche Zusammenhalt längst keine nationalstaatliche Kategorie mehr. Globale Herausforderungen wie die Klimaerwärmung erfordern längst eine Form von Solidarität in der »Weltrisikogesellschaft« (Ulrich Beck).
Wir diskutieren mit Andrea Lindholz MdB, Vorsitzende des Ausschusses für Inneres und Heimat des Deutschen Bundestages, und mit Dr. Peter Kohlgraf, Bischof der römisch-katholischen Diözese Mainz.

 

 

 

LANDAUER AKADEMIEGESPRÄCH VIRTUELL AM 3.11.2020 | 19 Uhr

 

Radikalisierte Gesellschaft?

GÄSTE:
Dorothee Wüst des. Präsidentin der Evang. Kirche der Pfalz
Lars Klingbeil, MdB Generalsekretär der SPD
Prof. Dr. Ernst-Dieter Lantermann Uni. Kassel  

Dienstag 3. November 2020 | 19.00 Uhr
DIGITALE VERANSTALTUNG
ÜBER DIE PLATTFORM ZOOM

TEILNAHME NUR NACH VORHERIGER ANMELDUNG UNTER: info[at]eapfalz.de

Hintergrund:

Protest ist ein Lebenselixier der Demokratie. Die 68er-Revolution, die Friedensbewegung, die Umweltbewegung und die Frauenbewegung haben Deutschland verändert und weitergebracht. Im Osten hat die friedliche Revolution der liberalen Demokratie überhaupt erst den Weg gebahnt. Insofern brauchen wir Wutbürger und Weltverbesserer. Gegenwärtig scheinen die gesellschaftlichen Spannungen jedoch eine neue Qualität zu gewinnen: Der Umgang wird ruppiger, der Ton verschärft sich. Desinformation, gezielte Beleidigungen, Einschüchterungen, Drohungen bis hin zur politisch motivierten Gewalt werden wieder Teil des politischen Arsenals. Und erstmals seit 1945 formiert sich eine nennenswerte Bewegung, die deutlich rechts von der bürgerlichen Mitte steht.
Parallel dazu erodieren die klassischen christdemokratischen und sozial-demokratischen Milieus. Die Corona-Krise hat die Situation an vielen Stellen noch einmal  verschärft, bestehende Konfliktlinien deutlicher zu Tage treten lassen.
Welche Chancen hat der Appell zum gesellschaftlichen Zusammenhalt? Wie steht es um die demokratische Streitkultur, um den friedlichen Interessensausgleich und um die Bereitschaft zum Kompromiss? Welche Auswirkungen hat die Zerrissenheit auf das politische System, auf das Gestalten politisch-gesellschaftlicher Zusammenhänge? Wie können Ge-sellschaften mit dem „Verschwinden von Gewissheiten“ (Lantermann) einen produktiven Umgang finden?

 

Eine vorherige Anmeldung unter der Angabe von Kontaktdaten und Emailadresse ist notwendig. SIE ERHALTEN DANN EINEN LINK ZUR TEILNAHME. EINE AUFZEICHNUNG DER IMPULSE WIRD NACH DER VERANSTALTUNG ONLINE ZUGÄNGLICH SEIN.

ANMELDUNG UNTER:
info[at]eapfalz.de

 

 

LANDAUER AKADEMIEGESPRÄCHE 2019

 

Logo Akademiegespräche 2019

OST vs. WEST
WIEDER VEREINIGT? | 17.12.2019

PROF. DR. DR. h.c. BERNHARD VOGEL
Ehem. Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen
BISCHOF FRIEDRICH KRAMER
Landesbischof der Ev. Kirche Mitteldeutschland

JUNGE vs. ALTE
GENERATIONENKONFLIKT? | 08.1.2020

 LUCIE HAMMECKE, MdL
Jugendpolitische Sprecherin
RUPRECHT POLENZ
Ehem. Generalsekretär der CDU
APL. PROF. DR. DR. JÖRG TREMMEL
Philosoph, Universität Tübigen

WUTBÜRGER vs. WELTVERBESSERER
RADIKALISIERTE GESELLSCHAFT? | 3.11.2020

 

GÄSTE:
DOROTHE WÜST
des. Präsidentin der Evang. Kirche der Pfalz

LARS KLINGBEIL, MdB
Generalsekretär der SPD
PROF. EM. DR. ERNST-DIETER LANTERMANN
Sozialpsychologe, Universität Kassel

MÄNNER vs. FRAUEN
GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT? | 27.2.2020

ANNE SPIEGEL
Ministerin für Familie, Frauen, Jugend,
Integration und Verbraucherschutz in RLP
PROF. DR. STEFAN HIRSCHAUER
Soziologe, Universität Mainz

 

Akademiegespräche in der Vergangenheit
Akademiegespräche im Winterhalbjahr 2018/2019

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»WIRTSCHAFTSKAPITÄNE«
WIRTSCHAFTSELITEN 12.12.2018

DR. THOMAS MIDDELHOFF
Ehem. Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG und der Arcandor AG

PROF. EM. DR. MICHAEL HARTMANN
Soziologe, TU Darmstadt

 Der Soziologe Michael Hartmann und der ehemalige Vorstand von Bertelsmann und Arcandor Thomas Middelhoff im Gespräch mit Geschäftsführer Timo S. Werner beim Abend zum Thema Entzauberte Eliten: Wirtschaftskapitäne

 

»MACHTHABER«
POLITISCHE ELITEN 10.01.2019

SABINE LEUTHEUSSER-SCHNARRENBERGER
Bundesministerin a.D.

PROF. EM. DR. URSULA HOFFMANN-LANGE
Politikwissenschaftlerin, Universität Bamberg 

 

Ursula Hoffmann-Lange und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bei den LAG 2018/2019
Ursula Hoffmann-Lange und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bei den LAG 2018/2019
 

»MEINUNGSMACHER«
JOURNALISTISCHE ELITEN 05.2.2019

BIRGIT WENTZIEN
Journalistin, Chefredakteurin des Deutschlandfunks

PROF. EM. MICHAEL HALLER

Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung (Leipzig)

»MORALPREDIGER«
ETHISCHE ELITEN 12.02.2019

ABT EM. DR. NOTKER WOLF OSB
Abtprimas em. des Benediktinerordens

PROF. DR. EIKE BOHLKEN
Philosoph, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW

 

Politik und Angst 2017/2018

 

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Gäste: Präsidentin Verfassungsschutz BaWü Beate Bube | Minister a.D. Christian Pfeiffer | Prof. Dr. Christoph Butterwegge | Minister a.D. Fraktionsvorsitzender Alexander Schweitzer MdL | Prof. Dr. Bernd Greiner | Wahlkampfmanager Kajo Wasserhövel | Prof. Dr. Rolf Schieder | Dr. Lale Akgün

Dr. Timo Werner, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, LfV Präsidentin Beate Bube, Dr. Christoph Picker bei den Landauer Akademiegesprächen
Dr. Timo Werner, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, LfV Präsidentin Beate Bube, Dr. Christoph Picker bei den Landauer Akademiegesprächen

 

 

American Dream? Die USA im 21. Jahrhundert 2016/2017

Gäste: Hon.-Prof. Dr. h.c. Horst Teltschik | Prof. Dr. Jan Stievermann | Dr. Josef Braml | Prof. em. Dr. Hanns Maull | Prof. em. Dr. Friedrich Heckmann | Prof. Crister S. Garrett PhD | Prof. Dr. Christiane Lemke

 

 

Landauer Akademiegespräche 2015/2016: Kapitalismus im 21. Jahrhundert

Gäste: Ministerpräsident des Freistaates Thüringen Bodo Ramelow | dm-Gründer Prof. Götz Werner | Prof. Dr. Wolfgang Merkel | Prof. Dr. Jochen Hörisch | Prof. Dr. Dr. Dres. h.c. Michael Welker | Staatssekretär a.D. Prof. Dr. Heiner Flassbeck | Dr. Gerhard F. Braun und Prof. Dr. Dr. Giacomo Corneo

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Sie finden alle Vorträge der Reihe 2015/2016 im YouTube-Kanal des FLI

Landauer Akademiegegespräche 2014/2015: Frieden: Ethische Grundlagen - politische Strategien

Gäste u.a. Bundesministerin a.D. Heidemarie Wieczorek-Zeul | Prof. Dr. Sebastian Harnisch | Prof. Dr. Wolfgang Merkel | Tom Koenigs MdB | Oberstleutnant d. Bundeswehr Markus Meyer |
Prof. Dr. Thorsten Bonacker
Die Akademiegespräche 2014/2015 hatten als weiteren Kooperationspartner die Friedensakademie Rheinland-Pfalz

Landauer Akademiegespräche 2013/2014: Wofür steht Europa?

Gäste u.a.: Ministerpräsident a.D. und Präsident des Europäischen Parlaments a.D. Professor Jerzy Buzek | Robert Menasse | Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck Bocquet | Dr. Volker Wissing

Landauer Akademiegespräche WS 2012/13: Zivilgesellschaft und Religion - Weltanschauliche Orientierung und freiheitliche Ordnung

Gäste u.a.: Ministerpräsident a.D. Prof. Dr. Bernhard Vogel | Prof. Dr. Johano Strasser | Prof. Dr. Micha Brumlik

Akademiegespräche WS 2011/12: Entscheidungen an der Grenze: Existenzielle Herausforderungen der Gegenwart

Gäste u.a. Bischof i.R. Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber | Ministerin Ulrike Höfken | Prof. Dr. Wolfgang Henn | Staatsministerin Margit Conrad

Akademiegespräche WS 2010/11: Nachhaltige Entwicklung - Bewahrung der Schöpfung

Gäste u.a.: Prof. em. Dr. Bernd Schäfers | OB Dr. Eva Lohse | UN Untergeneralsekretär Prof. Dr. Klaus Töpfer | Sven Giegold MdEP | Prof. Dr. Angelika Zarnt

Akademiegespräche WS 2009/10: Die Wiederentdeckung des Staates

Gäste u.a.: Bundesminister a.D. Dr. Heiner Geißler | Prof. em. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ | Prof. em. Dr. Richard Schröder | Prof. Dr. Ernst Gottfried Mahrenholz

Akademiegespräche WS 2008/09: Was ist...konservativ, links, liberal, grün?

Gäste u.a.: Staatssekretär und Minister a.D. Matthias Machnig | Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter | Prof. Dr. Hans Vorländer | Reinhard Bütikofer