Studienvoraussetzungen und Bewerbungen

Für den Studiengang können sich Bachelor-Absolvent/-innen aus den Umwelt-, Natur- und Geowissenschaften bewerben. Wesentliche Voraussetzung für das Studium ist eine starke Motivation, umweltrelevante Fragestellung interdisziplinär zu bearbeiten.
Fachlich notwendig sind grundlegende Hochschulkenntnisse in den Bereichen Ökologie, Chemie, Physik, Geoökologie, GIS, Mathematik/Statistik und Wirtschaftswissenschaften sowie die Fähigkeit aktiv an englischsprachigen Lehrveranstaltungen teilzunehmen.
Einzelne notwendige Vorkenntnisse können auch in Brückenkursen, parallel zum ersten Semester, erworben werden.

Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Studierende des Bachelorstudiengangs Umweltwissenschaften können für das Masterstudium zugelassen werden, wenn sie mindestens über eine Abschlussnote „gut“ verfügen. Studierende, die diese Leistung nicht erreichen, werden wie externe Bewerber behandelt. Externe Bewerber haben eine Bescheinigung über einen adäquaten Bachelorabschluss oder ein äquivalentes oder höherwertigeres, mindestens sechssemestriges Studium vorzulegen. Sie werden zugelassen, wenn sie mindestens die Durchschnittsnote„gut“ erreicht haben und die Inhalte des Studiums die notwendigen Vorkenntnisse vermittelt haben. Unabhängig von der Gesamtnote können Bewerber zugelassen werden, die fachlich besonders geeignet sind. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn die Bachelorarbeit mit „sehr gut“ bewertet wurde, oder der Bewerber eine mindestens einjährige Berufserfahrung auf dem Gebiet der Umweltwissenschaften nachweisen kann. Reichen die eingereichten Unterlagen nicht zu einer Entscheidungsfindung aus, kann der Prüfungsausschuss den Bewerber zu einem Feststellungsgespräch einladen. Einzelheiten der Zulassung regelt die Prüfungsordnung.

Das Studium kann jeweils zum Wintersemester aufgenommen werden. Alle Informationen zu Bewerbung und Einschreibung (NC-Werte, Bewerbungsfristen, Zulassungsanträge etc.) finden Sie hier.