Berufspraktikum

Das vierwöchige Berufspraktikum ist ein bedeutender Bestandteil des Bachelorstudiengangs Umweltwissenschaften. Es soll dazu dienen, außeruniversitäre Erfahrungen z.B. in Unternehmen, Behörden oder sonstigen Einrichtungen im Umweltbereich im In- oder Ausland zu sammeln. Die Studierenden beschäftigen sich mit Karriereperspektiven, den Anforderungen des Arbeitsmarktes und können beruflich relevante Netzwerke knüpfen. Die Themen und Praktikumsstellen können mit Hinblick auf die möglichen Interessengebiete und die persönlichen Schwerpunkte im Studium bzw. bei der späteren beruflichen Ausrichtung gewählt werden. Hinweise hierzu geben die Fachvertreter/innen. 

Praktikumsstellen müssen grundsätzlich vor Antritt des Praktikums von der Universität, vertreten durch den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses formlos anerkannt werden. Bereits vor dem Studium absolvierte Praktika können im Nachhinein vom Prüfungsausschuss anerkannt werden. Um die fünf Leistungspunkte zu erhalten, die für das Berufspraktikum vergeben werden, ist ein kurzer schriftlicher (ca. 1-2 Seiten) Bericht zu erstellen, aus dem Folgendes hervor geht:

  • die genaue Bezeichnung der Praktikumsstelle,
  • der Name und die Matrikelnummer des/der Studierenden,
  • der Zeitraum und Ort des Praktikums,
  • eine Kurzbeschreibung der Tätigkeiten und
  • eine abschließende Bewertung der Eignung der Praktikumsstelle für den/die Absolventen/in bzw. für Studierende der Umweltwissenschaften allgemein.
  • Ggf. können besondere Hinweise z.B. zu erfolgten Vergütungen oder zu Ansprechpartnern dem Bericht beigefügt werden.

Außerdem ist bei einer entsprechenden Veranstaltung für alle Studierenden der Umweltwissenschaften ein kurzer mündlicher Bericht (Vortrag) zu halten, der im wesentlichen dem Informations- und Erfahrungsaustausch dienen soll und sich vor allem auf die oben erwähnten Tätigkeiten und die Bewertung der Praktikumsstelle beziehen soll.