Ausscheidungsstörungen

 

Die beiden Störungen der Ausscheidungsfunktionen sind gekennzeichnet durch wiederholtes Einnässen (Enuresis) bzw. Einkoten (Enkopresis) tagsüber und/oder in der Nacht, ohne dass eine körperliche Ursache hierfür vorliegt. Dabei ist zu beachten, dass Kinder unterschiedlich lange brauchen, bis sie trocken sind. Die meisten Kinder werden im Alter zwischen zwei und vier Jahren zunächst tagsüber und dann nachts trocken. Daher werden Ausscheidungsstörungen erst ab dem Alter von 5 Jahren als behandlungsbedürftig angesehen.

 

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