Schlafstörungen

Primäre Insomnie

Kinder und Jugendliche mit einer Insomnie leiden mehrmals in der Woche unter Ein- und/oder Durchschlafstörungen oder eher selten an einer schlechten Schlafqualität. Die Betroffenen berichten, dass sie morgens oder in der Schule häufig müde sind. Kinder können aber auch dazu neigen hyperaktives Verhalten zu zeigen.

 

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Pavor Nocturnus

Kinder mit Pavor Nocturnus wachen ein-oder mehrmals nachts mit einem Panikschrei auf, haben weit aufgerissene Augen, sind oft schweißgebadet, atmen schnell und haben große Angst. Die Kinder sind schwer weckbar und zu beruhigen und danach desorientiert.

 

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Schlafstörung mit Albträumen

Albträume sind dadurch gekennzeichnet, dass Kinder und Jugendliche durch Angstträume, die mit starker Furcht verbunden sind, geweckt werden und noch lebhafte Details der Träume in Erinnerung haben. Der Inhalt der Angstträume beinhaltet meist eine Bedrohung des Lebens, der Sicherheit oder des Selbstwertgefühls.

 

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Schlafstörung mit Schlafwandeln

Kinder und Jugendliche mit einer Schlafstörung mit Schlafwandeln verlassen ein oder mehrmals ihr Bett und gehen umher. In diesen Phasen sind sie nur schwer erweckbar und reagieren kaum oder gar nicht auf äußere Reize. Spricht man die Betroffenen am nächsten Morgen auf solche Phasen an, ist oft keine Erinnerung daran vorhanden.

 

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