B.N.2: Konzeption und Durchführung einer Präventionsmaßnahme

B.N.2: Durchführung und Konzeption einer Präventionsmaßnahme

 

Bei dem Seminar B.N.2. Durchführung und Konzeption einer Präventionsmaßnahme handelt es sich um ein Pflichtseminar im Aufbaumodul Klinische Psychologie und Prävention mit einem Umfang von zwei Semesterwochenstunden und 4 ECTS Punkten, welches im fünften Semester des Bachelorstudiengangs Psychologie stattfindet. 

Inhalt des Seminars ist die Planung und Durchführung von Interventionsmaßnahmen an Grund- und weiterführenden Schulen zur Prävention psychischer Störungen. Lernziele des Seminars beinhalten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen in einer Gruppensituation zu sammeln. Zudem sollen Studierende in die Lage versetzt werden, eigenes Gruppenleiterverhalten kritisch zu reflektieren und die Kompetenz erwerben, Gruppenleitertechniken sinnvoll einzusetzen. Weiterhin sollen Studierende die Planung und Konzeption einer Präventionsmaßnahme für eine Gruppe in Eigenverantwortung übernehmen und einzelne Bausteine der Präventionsmaßnahme durchführen.

Bitte beachten Sie, im Wintersemester 2019/2020 wird die Veranstaltung von Herrn Raphael Gutzweiler (M.Sc.) gehalten. Die Einführung findet in einer gemeinsamen Veranstaltung am Freitag, 25. Oktober, um 14.00 Uhr in B III 040 statt.

Im Folgenden finden Sie einer Übersicht Antworten häufig gestellter Fragen (FAQ).

Frequently Asked Questions

1. Wer sind Ansprechpersonen für die Lehrveranstaltung?

2. Welche Leistungen sind zum Erhalt der ECTS-Punkte zu erbringen?

3. Wie viele Pflichtpräsenz-Veranstaltungen gibt es im Rahmen des Semesters?

4. Ich wurde in KLIPS in eine Gruppe eingetragen, in der ich terminlich nicht kann. Kann ich umgeklipst werden?

5. Wie trage ich mich in die Gruppen mit den Terminen an den Schulen ein?

6. Was sind Möglichkeiten, wenn ich in einer Gruppe/Klasse eingetragen bin, in der ich zu den angegebenen Terminen nicht kann?

7. Ist dieses Seminar mit Praktika vereinbar?

8. Wie ist der Ablauf des Seminars?

9. Wo finde ich die Materialien zur Seminarveranstaltung?

10. Wie nehme ich Kontakt zur Klasse/Schule auf?

11. Wie soll das Exposé gestaltet werden?

12. Wie kann ich mich innerhalb der Gruppen vernetzen?

13. Welche Materialien stehen mir von der Arbeitseinheit zur Verfügung?

14 Was soll Inhalt des Abschlussberichts sein?

15. Bis wann und wie muss der Abschlussbericht abgegeben werden ?

16. Warum werden "unerfahrene" Studierende als Gruppenleiter eingesetzt?

17. Nehme ich aus dem Seminar überhaupt etwas mit, wenn ich kein Feedback über meine Leistung erhalte?

18. Warum ist der Arbeitsaufwand nicht bei allen Gruppen gleich?

19. Warum gibt es nicht die Möglichkeit mit Erwachsenen zu arbeiten?

20. Darf ich den Kindern Belohnungen/Abschiedsgeschenke mitbringen?

 

1. Wer sind Ansprechpersonen für die Lehrveranstaltung?

Die Leitung der  Lehrveranstaltung  im WS 2018/2019 übernimmt Raphael Gutzweiler (gutzweiler@uni-landau.de). Frau Patricia Erb (erb01887@uni-landau.de), Frau Laura Voland (vola9221@uni-landau.de) und Herr Lukas Scharffetter (scha7397@uni-landau.de) übernehmen das Tutorium und sind für Fragen zur Organisation und Inhalten der Lehrveranstaltung ansprechbar.

2. Welche Leistungen sind zum Erhalt der ECTS-Punkte zu erbringen?

Zum Erhalt der 4 ECTS-Punkte (120 Stunden) sind die Teilnahme an der Einführungsveranstaltung, die Konzeption und die Durchführung der Präventionsmaßnahme (alle Termine) Pflicht. Die meisten Präventionsprogramme werden in Bezug auf die Akzeptanz evaluiert. Die Abgabe des Datenfiles und der dazugehörigen deskriptiven Auswertung sowie die Abgabe der eigenen Evaluation in Bezug auf Ihre Erfahrungen als Gruppenleiter und die Teilnahme an der Studierendenbefragung sind ebenfalls Gegenstand der Pflichtleistung. Die Evaluationsbögen müssen in der Arbeitseinheit zur Archivierung abgegeben werden. Darüber hinaus ist ein Abschlussbericht abzugeben.

3. Wie viele Pflichtpräsenz-Veranstaltungen gibt es im Rahmen des Semesters?

Es gibt eine verpflichtende Einführungsveranstaltungen für alle Studierenden, in der Sie die Informationen zum Ablauf und zur Organisation erhalten. Darüber hinaus gibt es Termine in Schulen zur Durchführung der Präventionsmaßnahme, die ebenfalls Pflichtveranstaltungen sind. Zusätzlich gibt es ein Tutorium und eine Abschlussveranstaltung am 14. Februar 2020.

4. Ich wurde in KLIPS in eine Gruppe eingetragen, in der ich terminlich nicht kann. Kann ich umgeklipst werden?

Die Gruppenzuteilung in KLIPS ist für diese Lehrveranstaltung nicht relevant, daher wird keine Umklipsung vorgenommen. Bei der verpflichtenden Auftaktveranstaltung am 25. Oktober 2019 werden Ihnen alle Informationen zur Verfügung gestellt und Fragen zum zeitlichen Aufwand und der Gruppenzugehörigkeit beantwortet.

5. Wie trage ich mich in die Gruppen mit den Terminen an den Schulen ein?

Die Terminkoordination mit den Schulen findet bis zum Beginn der Lehrveranstaltung statt. Die Gruppengröße variiert je nach Anzahl und Größe der Klassen (Kleingruppe). Die Klassen werden am Ende der Einführungsveranstaltung den Kleingruppen zugewiesen. Zu den Gruppen wird jeweils eine Beschreibung beigefügt mit Schule, Datum, Uhrzeit, Dauer der einzelnen Stunden und Kontaktpersonen.

6. Was sind Möglichkeiten, wenn ich in einer Gruppe/Klasse eingetragen bin, in der ich zu den angegebenen Terminen nicht kann?

Nach Belegung der Gruppen und Zuordnung der Klassen geben wir eine Übersicht mit der Gruppenzuteilung heraus. Hier können Sie selbst andere Kleingruppen kontaktieren und nach einem Tausch der Gruppen fragen. Bitte notieren Sie den Tausch auf dem Exposé, sodass wir diesen für unsere Unterlagen notieren können.

7. Ist dieses Seminar mit Praktika vereinbar?

Da es sich um ein praxisorientiertes Seminar handelt sind die Pflichtleistungen für das Seminar zu erbringen. Eine Kompensation mit schriftlichen theoretischen Leistungen ist nicht möglich. Die meisten Praktikumsstellen zeigen sich in der Regel, bei früher Absprache,  allerdings offen, wenn es um die Freistellung der 3-5 Termine an den Schulen geht. Zu berücksichtigen ist hierbei allerdings auch der Arbeitsaufwand für die Konzeption der Präventionsmaßnahme.

8. Wie ist der Ablauf des Seminars?

In der Einführungsveranstaltung und einem zeitnahen Tutorium erhalten Sie alle notwendigen Informationen zur Konzeption und Durchführung der Präventionsmaßnahme. Sie belegen die Gruppen am Ende der Einführungsveranstaltung (Kleingruppen), d.h. erstellen die Konzeption als Gruppe und führen diese auch als Gruppe durch. Zu der Gruppenzuteilung bekommen Sie die Informationen zu den Terminen in der Schule (Kontaktpersonen, Uhrzeit etc.). Anhand der Informationen erstellen Sie ein Exposé (s. Leitfaden), welches Sie an den Dozenten und die Tutorinnen schicken. Dazu erhalten Sie von uns ausführliches Feedback, weitere Ratschläge etc.. Sie vereinbaren mit den Klassenlehrern ein Vorgespräch (es sei denn es sind andere Vereinbarungen auf der Information angegeben) und stellen sich vor. Hierbei fragen Sie auch nach Besonderheiten (Klassenregeln, Rituale etc.). Sie bereiten dann ihre Unterrichtseinheiten vor und führen diese durch. In den Grundschulen und fünften Klassen, wird der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin anwesend sein. Sie führen eine Evaluation durch, erstellen einen Abschlussbericht (s.Frage zum Thema Abschlussbericht) und schicken diesen an den Dozenten und die Tutorinnen.

9. Wo finde ich die Materialien zur Seminarveranstaltung?

Die Seminarunterlagen finden Sie auf OLAT im Ordner B.N.2 Durchführung und Konzeption einer Präventionsmaßnahme. Dort finden Sie Literatur zum Thema Prävention bei Kindern- und Jugendlichen, Materialien zur Konzeption der Präventionsprogramme, Leitfaden zur Gruppenleitung bei Kindern -und Jugendlichen in Gruppen, Anleitung zur Erstellung eines Exposés , Evaluationsbögen und Datenmasken sowie Beispiel-Abschlussberichte.

10. Wie nehme ich Kontakt zur Klasse/Schule auf?

Die Informationen zur Kontaktaufnahme stehen auf ihrer ausgehändigten Information der Gruppenzuteilung. Bitte beachten Sie, dass Sie nicht die einzige Gruppe sind, die Kontakt zur Schule aufnimmt. Halten Sie den Aufwand für die Schulen so gering wie möglich. Manche Klassenlehrer wünschen eine kurzes Vorabtreffen, andere Schulen wünschen 5 min vor Start der ersten Unterrichtseinheit, ein kurzes Bekanntmachen. Manche Klassenlehrer stellen ihre direkten Kontaktdaten zur Verfügung, bei anderen Schulen wird ein Email-Verteiler über den Dozenten geschickt. Bitte behandeln Sie die privaten Kontaktadressen der Lehrer/innen vertraulich und nehmen diese nicht in die Berichte mit auf. Die Konzeption der Unterrichtseinheiten erfolgt eigenverantwortlich. Besondere Wünsche und Ziele von Schulen sind (wenn vorhanden) auf der Information vermerkt. Rückversicherndes Verhalten bei den Schulen ist nicht angebracht und sorgt für einen hohen organisatorischen Aufwand seitens der Schulen. Gehen Sie mit professionellem Selbstbewusstsein davon aus, dass Sie ein gutes Programm erstellt haben, dass sowohl den Schülern und Schülerinnen als auch den Lehrern gefällt.

11. Wie soll das Exposé gestaltet werden?

In OLAT finden Sie einen Leitfaden zur Gestaltung des Exposés, der eine Struktur zur Erstellung des Exposés enthält. Das Exposé schicken Sie bitte bis zum 14. November 2019 an Herrn Raphael Gutzweiler (gutzweiler@uni-landau.de), Frau Patricia Erb (erb01887@uni-landau.de), Frau Laura Voland (vola9221@uni-landau.de) und Herrn Lukas Scharffetter (scha7397@uni-landau.de). Das Exposé dient zur Orientierung und Vorstrukturierung der Konzeption Ihrer Präventionsmaßnahme. Gerne können Sie auch konkrete Fragen in das Exposé mit aufnehmen. Bitte achten Sie darauf in den Dateinamen des Exposés den Namen eines Gruppenmitgliedes, das Kürzel der Schule und die Klasse mit anzugeben (s. Leitfaden).

Deadline für die Exposés ist Donnerstag, der 14. November 2019.

12. Wie kann ich mich innerhalb der Gruppen vernetzen?

Nach Belegung der Gruppen geben wir eine Übersicht mit der Gruppenzuteilung heraus. Diese beinhaltet auch eine Übersicht, welche Gruppe ein Programm für eine ähnliche Altersstufe konzipiert oder an der gleichen Schule angebunden ist. Hierbei ist eine Vernetzung der Gruppen ausdrücklich gewünscht, d.h. auch in Bezug auf die Exposés und die Abschlussberichte.

13. Welche Materialien stehen mir von der Arbeitseinheit zur Verfügung?

Sie haben die Möglichkeit den Kopierer und Drucker in der Arbeitseinheit zu benutzen (Eingang 1. OG, Ostbahnstr. 12). Sie können dort ausschließlich Dokumente im .pdf Format über einen USB-Stick ausdrucken. Beachten Sie, dass die Anwahl einzelner Seiten aus einem Dokument nicht möglich ist und diese vorab formatiert  werden müssen. Sie haben zudem die Möglichkeit ein Laminiergerät, Schneidegerät und Eddings auszuleihen. Wenn Sie darüber hinaus Materialien benötigen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an Herrn Gutzweiler. Erstattet werden Fahrtkosten ab Landau für Gruppen, die ihr Präventionsprogramme in Schulen außerhalb von Landau durchführen. Den Leitfaden zur Fahrtkostenerstattung können Sie in OLAT herunterladen. Bitte beachten Sie hierbei die besonderen Hinweise für Studierende, die an der Uni als wissenschaftliche Hilfskräfte angestellt sind.

14 Was soll Inhalt des Abschlussberichts sein?

Einen Leitfaden zur Erstellung des Abschlussberichtes finden Sie auf OLAT. Der Bericht soll die Inhalte der Präventionsmaßnahme protokollieren, sodass diese nach Bedarf aufbauend weitergeführt werden können. Zusätzlich beinhaltet er eine Reflektion der eigenen Erfahrungen, auch in Bezug auf die erhobenen Daten zur Präventionsmaßnahme. Bitte achten Sie darauf, in den Dateinamen des Exposés den Namen eines Gruppenmitgliedes mit anzugeben sowie das Kürzel der Schule und die Klasse (s. Leitfaden).

15. Bis wann und wie muss der Abschlussbericht abgegeben werden ?

Den Abschlussbericht schicken Sie bis zur vorgegebenen Deadline am 15. Februar 2020 an Herrn Raphael Gutzweiler (gutzweiler@uni-landau.de), Frau Patricia Erb (erb01887@uni-landau.de), Frau Laura Voland (vola9221@uni-landau.de) und Herrn Lukas Scharffetter (scha7397@uni-landau.de).

16. Warum werden "unerfahrene" Studierende als Gruppenleiter eingesetzt?

Das Seminarkonzept B.N.2 zielt explizit auf ein eigenverantwortliches und praxisorientiertes Arbeiten ab. Hierfür wird ein struktureller Rahmen von Dozentenseite, mit Unterstützungsmöglichkeiten im Hintergrund geschaffen. Wir trauen Ihnen zu, dass Sie die Fertigkeiten für eine ausreichend gute Konzeption und Durchführung besitzen. Das Präventionsprojekt findet dieses Jahr zum dritten Mal statt. Die bisherigen Erfahrungen sind sehr positiv, die Zufriedenheit und Akzeptanz von Lehrern und Schülern ist sehr hoch. Auch das Fazit der Studierenden ist insgesamt positiv, vor allem wenn es vorab eine ausreichende Identifikation mit dem Seminarkonzept gibt. Sollten dennoch Schwierigkeiten auftreten, steht die Seminarleitung jederzeit zur Verfügung, mit der Möglichkeit zur Supervision. Auch im Falle von Schwierigkeiten im Kontakt zu Schulen, ist die Seminarleitung erreichbar und setzt sich mit den Kooperationspartnern in Verbindung.

17. Nehme ich aus dem Seminar überhaupt etwas mit, wenn ich kein Feedback über meine Leistung erhalte?

Es ist explizit nicht gewollt, dass Dozenten Ihre Fertigkeiten während der Gruppenleitung beurteilen oder gar bewerten. Es soll ein Rahmen geschaffen werden, in denen Sie mit Hintergrundunterstützung eigene Erfahrungen machen können und diese für Ihren weiteren Werdegang nutzen können.  Ziel ist die Förderung eigener Souveränität durch neue Erfahrungen, nicht durch externe Rückmeldungen. Hierbei sind auch Erfahrungen, dass eine Stunde nicht optimal lief, sehr wertvoll. Für konkrete Besprechungen von schwierigen Situationen dient bei Bedarf die Supervision.

18. Warum ist der Arbeitsaufwand nicht bei allen Gruppen gleich?

Da es sich um eine praxisorientierte Lehrveranstaltung handelt, ist die Schaffung eines artifiziellen Rahmens,  in der jeder Studierende die exakt gleiche Arbeitsanforderung bekommt, nicht möglich. Die Schulen stellen ein Minimum von drei Terminen zur Verfügung. Haben Schulen die Kapazität fünf Termine anzubieten, freuen wir uns über die Möglichkeit Studierenden mehr Zeit mit den Kindern und Jugendlichen anbieten zu können. Auch ist ein zeitlicher Rahmen von fünf Terminen im Kontingent der 4 ECTS Punkte enthalten. Bei den Kooperationsschulen handelt es sich um Schulen, die Ihnen einen guten und wertschätzenden Rahmen für die Durchführung der Präventionsprogramme bieten mit einen schülerorientierten pädagogischen Schulkonzept.  Daher sind auch Schulen beteiligt, die sich außerhalb von Landau befinden. Alle Schulen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Fahrtkosten für Gruppen, die ihr Präventionsprogramme in Schulen außerhalb von Landau durchführen, werden erstattet (s. Leitfaden Fahrtkostenerstattung). .

19. Warum gibt es nicht die Möglichkeit mit Erwachsenen zu arbeiten?

Das Seminar B.N.2 wird von der Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters ausgerichtet. Kinder und Jugendliche sind zur Prävention psychischer Erkrankungen eine wichtige Zielgruppe, da viele psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter beginnen und/oder ihr Ursprung in der Kindheit/Jugend liegt. Die Kinder und Jugendliche freuen sich auf Ihr Kommen und profitieren sehr von diesem Konzept. Auch wenn Ihr eigener Schwerpunkt im ABO Bereich, der Erwachsenenpsychologie etc. liegt, halten wir eine Arbeit mit Kindern als eine sehr wertvolle und wichtige Erfahrung. Vorerfahrungen in der Gruppenleitung bei Kindern und Jugendlichen sind hierbei nicht notwendig.

20. Darf ich den Kindern Belohnungen/Abschiedsgeschenke mitbringen?

Bitte klären Sie mit der jeweiligen Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer ab, ob sie den Kindern Geschenke oder Belohnungen mitbringen können und vor allem, welche sich eignen. Ein Geschenk zum Abschied ist ein schönes Ritual und verdeutlich die Wertschätzung für die Beteiligung der Kinder. Hierbei eignen sich personalisierte, individuell gestaltete Urkunden, Obst etc. Viele Schulen haben ein Ernährungskonzept, in dem z.B. Süßigkeiten nicht gewünscht sind. Darüber hinaus essen z.B. Kinder mit einer muslimischen Religionsangehörigkeit keine Schweinegelatine und wären daher bei der Verteilung von Gummibärchen ausgeschlossen.