Team - ARPID

  

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Affektregulation Grafik 3

 

Prof.Dr. Tanja Lischetzke

Professorin für Methodenlehre und Evaluation

Inhaltlich beschäftigt sich Tanja Lischetzke in ihrer Forschung mit dem Thema affektive Prozesse (Erleben, Wahrnehmung und Regulation von affektiven Zuständen), speziell aus der Perspektive der differentiellen Psychologie. Sie wendet dabei Ambulatory Assessment Designs an und setzt sowohl direkte als auch indirekte diagnostische Verfahren ein. Ihre methodischen Arbeiten liegen im Bereich der statistischen Modellierung von (intensiv-) längsschnittlichen Daten mittels Multilevelmodellen, Strukturgleichungsmodellen sowie Latenten Markov-Modellen.

 

Ulrike Basten Bild

Professorin für Biologische Psychologie

Mit ihrer Forschung beleuchtet Ulrike Basten die Frage, wie individuelle Unterschiede in der Art, in der unsere Gehirne Informationen verarbeiten, zu Unterschieden in Affektverarbeitung und -regulation beitragen. Dabei interessiert sie sich besonders für die neuronalen Mechanismen kognitiver Verzerrungen in der affektiven Informationsverarbeitung, die sie mit der Methode der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) untersucht. Ihre Forschung soll aufklären, wie kognitive Verzerrungen die Wahl von Strategien zur Emotionsregulation sowie deren Erfolg beeinflussen und wie sie zur Resilienz gegenüber der Entwicklung psychischer Störungen beitragen.

 

Bild Prof. Glombiewski

Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters

Prof. Dr. Julia A.  Glombiewski ist Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Erwachsenenalters an der Universität Koblenz-Landau. Sie ist approbierte Psychologische Psychotherapeutin und Supervisorin für kognitive Verhaltenstherapie. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt im Bereich chronischer Schmerzen, insbesondere Rückenschmerzen, Zwangsstörungen, Placebo- und Noceboforschung.

 

Prof. Dr. Tina In-Albon

Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Tina In-Albon forscht zur Entstehung, Diagnostik, Behandlung und Prävention psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter, insbesondere Angststörungen und nichtsuizidale Selbstverletzungen. Dabei untersucht sie verschiedene Aspekte der Emotionsregulation im Hinblick auf diagnostische Verfahren und Interventionen.

 

Prof. Dr. Karbach

Professorin für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie

Julia Karbach forscht zur Entwicklung und Plastizität von kognitiven Funktionen ‐ insbesondere von behavioralen Regulationsmechanismen ‐ über die Lebensspanne. Dabei steht sowohl die Frage im Mittelpunkt, welche Entwicklungsverläufe verschiedene kognitiven Dimensionen zeigen, als auch wie kognitive Fähigkeiten in verschiedenen Altersgruppen durch kognitives Training unterstützt werden können. Darüber hinaus hat sie untersucht, welche Effekte das Training von exekutiven Funktionen in klinischen Populationen hat.

 

Platzerhalter für Prof. Dr. Könen

Juniorprofessorin für Kognitive Entwicklung

Tanja Könen forscht zur Entwicklung und Plastizität von kognitiven Fähigkeiten. Sie untersucht kurzfristige Variabilität und langfristige Entwicklung von kognitiven Leistungen und wie das Schlafverhalten, die Stimmung und Stress damit zusammenhängen. Im Mittelpunkt steht dabei das Arbeitsgedächtnis, in dem Informationen verarbeitet, gespeichert und aktualisiert werden. Methodisch interessiert sie sich für Ambulatory Assessment, Interventionsstudien und längsschnittliche Modellierung.  

 

Bild Dr. Christopher Milde
Ostbahnstr. 10, Raum 3.1.13 (Rückseite des Sparkassengebäudes, 3. OG)
+49 (0)6341 280 35647
cmilde at uni-landau.de

Postdoktorand und Methodenberatung 


Als Postdoktorand in der AG von Prof. Dr. Glombiewksi erforsche ich die Grundlagen von Placebomechanismen und chronischen Schmerzen. Hierbei nehme ich eine holistische Perspektive ein, welche die engen Wechselwirkungen zwischen psychischen als auch physiologischen Faktoren berücksichtigt. Im Rahmen des strukturierten Promotionsprogramms der Universität Koblenz-Landau, dem Landauer Scientist Practitioner Programm, biete ich Methodenberatung an. Diese besteht aus einer intensiven persönlichen Begleitung von Promotionsstudierenden, die sich mit Fragen rund um Statistik und Versuchsplanung an mich wenden können.

Forschungsinteressen:

  • Psychobiologie des chronischen Schmerzes
  • Placebomechanismen
  • Statistik und Machine Learning
  • Peripherphysiologie

 

Dr. Lea Schemer Klein
Ostbahnstraße 10 (3. OG, 3.1.16)
schemer at uni-landau.de

Postdoktorandin

Lea Schemer forscht zu Therapieprozessen und Wirkmechanismen psychologischer Schmerztherapie. Hierbei untersucht sie, inwiefern chronische Schmerzpatientinnen und Schmerzpatienten bei der Bewältigung schmerzbezogener Ängste durch optimierte therapeutische Strategien unterstützt werden können. 

 

Doktorand*innen

 

Christina Biela

 

Derzeit arbeite ich im Rahmen der Forschungsinitiative „ARPID“ an meiner Promotion, die sich mit Emotionsregulation bei chronischen Schmerzen über die Lebensspanne befasst. Zeitgleich befinde ich mich seit Oktober 2019 in der Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie am WiPP in Landau.7

 

Amadeus Hildebrandt
 

 

2017 erlangte ich meinen M.Sc. Psychologie an der Universität Koblenz-Landau und begann kurz darauf meine Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten am WiPP Landau. Nebenher arbeitete ich über insgesamt 4 Jahre in einer Reha-Klinik für Suchtkranke (Fachklinik Eußerthal) und in einer allgemeinen Psychiatrie (Pfalzklinikum, Tagesklinik Wörth).Seit 04/21 arbeite ich an meiner Dissertation an den Mechanismen der Emotionsregulation bei chronischen Schmerzen, diese Stelle ist im Projekt „ARPID – Affektregulation: Prozesse, Interventionen und Entwicklung in klinischen und nicht-klinischen Populationen“ angesiedelt. Bei diesem Forschungsprojekt hat mich die Überwindung der Grenzen der einzelnen psychologischen Teildisziplinen fasziniert, welche mit dem übergeordneten Thema Affektregulation vernetzt wurden.

 

Miriam Zilius

 

Mein Psychologiestudium absolvierte ich an der Universität Mannheim (B. Sc.) und der Universität Koblenz-Landau (M. Sc.). Nach meinem Masterabschluss in 2015 arbeitete ich als geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftspsychologie der Universität Koblenz-Landau sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin am FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe. Seit April 2019 befinde ich mich in der Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin in Verhaltenstherapie am WiPP. Im Mai 2021 werde ich in der Arbeitsgruppe Biologische Psychologie an der Universität Koblenz-Landau mit meiner Doktorarbeit beginnen, in der ich neuronale Mechanismen positiver kognitiver Verzerrungen und deren Auswirkungen auf die affektive Informationsverarbeitung, Emotionsregulation sowie Resilienz untersuchen werde.

 

assoziierte Doktorand*innen

 

  • Dipl.-Psych. Sonja Wedegärtner (AG Karbach & Könen)

  • M.Sc. Nesibe Elibol (AG Karbach & Könen)

  • M.Sc. Simon Stuber (AG Lischetzke)

  • M.Sc. Marcel Schmitt (AG Lischetzke) 

  • M.Sc. Rebecca A. Mayer (AG Basten)