Doktorand*innen

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Derzeit arbeite ich im Rahmen der Forschungsinitiative „ARPID“ an meiner Promotion, die sich mit Emotionsregulation bei chronischen Schmerzen über die Lebensspanne befasst. Zeitgleich befinde ich mich seit Oktober 2019 in der Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie am WiPP in Landau.

 Curriculum Vitae

 

 

Ich befinde mich momentan in meiner postgradualen Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (kognitive Verhaltenstherapie) am WiPP. Im September beende ich meine Praktische Tätigkeit II und fange dann mit meiner Promotion an. Diese wird sich thematisch übergeordnet mit dem Einfluss der Interozeptionsfähigkeit auf die Placeboantwort beschäftigen.

 Curriculum Vitae

 

Ostbahnstraße 10 (3. OG, 3.1.04); 76829 Landau
+49 6341 280-35651
emmerich at uni-landau.de
 

Im Rahmen des Promotionsprojektes zu Ärger und Selbstmitgefühl, soll Selbstmitgefühl im Kontext chronischer Schmerzen klar definiert sowie von verwandten Konstrukten wie Psychologische Flexibilität und Selbstwert abgegrenzt werden. Dies erfolgt mithilfe einer längsschnittlichen Online-Befragung von Menschen mit und ohne chronische Schmerzen. Des Weiteren wird eine Selbstmitgefühls-Intervention in ihrer Wirksamkeit auf akuten Schmerz experimentell überprüft. Die spezifische Rolle von Ärger wird eingehender erfasst und eine spezifische Gruppentherapie für die Bewältigung von Ärger bei Schmerz mithilfe von Selbstmitgefühl entwickelt.

Anja hat im Juli 2016 ihr Studium zur Diplom-Psychologin an der Philipps-Universität Marburg abgeschlossen. Im Oktober 2016 hat sie ihre Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin begonnen. Im Januar 2017 hat sie zudem unter der Anleitung von Prof. Dr. Julia A. Glombiewski ihre Promotion an der Philipps-Universität Marburg begonnen. Im April 2018 folgte sie ihrer Anleiterin an die Universität Koblenz-Landau, um dort ihre Promotion, wie auch ihre Weiterbildung fortzusetzen. Ihre Forschung fokussiert sich auf Mitgefühls-basierte und Achtsamkeits-basierte Psychotherapeutische Ansätze, vor allem im Bereich chronischer Schmerzen. In ihrer Freizeit geht sie mit Begeisterung Reisen, lernt neue Sprachen, spielt Volleyball und praktiziert Yoga.

Curriculum Vitae

 

 

Maike Falk ist seit 2020 Promotionsstudentin am Pain and Psychotherapy Research Lab.
Sie beschäftigt sich damit, wie die funktionale Verhaltensanalyse in der
Psychotherapie bei chronischen Schmerzen eingesetzt werden kann, um in
Kombination mit innovativen Erhebungsmethoden (ambulantes Assessment)
und Auswertungsverfahren (Netzwerkanalysen) zu einer individualisierten,
prozessorientierten Behandlung beizutragen.

 Curriculum Vitae

 

Ostbahnstrasse 10, Raum 3.1.04
friehs at uni-landau.de
 

Nach meinem Masterabschluss in Psychologie startete ich im Januar 2019 mit der Promotion im Fachbereich Psychologie. In meiner Promotion geht es um die Erforschung der Mechanismen des Placeboeffekts. Der Fokus liegt dabei auf dem Mechanismus Erwartungen. Hierbei interessiert mich insbesondere die Art und Weise wie positive Behandlungserwartungen entstehen. Zudem entwickele ich neue Ansätze zur Stärkung positiver Behandlungserwartungen. Parallel befinde ich mich in meiner Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (Verhaltenstherapie)

Curriculum Vitae

 

 

Nach meinem Masterabschluss an der Universität Koblenz-Landau, begann ich 2014 meine Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im Landauer Studiengang zur Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (LSA-KJP), die ich 2020 mit der Approbation abschloss. In meiner Promotion beschäftige ich mich neben der Stärkung emotionaler Kompetenzen von Schüler*innen der 1.-12. Klasse durch universelle Präventionsmaßnahmen ebenso mit der Erhebung von Schwierigkeiten in der Emotionsregulation und dem Einfluss von Selbstwirksamkeitsüberzeugungen.

 

 

Im Rahmen meiner Promotion erforsche ich die Nutzung und den Effekt von
video-gestützter Supervision im Kontext der psychotherapeutischen Ausbildung. Hierzu führe ich verschiedene Studien durch, in denen ich motivationale Faktoren erfasse und konkrete Supervisionsmethoden in verschiedenen Kontexten evaluiere. Darüber hinaus arbeite ich gemeinsam
mit Saskia Scholten an einem systematischen Review zur Analyse der Effektivität von Trainingsstrategien in der Psychotherapieausbildung. Ich bin approbierter Psychotherapeut und absolviere die Promotion
parallel zu meiner Anstellung in der Psychotherapeutischen Universitätsambulanz in Landau.

 

 

2017 erlangte ich meinen M.Sc. Psychologie an der Universität Koblenz-Landau und begann kurz darauf meine Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten am WiPP Landau. Nebenher arbeitete ich über insgesamt 4 Jahre in einer Reha-Klinik für Suchtkranke (Fachklinik Eußerthal) und in einer allgemeinen Psychiatrie (Pfalzklinikum, Tagesklinik Wörth).Seit 04/21 arbeite ich an meiner Dissertation an den Mechanismen der Emotionsregulation bei chronischen Schmerzen, diese Stelle ist im Projekt „ARPID – Affektregulation: Prozesse, Interventionen und Entwicklung in klinischen und nicht-klinischen Populationen“ angesiedelt. Bei diesem Forschungsprojekt hat mich die Überwindung der Grenzen der einzelnen psychologischen Teildisziplinen fasziniert, welche mit dem übergeordneten Thema Affektregulation vernetzt wurden.

Curriculum Vitae

 

 

Ich arbeite seit 2016 in der Arbeitseinheit für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes und Jugendalters und bin im Forschungsprojekt STAR „Self-injury: Treatment, Assessment, Recovery“ tätig. Meine Forschungsschwerpunkte sind dysfunktionale Emotionsregulation durch Nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten und suizidale Verhaltensweisen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Des Weiteren bin ich im Rahmen meiner Ausbildung zur Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin in der Landauer Psychotherapie-Ambulanz für Kinder und Jugendliche tätig.

 

 

Aktuell arbeite ich an meiner Doktorarbeit, die sich mit der kognitiven Immunisierung bei chronischen Schmerzen sowie möglichen Interventionen befasst. Parallel dazu befinde ich mich in der Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin der kognitiven Verhaltenstherapie.

Forschungsinteressen: Kognitive Immunisierung bei chronischen Schmerzen; Die Rolle von Erwartungen bei chronischen Schmerzen; Erwartungsverletzung bei chronischen Schmerzen; Experimentelle Psychopathologie chronischer Schmerzen; und Rolle der Persönlichkeit in Zusammenhang mit der Entwicklung und Aufrechterhaltung chronischer Schmerzen

Curriculum Vitae

 

Ostbahnstrasse 10, Raum 3.1.04
spaeth at uni-landau.de
 

In meiner Promotion beschäftige ich mich mit den psychophysiologischen Mechanismen der Veränderung von negativen Erwartungen im Zusammenhang mit depressiver Symptomatik. Dazu führen wir aktuell eine Eyetracking-Studie im biopsychologischen Zentrallabor durch. Neben der experimentellen Psychopathologie interessiert mich die Erforschung psychotherapeutischer Mechanismen und Prozesse, insbesondere im Bereich der Depressionsbehandlung.

 Curriculum Vitae

 

 

 Ich arbeite seit Januar 2021 an meiner Doktorarbeit, in der es um die Korrektur dysfunktionaler Erwartungen bei Menschen mit depressiver Störung geht. Parallel dazu mache ich seit Oktober 2019 die Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin (VT) am WiPP.

Curriculum Vitae

 

 

Mein Psychologiestudium absolvierte ich an der Universität Mannheim (B. Sc.) und der Universität Koblenz-Landau (M. Sc.). Nach meinem Masterabschluss in 2015 arbeitete ich als geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftspsychologie der Universität Koblenz-Landau sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin am FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe. Seit April 2019 befinde ich mich in der Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin in Verhaltenstherapie am WiPP. Im Mai 2021 werde ich in der Arbeitsgruppe Biologische Psychologie an der Universität Koblenz-Landau mit meiner Doktorarbeit beginnen, in der ich neuronale Mechanismen positiver kognitiver Verzerrungen und deren Auswirkungen auf die affektive Informationsverarbeitung, Emotionsregulation sowie Resilienz untersuchen werde.

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