Informationen für Eltern

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie Informationen für Eltern.

Aktuell:

FÖRDERUNG ALLEINSTEHENDER STUDIERENDER MIT KIND bzw. ALLEINSTEHENDER SCHWANGERER STUDENTINNEN

 

Ab sofort bis zum 30. August 2017 können für das Wintersemester 2017/18 Anträge auf Förderung alleinstehender Studierender mit Kind bzw. alleinstehender schwangerer Studentinnen im Frauenbüro gestellt werden.

Alle weiteren Informationen finden sie HIER und hier gibt es das Antragsformular.

Dieser Antrag kann im Postfach des Frauenbüros oder persönlich zu den Sprechstundenzeiten im Frauenbüro abgegeben werden, bitte beachten Sie, dass alle Unterlagen zusätzlich im pdf-Format eingereicht werden müssen. Gerne beraten wir Sie bei Fragen rund um den Antrag und sind beim Ausfüllen behilflich. Das Frauenbüro erreichend Sie während unserer offenen Sprechstunde,


Mittwoch von 10 bis 12 Uhr

Bürgerstr. 23, Landau

06341 - 280 32 544

Miriam Denger

frauenbu@uni-landau.de

 

 

Schnelle Hilfe in Krisensituationen

Land fördert Stiftung Familie in Not mit rund 100.000 Euro.

Das Familienministerium fördert die Landesstiftung "Familie in Not" in diesem Jahr mit 98.000 Euro. Die Stiftung ermöglicht schnelle und passgenaue finanzielle Hilfen für schwangere Frauen, Familien mit geringem Einkommen, kinderreiche Familien sowie alleinerziehende Mütter und Väter, die sich in einer außergewöhnlichen Not- oder Konfliktlage befinden. Seit ihrer Gründung im Jahr 1980 konnte die Stiftung mahr als 12.000 Familien helfen.

Die Landesstiftung "Familie in Not" ist eine selbständige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit einem Vermögen von derzeit 8,190 Mio. Euro. In ihrem Vergabeausschuss sitzen ausschließlich nichtstaatliche Vertreterinnen und Vertreter aus Wohlfahrtsverbänden, Familienorganisationen sowie Kommunen und Jobcentern in Rheinland-Pfalz. Die Antragstellung bzw. Vermittlung von Hilfen aus Stiftungsmitteln erfolgt in der Hauptsache über Sozialberatungsstellen sowie bei der Bundesstiftung "Mutter und Kind" über Schwangerschaftsberatungsstellen. Gemeinsam mit der Bundesstiftung "Mutter und Kind" versteht sich die Landesstiftung "Familien in not" als letzte Instanz in unvorhergesehenen Notlagen, die nicht von den Betroffenen selbst oder unserem Sozialleistungssystem ausgeglichen werden können.

 

1. Juni 2017

Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums:

Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende

Der Bundestag hat dem Gesetzentwurf zum Ausbau des Unterhaltsvorschusses zugestimmt.

Ab 1. Juli 2017 wird der Unterhaltsvorschuss bis zur Volljährigkeit des Kindes gezahlt. Die bisherige Höchstbezugsdauer von 72 Monaten wird für alle Kinder aufgehoben. Für Kinder nach Vollendung des 12. Lebensjahres ist zusätzlich Voraussetzung, dass sie selbst nicht auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) angdwiesen sind oder dass der alleinerziehende Elternteil im SGB II Bezug eigene Einkünfte in Höhe von mindestens 600 Euro brutto monatlich erzielt. Es wird gewährleistet, dass der Staat mit Unterhaltsvorschuss oder SGB II im Bedarfsfall lückenlos für alle Kinder einspringt, wenn sie ihnen zustehende Unterhaltszahlungen nicht erhalten.