Meldungen


15.01.2017

Stellenausschreibung

Im Ruanda-Zentrum ist die Stelle einer Sachbearbeiterin / eines Sachbearbeiters zu besetzen. Details der Ausschreibung mit der Kennziffer Ko 01-2017 entnehmen Sie bitte hier.


18.11.2016

Stellenausschreibung

Für das Projekt zum Schutz des Cyamudongo-Waldes in Ruanda wird zum nächst möglichen Zeitpunkt eine Wiss.Mitarbeiterin/ein Wiss.Mitarbeiter gesucht zur Unterstützung der Projektleitung in Koblenz. Darüber hinaus auch in Ruanda für mehrere Wochen/Jahr mitarbeiten wird. Details der Ausschreibung unter Ko-43-2016.


Neues Projekt zum Schutz des Cyamudongo-Waldes in Ruanda

Das im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) geförderte Projekt wird durch Anlage von Agroforstsystemen in den Randzonen zum Schutz des Regenwaldes beitragen. Gleichzeitig werden Fort- und Ausbildungskurse für Park-Ranger, Vertreter der Umweltbehörden und für Studierende angeboten, sodass die Maßnahmen nach Projektende fortgeführt werden können.

Weitere Informationen folgen.

 


17.08.2016

 

Stellenausschreibung

Für ein neues Projektvorhaben in Ruanda werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt - vorbehaltlich der Mittelbewilligung - zwei Wiss. Mitarbeiterinnen/ Wiss. Mitarbeiter gesucht. Dienstort ist Ruanda. Details der Ausschreibungen unter: Ko 27-2016 und Ko 28-2016.


15.08.2016

Universität Koblenz-Landau und University of Rwanda erneuern MoU

Anfang August wurde zwischen beiden Universitäten ein neuer Kooperationsvertrag unterzeichnet. Prof. Dr. Roman Heiligenthal, Präsident der Universität Koblenz-Landau und Prof. Dr. Phil Cotton, Vice Chancellor der University of Rwanda stärken dadurch die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre sowie den Austausch von Studierenden. Gemeinsame Studienmöglichkeiten sollen geschaffen werden.


01.08.2016

Ruanda-Zentrum bei Umweltkonferenz in Ruanda vertreten

Wissenschaftler und Vertreter internationaler Naturschutzorganisationen sowie Minister und Regierungsvertreter aus 20 afrikanischen Staaten berieten in einem zweitägigen Workshop in Kigali/Ruanda Maßnahmen zum Wiederaufbau von Waldlandschaften in Afrika. Als deutsche Vertreter nahmen der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Peter Fahrenholtz, und Siegmar Seidel vom Ruanda-Zentrum der Universität Koblenz-Landau teil.

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15.07.2016

Ruanda-Tag an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz

Federführend organisiert vom Ruanda-Zentrum der Universität Koblenz-Landau, fand am 25. Juni 2016 der landesweite Ruanda-Tag der Partnerschaft Rheinland-Pfalz/Ruanda am Campus Koblenz der Universität statt. An zahlreichen Informationsständen von Schulen, Vereinen, Hochschulen und anderen Institutionen sowie in über 30 Vorträgen informierten sich die Besucher und Freunde Ruandas über aktuelle Themen unter dem Motto „Bildung, Forschung und Wissenstransfer für eine nachhaltige Partnerschaft mit Ruanda“. Persönliche Gespräche und Begegnungen mit Akteuren der Partnerschaft prägten den Tag an dem auch Minister Roger Lewentz (Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz) sowie Prof. Dr. Nelson Ijumba, Vizekanzler der Universität von Ruanda teilnahmen.

Eröffnet von Prof. Dr. Ralf Schulz, Vizepräsident für Forschung, Wissenstransfer, wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationalisierung der Universität Koblenz-Landau sprachen anschließend Malu Dreyer, Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Exzellenz Igor Cesar, Botschafter der Republik Ruanda in Deutschland und Dr. Richard Auernheimer, Präsident des Vereins Partnerschaft Rheinland-Pfalz/Ruanda über die Entwicklung der Partnerschaft und stellten dabei die Zusammenarbeit im Bereich der Bildung für die nächsten Jahre als einen besonderen Schwerpunkt heraus.

Zusammenfassungen zu den gehaltenen Vorträgen können Sie demnächst hier auf den Seiten des Ruanda-Zentrums nachlesen.

Bitte beachten Sie auch die Pressemitteilung der Universität Koblenz-Landau zum Ruanda-Tag.

Gesprächsrunde am Ruanda-Tag in Koblenz

Besucher des Ruanda-Tages in Koblenz


15.03.2016

Universität Koblenz-Landau unterstützt Forschung und Bildung in Ruanda

Fünf Tage war eine Delegation der Universität Koblenz-Landau zu Gast im rheinland-pfälzischen Partnerland Ruanda. Die Universität kooperiert seit vielen Jahren mit ruandischen Hochschulen und Institutionen. Diese Zusammenarbeit soll fortgeführt und ausgebaut werden. Dazu führten Universitätspräsident Professor Dr. Roman Heiligenthal und die anderen Mitglieder der Delegation Gespräche mit der Universität Ruanda in Kigali und Butare, dem Ministry for Natural Resources und dem Ruanda Development Board. Neue Projekte, die im nächsten Jahr beginnen sollen, wurden vorgestellt und erhielten die volle Unterstützung des ruandischen Ministeriums.

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung der Universität Koblenz-Landau.

Auf der Internetseite der University of Rwanda, College of Arts and Social Sciences (Butare/Huye) ist eine Pressemeldung mit dem Titel "University of Koblenz-Landau to cooperate with UR in Research and Exchange of Students" erschienen, die Sie hier abrufen können.

Delegation der Universität Koblenz-Landau bei Umweltminister Biruta

Delegation der Universität Koblenz-Landau bei Umweltminister Dr. Vincent Biruta (MINIRENA)


27.02.2016

Studierende der Universität Koblenz-Landau auf Studienreise in Ruanda

Aktuell befinden sich 15 Studierende der Fächer Biologie und Geographie mit ihren beiden Professoren Dr. Eberhard Fischer und Dr. Dieter König in Ruanda auf großer Auslandsexkursion. Dabei beschäftigen sie sich u.a. mit Themen zur Agroforstwirtschaft, der Biodiversität Ruandas, der Problematik von Bodenerosion und der agrarischen Subsistenzwirtschaft und lernen die verschiedenen Regionen Ruandas von der Savanne bis zur Vulkanregion kennen. Selbstverständlich sind die Begegnungen und der Austausch mit ruandischen Studierenden wichtige Programmelemente.

Aber nicht nur fachliche Themen stehen auf dem Programm. Finden Sie hier demnächst einen Reisebericht.

Gruppe vor dem Vulkan Bisoke


17.09.2015

Rheinland-Pfalz feiert Länderpartnerschaft mit Ruanda

Universität Koblenz-Landau stellte Aktivitäten in Ruanda beim landesweiten Ruanda-Tag in Landau vor.

Stand des Ruanda-Zentrums

(vlnr: Dr. Michael Tempel, Siegmar Seidel, Prof. Dr. Roman Heiligenthal, Prof. Dr. Dieter König, Dr. Esther Kraus)

 

Der Botschafter der Republik Ruanda informiert sich über das Engagement der Universität in Ruanda

(vlnr.: Exzellenz Igor Cesar, Botschafter der Republik Ruanda in Deutschland und Siegmar Seidel, Geschäftsführer des Ruanda-Zentrums im Gespräch)


26.05.2015

Informationsstand zum Schutz und über die Biodiversität des Nyungwe-Regenwaldes in Ruanda während der Eröffnungsfeierlichkeiten des Nationalparks Hunsrück-Hochwald

Ministerin Höfken erläuterte im Rahmen der Eröffnung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald am 23.05.2015, wie die Biodiversität des Nyungwe-Regenwaldes in Ruanda durch diverse menschliche Eingriffe bedroht ist. Gemeinsam mit Prof. Dr. Eberhard Fischer, Prof. Dr. Dieter König und Siegmar Seidel erläutert sie Möglichkeiten zum Schutz des Regenwaldes in Ruanda und stellt das Schutzprojekt der Universität Koblenz-Landau vor. Der neue rheinland-pfälzische Nationalpark soll eine Partnerschaft mit dem Nyungwe in Ruanda eingehen.

 

 

 

 

 

 


23.04.2015

Besuch im Agroforstprojekt in Rambura: Dr. Theo Zwanziger und Helmut Weimar informieren sich über die Aktivitäten der Universität Koblenz-Landau vor Ort.

Die erste Regenzeit des Jahres in Ruanda bedeutet auch Auspflanzzeit der rund 50.000 Baumsetzlinge, die in der projekteigenen Baumschule in Rambura herangezogen wurden. Die beiden Agrarberater des Projektes haben zusammen mit besonders geschulten Pflanzassistenten bereits rund 20.000 Bäume auf privaten Feldern der kooperierenden Bauern des Ortes gepflanzt. Über die Abläufe und Ziele des Projektes informierten sich in der vergangenen Woche Dr. Theo Zwanziger (ehem. DFB-Präsident) und Helmut Weimar (Ruandabeauftragter der Gemeinde Holzheim) bei einem Besuch vor Ort.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


07.04.2015

Genozid-Gedenken in Ruanda

In Ruanda wird ab heute an die Verbrechen während des Völkermords von 1994 gedacht. Zwischen 800.000 und 1.000.000 Menschen -zumeist Tutsi- kamen dabei im Zeitraum April bis Juni um. Die Aufarbeitung der Massaker fand in sogenannten Gacaca-Gerichten statt. Über 12.000 dieser traditionellen Dorfgerichte gab es in Ruanda in denen rund zwei Millionen Fälle verhandelt wurden.

In Rheinland-Pfalz wird es am 15. April in der Stiftskirche in Landau um 14.30 Uhr einen zentralen Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer geben.


03.04.2015

Ministerin Höfken besuchte Projekte der Universität Koblenz-Landau in Ruanda

Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken (Rheinland-Pfalz) war eine Woche lang in Ruanda, um sich über die  Projekte und Forschungsarbeiten der Universität Koblenz-Landau vor Ort zu informieren. Begleitet wurde sie von Seiten der Universität Koblenz-Landau von Prof. Dr. Eberhard Fischer (Botanik), Prof. Dr. Dieter König (Geographie) und Siegmar Seidel (Ruanda-Zentrum)..

Neben zahlreichen Gesprächen in den Partnerministerien und nachgeordneten Einrichtungen, besuchte die Ministerin u.a. das seit nun 30 Jahren bestehende Agroforst-System in Butare, die im Rahmen des Projektes APRECO angelegten Agroforst-Flächen im Distrikt Nyaruguru sowie das aktuelle Aufforstungsprojekt in der Gemeinde Rambura.

Ein ausführlicher Reisebericht kann den Seiten des Ministeriums entnommen werden: http://mulewf.rlp.de/europainternationales/notizen-aus-ruanda/


27.02.2015

Vorbereitungen für die erste Baumpflanzsaison in Ruanda laufen an

In diesen Tagen haben die beiden lokalen Agrarberater des Projektes in Ruanda mit den letzten Vorbereitungen für die erste Baumpflanzsaison des Jahres begonnen, die von Mitte März bis Mitte April gehen wird. Rund 50.000 Setzlinge, die in projekteigenen Baumschulen herangezogen wurden, sollen auf privaten Feldern von Bauern gepflanzt werden. Damit die gepflanzten Bäume auch entsprechend gepflegt werden, finden auf Dorfebene Schulungsveranstaltungen statt. Die zukünftigen Baumbesitzer erfahren u.a. , dass die Bäume dazu beitragen, die Hänge vor Bodenerosion zu schützen.


27.02.2015

Universität Koblenz-Landau leitet und koordiniert Projekt in Rambura, Ruanda

Nassauische Neue Presse: Holzheimer helfen beim Umweltschutz in Ruanda.

Den Artikel finden Sie hier.