Relevante Informationen für Studierende im Studium und in Prüfungen

 

 

  • Nachteilsausgleiche

Behinderungen und chronische Erkrankungen können eine Erschwernis in vielen Situationen des Studiums darstellen. Viele Studierende können die Leistungsnachweise beeinträchtigungsbedingt nicht in der vorgegebenen Weise oder im vorgesehenen Zeitrahmen erbringen. Folglich steht Ihnen ein Anspruch auf Nachteilsausgleich zu. Beim Nachteilsausgleich geht es  darum, die Chancengleichheit zu gewährleisten.

Nachteilsausgleiche müssen immer individuell und situationsbezogen verabredet werden, verbindliche Vorgaben kann es daher nicht geben – allenfalls eine Übersicht mit möglichen und bewährten Maßnahmen zum Nachteilsausgleich.

Hier einige Beispiel:

  • Prüfungszeitverlängerungen, z. B. Verlängerung der Bearbeitungszeit
  • Technische Hilfsmittel, z. B. Benutzung eines Computers als Schreibhilfe
  • Prüfungsassistenz, z. B. Schreibkraft
  • Änderung einer schriftlichen in eine mündliche Prüfung oder umgekehrt
  • Nutzung eines extra Prüfungsraumes unter Aufsicht

 

Ansprechpartner Dr. Christoph Dönges

Kontakt
 

Bei Fragen, zur Beratung oder Unterstützung bezüglich der Organisation und Antragsstellung auf Nachteilsausgleich steht Ihnen Dr. Christoph Dönges als Ansprechpartner zur Verfügung

 

Beratungsangebot

  • Nachteilsausgleichsregelungen im Hinblick auf Studien- und Prüfungsleistungen
  • individuelle Anpassung von Studienbedingungen
  • Barierrefreiheit von Gebäuden-, Informations-, und Kommunikatiosnangeboten

 Informationen zum Antrag auf Nachteilsausgleich


  • Mutterschutzgesetz und Elternzeit


  • Attestregelung:

Grundsätzlich gilt eine Prüfung als nicht bestanden, wenn eine Kandidatin oder ein Kandidat nicht fristgerecht zurückgetreten ist oder zu einer Prüfung ohne triftige Gründe nicht erscheint oder wenn sie oder er nach Beginn der Prüfung ohne trifftige Gründe zurücktritt.

Die für das Versäumnis oder Rücktritt geltend gemachten triftigen Gründe müssen dem Hochschulprüfungsamt - stellvertretend für den Prüfungsausschuss - unverzüglich glaubhaft gemacht werden.

Erfolgen Versäumnis oder Rücktritt wegen Krankheit, so muss dies durch ein qualifiziertes Attest nachgewiesen werden. Die Kandidatin oder der Kandidat muss das qualifizierte Attest unverzüglich (innerhalb von 3 Werktagen) d.h. ohne schuldhaftes Verzögern per E-Mail einreichen.

Das Original ist durch die Kandidatin oder den Kandidaten für die Dauer des Studiums aufzubewahren und wird gegebenenfalls von Seiten der Universität nachgefordert. Weitere Infos finden Sie auf dem Vordruck.

Die Einreichung muss zwingend über Ihre Uni E-Mailadresse erfolgen.

Wichtiger Hinweis: Es wird keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung akzeptiert.

Ein entsprechendes Formular für ein qualifiziertes Attest können Sie hier entnehmen.


 

  • Klausureinsicht:

Bitte beachten Sie, dass ab sofort die Klausureinsicht nur unter Vorlage des Studierendenausweises in Verbindung mit dem Personalausweis möglich ist.

--> Terminvergabe siehe hier


 

  • Auswahl des Prüfers:

Bitte beachten Sie, dass Sie ein Anrecht auf einen Prüfungstermin haben, jedoch nicht bei einem bestimmen Prüfer bzw. Prüferin.


 

  • Prüfungsausschüsse am Campus Landau

 

  • Lehramtsbezogener Bachelor- und Masterstudiengang / Zertifikatsstudiengang

Vorsitz:

Prof. Dr. Markus Schiefer

Institut Katholische Theologie

 

  • Zwei-Fach-Bachelorstudiengang

Vorsitz:

Prof. Dr. Markus Schiefer

Institut Katholische Theologie

 

  • Bachelor- und Masterstudiengang Umweltwissenschaften

Vorsitz:

Prof. Dr. Andreas Lorke

Fachbereich 7: Natur- und Umweltwissenschaften

 

  • Masterstudiengang Ecotoxicology

Vorsitz:

Prof. Dr. Andreas Lorke

Fachbereich 7: Natur- und Umweltwissenschaften

 

  • Bachelor- und Masterstudiengang Sozial- und Kommunikationswissenschaften

Vorsitz:

Prof. Dr. Michaela Maier

Fachbereich 8: Institut für Kommunikationspsychologie und Medienpädagogik

 

  • Bachelor- und Masterstudiengang Psychologie

Vorsitz:

Prof. Dr. Julia Glombiewski

Fachbereich 8: Psychologie

Klinische Psychologie

 

  • Bachelor- und Masterstudiengang Erziehungswissenschaft

Vorsitz:

Prof. Dr. Peter Ludwig

Fachbereich 5: Psychologie

Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter

 

  • Bachelorstudiengang Mensch & Umwelt

Vorsitz:

Prof. Dr. Gerhard Reese

Fachbereich 8: Psychologie

Sozial-, Umwelt- und Wirtschaftspsychologie