Aktuelles

Verabschiedung des Gleichstellungsplans der Universität

Koblenz-Landau

Sehr geehrte Mitglieder der Universität Koblenz-Landau,

liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

zurzeit bestimmt die Corona-Pandemie unser gemeinsames Arbeiten an der Universität Koblenz-Landau. Umso wichtiger ist es, in diesen Zeiten handlungsleitende Richtlinien und orientierende Wertmaßstäbe zu haben. Dies gilt auch und vielleicht sogar besonders für die Gleichstellung der Geschlechter. So ist der Versuch, zu einer Chancengleichheit der Geschlechter zu gelangen, für uns nicht nur Gesetzesauftrag sondern auch eine wichtige Selbstverpflichtung, die wir mit großem Engagement annehmen. Es ist mir daher ein besonderes Anliegen und eine große Freude, Ihnen mit dieser E-Mail den aktualisierten Gleichstellungsplan der Universität Koblenz-Landau zukommen zu lassen. Dieser unternimmt eine Analyse des aktuellen Standes der Gleichstellung und gibt einen Überblick über unsere erfolgreichen Bemühungen der letzten Jahre. Auch werden darin unsere Grundsätze geschlechtergerechten Arbeitens und Studierens ausformuliert, Ziele identifiziert und handlungsleitende Maßgaben für die Durchsetzung der Gleichstellung der Geschlechter festgelegt.

Gemeinsam mit dem Senatsausschuss für Gleichstellungsfragen hat die vor kurzem aus dem Amt geschiedene zentrale Gleichstellungsbeauftragte, Frau apl. Prof. Dr. Helga Arend, diesen Gleichstellungsplan erarbeitet und damit ein Großprojekt ihrer Amtszeit erfolgreich zu Ende gebracht. In intensivem und produktivem Austausch mit der Hochschulleitung, dem Gesamtpersonalrat und den zuständigen Verwaltungseinheiten hat sie eine für alle Parteien zustimmungsfähige Neufassung erstellt. Unterstützt wurde sie dabei von der Vizepräsidentin Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann sowie in redaktioneller und organisatorischer Hinsicht von Dr. Christian Schmidt. Nach Verabschiedung durch den Senat im Dezember 2019 und mit Zustimmung des Hochschulrats im März 2020 ist der neue Gleichstellungsplan zum 03.03.2020 in Kraft getreten. 

Allen an diesem Prozess Beteiligten, ganz besonders den oben genannten, gilt mein großer Dank für die durchaus spannungsreiche, aber immer ergebnis- und kompromissorientierte Zusammenarbeit! Weiterhin nutze ich die Gelegenheit und möchte an dieser Stelle ganz besonders Frau Arend danken: in ihrer Amtszeit als zentrale Gleichstellungsbeauftragte zeichnete sie sich nicht nur für den neuen Gleichstellungsplan verantwortlich, sondern war auch maßgeblich an der erfolgreichen Antragstellung im Professorinnenprogramm III des Bundes und der Länder beteiligt. Im Namen der gesamten Hochschulleitung darf ich Ihnen, liebe Frau Arend, für Ihr Engagement und Ihren Einsatz ganz herzlich danken und zu den erzielten Erfolgen gratulieren!

Zuletzt möchte ich meine besondere Freude darüber ausdrücken, dass wir dieses wichtige strategische Papier gemeinsam und als eine Universität beschlossen haben. Auch wenn die Standorte sich nach und nach in unterschiedliche Richtungen bewegen, haben wir mit Bravour gezeigt, dass wir gemeinsam noch wichtige Weichen für diese unterschiedlichen Zukunftsperspektiven stellen können und werden. 

Weitere Informationen zur Gleichstellung an der Universität Koblenz-Landau finden Sie auf den Seiten der zentralen Gleichstellungsbeauftragten sowie der Frauenbüros in Koblenz und Landau. Den Gleichstellungsplan als Download finden Sie auf dieser Webseite.

Lassen Sie uns gemeinsam unsere gleichstellungspolitischen Ziele erreichen! 

 Mit herzlichem Gruß 

May-Britt Kallenrode

 

Brandbrief des Mittelbaus, Mai 2020:

Stellungnahme aus dem akademischen Mittelbau

Zur Situation der Mitarbeiter*innen mit zu betreuenden Kindern

Da die Stelle der/des zentralen Gleichstellungsbeauftragten derzeit unglücklicherweise vakant ist, wenden wir uns mit unserem Anliegen an die Universitätsleitung, die Dekan*innen der Fachbereiche, die Mitglieder der Fachbereichsräte, des Senats und die lokalen Gleichstellungsbeauftragten.

Die aktuelle Infektionslage ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Gleichwohl sind die Lasten der politischen und sozialen Reaktionsweisen sehr ungleich verteilt. Für Eltern von zu betreuenden Krippen-, Kindergarten- und Schulkindern stellt die Organisation von Betreuung und Arbeitsleben für beide Elternteile bereits im ‚Normalbetrieb‘ eine Herausforderung dar, die mit hoher Arbeitsbelastung einhergeht und ein hohes Maß an Flexibilität fordert. Mit der SARS-CoV-2-Pandemie verschärft sich diese Belastung deutlich. Die Situation ist seit Beginn der verordneten Kontaktsperren für alle Eltern höchst herausfordernd, streckenweise überfordernd. Nicht zuletzt sehen sich Mitarbeiter*innen im akademischen Mittelbau durch den Druck Qualifikationsziele erreichen und publizieren zu müssen, mit einer weiteren Belastungsgröße konfrontiert. Die vorsichtige Öffnung des öffentlichen Lebens ändert an den grundsätzlichen extremen Bedingungen für Eltern von Kindern nichts. Krippen, KiTas und Schulen werden auf nicht absehbare Zeit nur partial geöffnet bleiben. Kinder und Jugendliche müssen in dieser Zeit weiterhin umfangreich betreut werden und benötigen im Homeschooling-Modus intensivere Aufmerksamkeit.

Die Möglichkeiten im ‚Homeoffice‘ zu arbeiten und die Regelungen für Sonderurlaub helfen, um die akute Lage abzufedern. Mit diesen Mitteln gelingt es aber nicht, die sich abermals verschärfende Kluft ungleicher Chancen zwischen Mitarbeiter*innen mit und ohne Betreuungsverantwortung zu schließen, die sich im unmöglichen Spagat zwischen Aushilfslehrkraft, Kinderbetreuer*in und werdender Wissenschaftler*in aufbaut. Kommen Eltern in der aktuellen Lage ihrer Betreuungsverantwortung nach, können sie in derselben Zeit weder ihre Qualifikationsziele erreichen noch sich als kompetente Wissenschaftler*innen durch Publikationen und akademisches Networking positionieren. Da dies notwendige Bedingungen dafür sind, mittelfristig im Universitätsbetrieb bestehen zu können, bleiben aktuell Aufgaben liegen, die zu ei- nem späteren Zeitpunkt bewältigt werden müssen. In befristeten Vertragsverhältnissen und unter dem Zeitstempel des WissZVG entsteht so zwangsläufig eine Arbeitsverdichtung in der Zukunft. Zu einem späteren Zeitpunkt müssen in der nun kürzeren Restvertragslaufzeit aktuelle und aufgeschobene Arbeiten erledigt werden – von den verpassten Chancen, die Kolleg*innen eventuell sogar nutzen konnten ganz zu schweigen.

Es ist ein Missstand, dass das Übernehmen von Verantwortung für Familien und für die ‚kommenden Generationen‘ ein Hinderungsgrund für erfolgreiche akademische Karrieren darstellt. In der aktuellen Krise darf sich diese Ungleichheitsrelation nicht weiter verschärfen. Wenn wir uns als eine „familienfreundliche Universität“ (https://www.uni-koblenz-landau.de/de/uni/profil/familienfreundliche-hochschule) verstehen, besteht hier akuter Handlungsbedarf.

Die landes- und bundespolitische Verantwortung für Rahmenregelungen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch vor Ort Handlungsräume bestehen, um der drohenden Entwicklung entgegenzuwirken. Wir fordern die Anerkennung der Mehrfachbelastung von Eltern mit zu betreuenden Kindern und Anstrengungen, um die dadurch sich verschärfenden Ungleichheitsrelationen zu kompensieren. Im Mittelbau der Universität Koblenz wurden bisher folgende Überlegungen diskutiert, die Abhilfe versprechen:

  1. Um die akuten Lasten der Mehrfachbelastung abzufedern, schlagen wir eine Deputatsreduktion für Mitarbeiter*innen mit zu betreuenden Kindern im Umfang von mindestens 2 SWS vor.

  2. Um Arbeitsdruck zu reduzieren, schlagen wir vor, Prüfungsfristen zu flexibilisieren (zum Beispiel eine entzerrte Korrektur von Klausuren, Hausarbeiten oder Begutachtung von Abschlussarbeiten zu ermöglichen), sofern damit nicht unzumutbare Härten für Studierende einhergehen.

  3. Im Rahmen des Programms Postdoc mit Kind können Wissenschaftlerinnen nach der Promotion durch eine Hilfskraft gefördert werden. Wir schlagen vor, das Programm Postdoc mit Kind auf alle Mitarbeiter*innen beider Geschlechter vor und nach der Promotionsphase, die den Spagat zwischen Familie und wissenschaftlicher Karriere leisten müssen, auszuweiten oder programmatisch äquivalente Instrumente zu etablieren.

  4. Homeoffice und Sonderurlaub helfen akut Zeit zu kaufen. Dieser Aufschub wird dadurch konterkariert, dass das Ende der Vertragslaufzeit zwangsläufig eine Arbeitsverdichtung zu einem späteren Zeitpunkt bedeutet. Um die Nachteile für Eltern mit zu betreuenden Kindern auszugleichen, erwarten wir die de facto Verlängerung der Vertragslaufzeiten, um die Zeit der pandemiebedingten Mehrfachbelastung.

 

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Beitrag im Uni-Blog:

Für Gleichberechtigung in Studium und Wissenschaft

Auf mindestens 40 Prozent soll der Anteil der Professorinnen an der Universität Koblenz-Landau in den nächsten zehn Jahren ansteigen. Dieses Ziel verfolgte Professorin Dr. Helga Arend, die seit 2017 die zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität Koblenz-Landau war. Im März endete ihre Amtszeit, während der sie sich für die Gleichberechtigung und Förderung von Frauen in Wissenschaft, Forschung und Lehre einsetzte. Im Gespräch mit Uniblog blickt Arend gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin Dr. Melanie Hackenfort zurück.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier. 

 

 

Postdoktorandinnen-Programm HS Koblenz

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Call for Papers - Funny Women. An International Symposium

Im Februar 2021 soll ein Symposium zum Thema „Funny Women“ an der JGU stattfinden. Dazu werden nun Papers von Interessentinnen angefragt. Organisiert wird das Symposium von Dr. Nele Sawallisch (JGU Mainz) und Dr. Wieland Schwanebeck (TU Dresden). Die Abstracts von 300 Wörtern und eine kurzen Lebenslauf können Sie bis zum 1.Mai 2020 bei Dr. Nele Sawallisch unter sawallis@uni-mainz.de einreichen.

 

 

Ausschreibung zum FRAUEN MINT-Award

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ment2 geht in die nächste Runde

Bis zum 31. März 2020 können Sie sich als Mentee oder Mentorin für das Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Universität Koblenz-Landau bewerben.

Weiter Informationen finden Sie hier.

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Erfolgreiche Teilnahme am Professorinnenprogramm III 

Die Universität Koblenz-Landau hat erfolgreich mit ihrem Gleichstellungszukunftskonzept am Professorinnenprogramm III teilgenommen. Wie der Pressemitteilung entnommen werden kann, hat die Universität Koblenz-Landau die zweite Auswahlrunde des Professorinnenprogramms III erfolgreich absolviert. 

Zur Verwirklichung von Chancengerechtigkeit an Hochschulen und zur Erhöhung des Anteils von Wissenschaftlerinnen an Professuren haben Bund und Länder 2008 das Professorinnenprogramm aufgelegt. Das Programmvolumen der dritten Phase haben Bund und Länder auf 200 Mio. Euro erhöht.  

Für die derzeit laufende dritte Programmphase hat am 6./7. November 2019 ein unabhängiges Gremium aus Expertinnen und Experten die Entscheidung in der letzten Auswahlrunde getroffen: Von 71 beantragenden Hochschulen haben 50 Hochschulen eine positive Begutachtung ihrer Gleichstellungskonzepte erreicht. Sie können bis zu drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete W2- oder W3-Professuren erhalten. (vgl. Pressemitteilung Berlin/Bonn, 08.11.19)

 

 

Flyer zu den Richtlinien zum Schutz vor sexueller Belästigung an der Universität Koblenz-Landau

 

 

 Klara Marie Faßbinder Gastprofessur an der TH Bingen

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Artikel der Rhein-Zeitung, 24.10.2019: 

KARRIERE AN DER UNI IST FÜR FRAUEN NICHT LEICHT: DOCH KOBLENZ STEHT RECHT GUT DA

Von Gleichstellung sind die deutschen Universitäten weit entfernt: Gerade mal gut 25 Prozent der Professoren an den 44 größten deutschen Hochschulen sind weiblich, zeigt eine aktuelle Umfrage. Doch sie zeigt auch: Die drittmeisten Professorinnen in ganz Deutschland werden just an der Universität Koblenz-Landau beschäftigt.

 

Pressemitteilung der WBS Gruppe:

FRAUENQUOTE AN DEUTSCHEN HOCHSCHULEN UND UNIVERSITÄTEN: HIER ARBEITEN DIE MEISTEN PROFESSORINNEN

  • WBS GRUPPE untersucht den Frauenanteil an 44 der größten deutschen Hochschulen und Universitäten
  • Die meisten Professorinnen werden von der FU Berlin, der Uni Paderborn und der Uni Koblenz-Landau beschäftigt
  • An sieben Hochschulen und Universitäten gibt es keine weibliche Dekanin

 Die Gleichstellung von Frauen und Männern zählt auch im Jahr 2019 noch zu einer der größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Anlässlich des Wintersemester-Starts veröffentlicht der Bildungsanbieter WBS GRUPPE nun eine Statistik über die Frauenquote an 44 der größten deutschen Hochschulen und Universitäten. Demnach beträgt der Anteil an Professorinnen im Durchschnitt etwas über 25 Prozent. Zudem sind rund 18 Prozent der Dekan/innen weiblich.

An keiner der analysierten Bildungsstätten sind die Professuren zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern besetzt. Anteilig die meisten Professorinnen beschäftigt die Freie Universität Berlin: 37,7 Prozent. Auf Platz zwei landet die Universität Paderborn (35,8 Prozent) vor der Universität Koblenz-Landau (35,5 Prozent). Komplettiert wird die Top Fünf durch die Universität Potsdam (33,3 Prozent) sowie die Humboldt-Universität zu Berlin (33,1 Prozent).
Den geringsten Anteil an Professorinnen gibt es an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Hier sind nur 10,8 Prozent weiblich. Auch am Karlsruher Institut für Technologie (13,9 Prozent) sowie der Universität Stuttgart (15,6 Prozent) lehren besonders viele männliche Professoren.

Frauen werden selten zur Dekanin gewählt

Während die FU Berlin die meisten Professorinnen beschäftigt, wurde hier keine Frau zur Dekanin gewählt. Das ist an sechs weiteren Universitäten der Fall. Dazu zählen unter anderem die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie die Eberhard Karls Universität Tübingen. An drei der analysierten Bildungseinrichtungen herrscht hingegen Gleichstellung: Die Universitäten Kassel und Koblenz sowie die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg haben genauso viele weibliche wie männliche Dekan/-innen.

13 Universitäten werden von Frauen geleitet

13 der analysierten Universitäten werden von Frauen geleitet. Dies gilt beispielsweise für die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Philipps-Universität Marburg. An der TU Darmstadt hat die Politikwissenschaftlerin Tanja Brühl zudem in diesem Monat ihr Amt als Präsidentin angetreten. Von den analysierten Hochschulen hat hingegen keine eine weibliche Spitze.

„Für Mädchen und Frauen ist es sehr wichtig, möglichst früh in Kontakt mit weiblichen Vorbildern und Führungspersönlichkeiten zu treten. Diesbezüglich sind vor allem Schulen, Hochschulen, Universitäten und Ausbildungsbetriebe gefragt. Unsere Untersuchung zeigt jedoch, dass es an keiner der 44 analysierten Hochschulen und Universitäten gleich viele Professorinnen und Professoren gibt. Fast ein Drittel dieser Bildungsstätten werden immerhin aktuell von Frauen geleitet. Dennoch gibt es hier noch sehr viel Optimierungsbedarf. 

Bei der WBS GRUPPE haben wir das Thema Gleichstellung und Diversität fest im Rahmen unseres Gemeinwohl-Ökonomie-Engagements verankert. Aktuell sind gut 50 Prozent unserer Führungspositionen durch Frauen besetzt”, kommentiert Joachim Giese, Vorstand der WBS GRUPPE.

Die kompletten Ergebnisse der Untersuchung finden Sie unter DIESEM LINK.

2018 hat die WBS GRUPPE die 50 größten deutschen Hochschulen und Universitäten zum ersten Mal zu ihrem Frauenanteil befragt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung stehen HIER.

Quelle: https://www.wbs-gruppe.de/presse/aktuelle-pressemeldungen/frauenquote-an-deutschen-hochschulen-und-universitaeten-hier-arbeiten-die-meisten-professorinnen/?L=0&cHash=4f42c91d9e7970056ccb31bb47d8f2e4

 

 

Bessere Chancen für alle

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie Informationen des Uniblogs zur Arbeit der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten:

https://https://blog.uni-koblenz-landau.de/bessere-chancen-fuer-alle/

 

Gender im Fokus

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie Informationen des Uniblogs zur Graduiertenschule des Professorinnenprogramms:

https://blog.uni-koblenz-landau.de/gender-im-fokus/

 

Unterstützung für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie ein Interview des Uniblogs mit der Projektkoordinatorin und einer Geförderten des Förderprogramms für Nachwuchswissenschaftlerinnen (NaWi):

"https://blog.uni-koblenz-landau.de/unterstuetzung-fuer-nachwuchswissenschaftlerinnen/