Chronik

Diskussion und Kunstausstellung mit Bildern von Antje Wichtrey

Die Universität Koblenz-Landau (Campus Koblenz) veranstaltet gemeinsam mit der Hochschule Koblenz im November eine Ausstellung zum Thema "Im Spiegel der Menschenrechte und der Verfassung: Realität und Anspruch der Gleichberechtigung“. Eingebunden in das Bundesprogramm „Demokratie leben“ zeigen die Hochschulen die prämierte Ausstellung der Künstlerin Antje Wichtrey zum Thema Menschenrechte. Die bildlich dargestellten 30 Artikel der Menschenrechte werden vom 15.11.-27.11.2019 im Gewölbekeller des ISSO, Peter-Altmeier-Ufer 50 56075 Koblenz präsentiert. Neben der Ausstellung haben die Verantwortlichen der Universität (Dr. Inka Engel) und der Hochschule (Peter-Erwin Jansen, M.A. Philosophie) ein ansprechendes Rahmenprogramm (Slam Contest, Kooperation Projekt FUNK, und so weiter) vorbereitet. 

Den Auftakt bildet eine Podiumsdiskussion mit VertreterInnen aus Recht (Dr. Lars Brocker), Politik (Prof. Dr. Edwin Czerwick) und Kultur (Prof. Ina Kerner). Sie werden der Frage nachgehen, inwieweit die Artikel der Menschenrechte als eine normative Orientierung für die Weltgemeinschaft, sich auch in der bundesrepublikanischen Verfassung niederschlagen, zum Beispiel in Bezug auf die Gleichberechtigungsforderung. Die Diskussion findet in den Räumen des ISSO (Kornpfortstraße 15) statt. Auch die Künstlerin Antje Wichtrey (Granada) ist anwesend und spricht über die Idee zur Ausstellung und die künstlerische Umsetzung. 

  • PODIUMSDISKUSSION:

14.11.2019, 18:30-20.00 Uhr 

Ort: ISSO, Dreikönigshaus, Kornportstr. 15, Koblenz

Anmeldung bitte an: transferstelle@uni-koblenz-landau.de

  •  ERÖFFNUNG DER VERNISSAGE:

14.11.2019, 20:15 Uhr

Ort: Gewölbesaal des Alten Kaufhauses, Peter-Altmeier-Ufer 44, Koblenz

  •  SLAM CONTEST:

20.11.2019, 19:30 Uhr (Einlass)

Ort: Circus Maximus, Stegemannstr. 30, Koblenz

  •  AUSSTELLUNG: 14.-27.11.2019

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Projekt des Zentrums für Lehrerbildung und Gleichstellung der Universität Koblenz-Landau

Gender, Diversität und was sonst noch passieren kann – Aktuelle Perspektiven für die Lehrer*innenbildung

„Chancengleichheit für Mädchen und Frauen auf allen Ebenen des Bildungs- und Wissenschaftssystems ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch ein entscheidendes Erfolgskriterium für den Wissenschaftsstandort Deutschland.“ (Gemeinsame Wissenschaftskonferenz GWK, 2018) Deutschland schneidet in den Bereichen Gender und Heterogenität im internationalen Vergleich der Länder nicht besonders gut ab.

Die schulische Bildung unterstützt oft Geschlechterstereotypisierungen, statt sie zu verändern, weil Lehrer*innen häufig nicht über die notwendige Gender-Kompetenz verfügen. Die Kategorie Geschlecht spielt auf der Ebene pädagogischen Handelns immer noch keine entscheidende Rolle, weil sie in der universitären Lehrer*innenbildung nicht strukturell verankert ist.

Um in der Schule etwas zu verändern, müssen die Maßnahmen bereits in der Universität ansetzen. Die GWK weist zum Beispiel auf die Notwendigkeit einer Veränderung der Didaktik des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts hin, wenn das Interesse von Frauen für Naturwissenschaft und Technik gestärkt werden soll. Erkenntnisse aus Gender und Diversity-Forschungen sollen in das Studium integriert werden, damit nachhaltige Veränderungen stattfinden.

Das Zentrum für Lehrerbildung und die zentrale Gleichstellungsbeauftragte möchten mit der Reihe erreichen, dass ein selbstbestimmtes Lernen jenseits von Geschlechterfragen ermöglicht wird. In der Universität sollten die Fragen der Chancengleichheit erforscht und diskutiert werden, damit die Schule der Vielfalt geschlechtlicher Identitäten gerecht wird, die Persönlichkeitsentwicklung von Schüler*innen fördert und präventiv gegen Diskriminierung auch bezüglich Genderfragen vorgeht. Damit zukünftige Lehrer*innen eine Lernumgebung schaffen können, in der Schüler*innen ihren persönlichen Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten nachgehen können, muss auch die Lehrerbildung eine gendersensible sein.

  • 29. November 2019 Kim Moskopp: Genderkompetenz für Lehrkräfte. Seminar.
  • 11. Februar 2020 Carolin Vierneisel: Sexuelle Orientierung und geschlechtliche Vielfalt 

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Projekt: Frauen | Literatur | Gesellschaft

Die Reihe stellt Referentinnen und Autorinnen vor, die gesellschaftlich und/oder literarisch neue Wege gehen, kreativ die Welt gestalten oder einen Blick aus anderen Perspektiven auf weibliche Biographien werfen. 

 

Autorenlesung: Ute Bales las "Bitten der Vögel im Winter"

 

Autorenlesung Ute Bales

Uni Eindhoven stellt nur noch Frauen ein

In WirtschaftsWoche ist am 03. Juli 2019 ein Beitrag von Nora Schareika über das Einstellungsmodel der Universität Eindhoven erschienen. Der Artikel enthält ein Interview mit der Gleichstellungsbeauftragten Helga Arend. 

 

Vortrag im Rahmen der Koblenzer Wochen der Demokratie

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Interview "Frauen an der Uni-Spitze"

In Forschung & Lehre ist ein lesenswertes Interview mit der Präsidentin unserer Universität erschienen.
Prof. Dr. May-Britt Kallenrode spricht darin über Frauenquote, 'Quotenfrauen' und 'Old-Boys-Netzwerke'.

Den Beitrag der Serie "Frauen an der Uni-Spitze"  lesen Sie hier.

 

Vortragsvideo online!

Sabine Hark: „Wer hat Angst vor Gender Studies? Über Feminismus, Gender und die Zukunft der Geschlechterforschung in neo-reaktionären Zeiten“

 


 

Podiumsdiskussion
100 Jahre Frauenwahlrecht – Jubiläum eines Versprechens

Gemeinsam organisierten der Fachbereich 1 (Bildungswissenschaften) und der Fachbereich 2 (Philologie/Kulturwissenschaften) der Universität Koblenz-Landau eine Veranstaltungsreihe zum 100. Jubiläum des Frauenwahlrechts, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen waren. In diesem Rahmen fand im Vorfeld der Podiumsdiskussion eine Filmreihe zum Thema "Frauenwahlrecht" statt. 

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Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/fb2/ik/termine/100jahre_frauenwahlrecht_veranstaltung

 

Roberta Basis-Schulung am 11. und 12.01.2019

Fächerübergreifendes Programmieren an Grundschulen und weiterführenden Schulen als Komponente zukunftsorientierten Unterrichts

Open Roberta-Basis-Schulungen bieten (angehenden) Lehrerinnen und Lehrern auch ohne Vorkenntnisse einen guten Einstieg in den Aufbau und die Programmierung von Hardware aus dem Bereich der Bildungsrobotik. Neben der Vermittlung technischer Kompetenzen bietet der persönliche Austausch mit dem Roberta-Coach und den Teilnehmenden die Möglichkeit, Erlerntes unmittelbar zu reflektieren und die Potenziale für den eigenen Unterricht in der Gruppe zu diskutieren. Die Teilnehmenden der Schulungen erhielten einen umfassenden Einblick in das Roberta-Konzept des Fraunhofer IAIS.

Diese Schulung richtete sich an Lehramtsstudierende und Lehrkräfte jeglicher Schulart (Grundschule, Förderschule, Realschule plus, Berufsbildende Schule, Gymnasium). Die Schulung ist praxisorientiert aufgebaut. Sie ist für Anfängerinnen und Anfänger und auch für Personen mit Vorkenntnissen geeignet.

Basierend auf dem erfolgreichen Roberta-Konzept stand neben gender-gerechten Unterrichtsinhalten das Programmieren und der Aufbau eines Mikrocontrollers im Fokus. Teilnehmende erlernten den Umgang mit der frei verfügbaren Open-Source-Programmierumgebung »Open Roberta Lab®«.

Eine Veranstaltung der Reihe "Gender, Diversität und was sonst noch passieren kann – Aktuelle Perspektiven für die LehrerInnenbildung"

Dozentin: Katharina Manderfeld

Veranstaltungszeit: 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr, bzw. 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Seminarbeitrag: 200 € (Studierende der Universität Koblenz-Landau kostenfrei)

Für weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe "Gender, Diversität und was sonst noch passieren kann – Aktuelle Perspektiven für die LehrerInnenbildung" besuchen Sie bitte die Seite des Zentrums für Lehrerbildung: https://www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/zfl/Veranstaltungen/gender 

 

Gendersensible Lehrer*innenbildung - Reihe in Kooperation mit dem ZfL

Die Veranstaltungsreihe zielt darauf, Studierende und Lehrer*innen zu Genderthemen, die besonders für den Schulalltag relevant sind, über den aktuellen Forschungsstand zu informieren.

  • 28.05.2018 Vortrag & Workshop mit PD Dr. Tina Hartmann: "Was ich sehe, ist, was ich kenne, ist, was ich liebe. Diversität in Bilderbüchern für Vor- und Erstlesealter". Universität Koblenz-Landau. Campus Koblenz.
  • 13.11.2018 Prof.Dr. Birgit Althans: „Mensch, Pferd! Genderinszenierungen der humanen und post-humanen Akteure und ihre gemeinsamen Bildungsprozesse in Mein Freund Flicka".
  • 13.11.2018 Prof.Dr. Birgit Althans: „Professorin Mc Gonagall in Harry Potter, eine mit magischen Kräften ausgestattete Lehrerin“
  • 11. und 12.01.2019 Katharina Manderfeld: Roberta Basis-Schulung. Fächerübergreifendes Programmieren an Grundschulen und weiterführenden Schulen als Komponente zukunftsorientierten Unterrichts. Workshop. Universität Koblenz.

 

Poesie der Nachbarn

Das Künstlerhaus Edenkoben hat eine Lesungsreihe initiiert, in der lyrische Texte aus den Nachbarländern in Originalsprache mit der deutschen Übersetzung vorgetragen werden. Mitorganisation.

  • 26.10.2016 Lesung: Poesie der Nachbarn – „Werde zum Gespenst. Gedichte aus Lettland“ mit Liãna Langa, Semjon Hanin, Norbert Hummelt und Anja Utler. Stadtbibliothek Koblenz.
  • 24.10.2017 Poesie der Nachbarn - Serbien. "Storch im Schnee" mit Ivana Milankov, Miljurko Vukadinović, Kerstin Preiwuß und Nadja Küchenmeister. Organisation in Kooperation mit dem Künstlerhaus Edenkoben und der Stadtbibliothek Koblenz.
  • 30.10.2018 Poesie der Nachbarn. Deine Angst – Dein Paradies. Gedichte aus Syrien. Organisation in Kooperation mit dem Künstlerhaus Edenkoben und der Stadtbibliothek Koblenz.
  • 29.10.2019 Poesie der Nachbarn. Maulposaune – Gedichte aus Italien. Organisation in Kooperation mit dem Künstlerhaus Edenkoben und der Stadtbibliothek Koblenz.

 

6. Forschungstag „Gender und Diversity“ Macht | Wissen | Freiheit 

Am 29.11.2018 fand der 6. Forschungstag ‚Gender und Diversity‘ der Universität Koblenz-Landau statt. Organisiert von der zentralen Gleichstellungsbeauftragten Helga Arend lag der Fokus auf den dynamischen Verflechtungen von Macht, Wissen und Freiheit. 

mwf2Diese Zusammenhänge wurden nach der Begrüßung von Frau Prof. Dr. Helga Arend zunächst von Frau Prof. Dr. Sabine Hark (TU Berlin) im Eröffnungsvortrag „Wer hat Angst vor Gender Studies? Über Feminismus, Gender und die Zukunft der Geschlechterforschung in neo-reaktionären Zeiten“ im Hinblick auf die aktuellen politischen Entwicklungen dargelegt. Wenn es auch vor allem die bestürzenden Entwicklungen in Ungarn sind, wo Gender Studies schlichtweg verboten wurden, welche zu einer solchen Auseinandersetzung anhalten, konnte Sabine Hark in ihrem Vortrag allerdings zeigen, dass die Allianz, welche sich unter dem Banner des ‚Anti-Genderismus‘ versammelt, ein sehr heterogener Zusammenschluss von eher bürgerlichen, über rechtspopulistischen bis hin zu rechtskonservativen und rechtsextremen sowie linksextremen Vereinigungen ist. Auch konnte sie überzeugend dafür argumentieren, dass hier eben nicht nur die Geschlechterforschung als solche unter Angriff steht, sondern eben die Wissenschaftsfreiheit insgesamt und die Vorstellung von Demokratie als Politikform einer reflexiven, freien und gestaltungsoffenen Gesellschaft.

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Im Anschluss hieran folgten Präsentationen von Nach-wuchswissenschaftler*innen, welche moderiert wurden von Dipl.-Päd. Johanna Hoffmann, der Koordinatorin der Graduiertenschule Genderforschung. Zunächst trug Andreas Hülshoff über „Geschlecht und schulisches Wohlbefinden“ vor, wobei er sich besonders mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Mädchen und Jungen im kognitiv-emotionalen Erleben von Unterricht und Schule auseinandersetzte und hierbei jüngste Ergebnisse empirischer Forschung präsentierte. Hierauf folgte ein Vortrag von Aline Sohny (M.Ed.) mit dem Titel „Odd Detectives – Deviant Masculinity in Dupin and Holmes“, in welchem sie die Andersartigkeit des Detektivs in Bezug auf männliche Körperlichkeitsideale zum Anfang des 19. Jhd. herausarbeitete. Claire Zerwas (M.Sc.) wiederum trug unter dem Titel „A Gender-Sensitive Analysis of Entrepeneurs’ Work-Life Balance“ über Forschungsdesiderate in Bezug auf ‚Work-Life Balance‘ bei weiblicher Selbstständigkeit bzw. weiblichem Unternehmertum vor. 

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Den zweiten Programmblock von Präsentationen eröffnete Lucienne Wagner (M.A.) unter dem Titel „Trauung zum Traumpaar? Zum Verhältnis von Gender und Diversity“ mit der Behandlung der Frage, wie sich die Forschungs- und Politikprogramme unter den Begriffen ‚Gender‘ und ‚Diversity‘ zu einem ‚Traumpaar‘ vereinen lassen. Hieran schloss Iwona Kocjan (M.A.) mit Überlegungen zum Thema „Globalisierung aus postkolonial-feministischer Perspektive“ an und wies unter anderem auf die Interdependenz von Rassismus und Sexismus als koloniales Erbe hin.

 

Ebenfalls mit Verflechtungen von Diskursen rassistischer und sexistischer Art setzte sich Viola Dombrowski (Dipl.-Päd.) auseinander und konnte in ihrem Vortrag „Sexismus und Fremdenfeindlichkeit – Instrumentalisierungsstrategien im Rechtspopulismus“ verschiedene Strategien herausarbeiten, welche rechtspopulistische Gruppierungen nutzten, um die Deutungshoheit über die sogenannte ‚Kölner Silvesternacht‘ zu erlangen, wie etwa Faketivism, Negative Campaigning und Hashtag Flooding. Abgeschlossen wurden die Präsentationen der Nachwuchswissenschaftler*innen mit Rebekka Smudas (M.A.) Vortrag „‚Untenherum‘,‚hier unten‘, ‚vorne‘ – Warum nicht Vulva?“, in welchem sie feministisch-phänomenologischen Überlegungen darüber nachging, warum eigentlich häufig eine spezifische Benennungspraxis in Bezug auf die weiblichen Geschlechtsorgane vermieden wird, und im Zusammenhang hiermit einige ihrer Feldforschungsergebnisse vorstellte.

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Den abschließenden Vortrag hielt Frau Prof. Dr. Ina Kerner über „Wissen und Macht in postkolonialen Zeiten“. Ausgangspunkt war hier, dass, wenn die Kritische Theorie der Frankfurter Schule „vom Interesse an vernünftigen Zuständen durchherrscht“ (Horkheimer) sei, sie postkoloniale Theorieansätze inkorporieren müsste, um wirklich eine kritische Theorie der Gesellschaft vertreten zu können. Sie wies unter anderem darauf hin, dass beispielsweise Rassismus und Kapitalismus zwei zusammengehörende Achsen waren, welche die Beziehungen zu den neu Beherrschten im Kolonialismus strukturierte und dass dieses Europa, wie wir es heute kennen, nur durch diese rassistisch-kapitalistische Ausbeutung möglich war. Die Moderne enthält also nicht, wie Adorno und Horkheimer es in der ‚Dialektik der Aufklärung‘ schreiben, den Kern zum Umschlag in Barbarei, sondern hat diese im Kolonialismus stets exportiert.

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Den Abschluss des Tages bildete die Preisverleihung für die Nachwuchsvorträge durch Dr. Kathrin Ruhl vom Interdisziplinären Promotionszentrum und Prof. Dr. Helga Arend. Diese wurde am nun 6. Forschungstag zu ‚Gender & Diversity‘ ein wenig anders gehandhabt:

In Anbetracht des Mottos und der politisch-gesellschaftlichen Vorzeichen wurden alle Beteiligten prämiert. Dies ist als Würdigung der Nachwuchswissenschaft-ler*innen dafür gedacht, dass sie sich in Zeiten, in welchen die Geschlechter-forschung solch polemischen Angriffen ausgesetzt ist, ihren Forschungsthemen widmen.

 

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Programm Macht Wissen Freiheit

Prof. Dr. Felicia Pratto bekleidet die Klara Marie Faßbinder-Gastprofessur am Campus Landau

Die Universität Koblenz-Landau freut sich im laufenden Wintersemester über die Klara Marie Faßbinder-Gastprofessur, die die Psychologieprofessorin Frau Prof. Dr. Felicia Pratto von der University of Connecticut innehaben wird.  Prof. Dr. Felicia Pratto ist  international angesehenste Wissenschaftlerin der Dominanztheorie und der Genderforschung und kann internationale Impulse für die Frauen- und Geschlechterforschung an unserer Universität setzen.
Sie wird bis zum 1. Februar 2019 am Forschungsschwerpunkt Kommunikation-Medien-Politik am Campus Landau Gästin sein. Am 7. November um 14:15 Uhr hält sie ihre Antrittsvorlesung mit dem Titel "Insight About Power Dynamics From Studying Gender" am Campus Landau, Raum CIV266.

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Erste Termine für weitere Vorträge sind in Koblenz am 4.12.2018, 16 c.t., Raum M 001
sowie in Mainz (9.1.) und Trier (23.01.)  bereits vereinbart.

Ansprechpartnerin in Landau ist Prof. Dr. Melanie Steffens.

 

Ina Hartwig: "Wer war Ingeborg Bachmann"
Lesung am 20. November um 19 Uhr 

Die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität Koblenz-Landau stellte in Kooperation mit der Stadtbibliothek Koblenz und dem Verein Lesen und Buch in der Reihe Frauen | Literatur | Gesellschaft zwei Frauen vor, die gesellschaftlich und literarisch von besonderer Bedeutung sind, weil sie neue Wege gehen, kreativ die Welt gestalten oder andere Perspektiven aufzeigen: Ingeborg Bachmann, Schriftstellerin, und Ina Hartwig, Wissenschaftlerin und Politikerin.

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(c) Jürgen Bauer

Weitere Informationen unter: 
https://www.uni-koblenz-landau.de/de/zentrale-gleichstellungsbeauftragte/aktuelles-zg/hartwig

 

Gender, Diversity und was sonst noch so passieren kann –
Aktuelle Perspektiven für die Lehrerinnenbildung

Das Zentrum für Lehrerbildung und die zentrale Gleichstellungsbeauftragte möchten mit der Reihe erreichen, dass ein selbstbestimmtes Lernen jenseits von Geschlechterfragen ermöglicht wird. In der Universität sollten die Fragen der Chancengleichheit erforscht und diskutiert werden, damit die Schule der Vielfalt geschlechtlicher Identitäten gerecht wird, die Persönlichkeitsentwicklung von Schüler*innen fördert und präventiv gegen Diskriminierung auch bezüglich Genderfragen vorgeht. Damit zukünftige Lehrer*innen eine Lernumgebung schaffen können, in der Schüler*innen ihren persönlichen Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten nachgehen können, muss auch die Lehrerbildung eine gendersensible sein.

 althansProf. Dr. Birgit Althans beim Vortrag am Campus Koblenz

 

Drei interessante Veranstaltungen hatte die Reihe im Wintersemester 2018/19 zu bieten:

13.11.18, 12-14, Prof.Dr. Birgit Althans: „Mensch, Pferd! Genderinszenierungen der humanen und post-humanen Akteure und ihre gemeinsamen Bildungsprozesse in Mein Freund Flicka"

13.11.18, 14-16, Prof.Dr. Birgit Althans: „Professorin Mc Gonagall in Harry Potter, eine mit magischen Kräften ausgestattete Lehrerin“

11./12.01.2019, Katharina Manderfeld: „Fächerübergreifendes Programmieren an Grundschulen und weiterführenden Schulen  als Komponente zukunftsorientierten Unterrichts  –  Roberta Basis-Schulung (OR/Calliope)“

 

Detailliertere Informationen zur Grundidee der Reihe sowie den einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte der Seite des Zentrums für Lehrerbildung Koblenz:         
https://www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/zfl/Veranstaltungen/gender

 

Poesie der Nachbarn. Deine Angst – Dein Paradies.
Gedichte aus Syrien

Ziel der Übersetzungswerkstatt „Poesie der Nachbarn“, zu der das Künstlerhaus Edenkoben jedes Jahr sechs deutsche Lyriker*innen und sechs Lyriker*innen aus dem Gastland zu gemeinsamer Übersetzungsarbeit einlädt, ist es, die zeitgenössische europäische Lyrik im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen. Die daraus hervorgehende zweisprachige Anthologie "Deine Angst - Dein Paradies. Gedichte aus Syrien" wurde bei der syrisch-deutschen Lesung in der Stadtbibliothek Koblenz am 30.10.18 präsentiert. 2019 wird das Künstlerhaus Edenkoben wieder in Koblenz zu Gast sein und italienische Gedichte präsentieren. Teilnehmen werden folgende Lyriker und Lyrikerinnen: Carmen Gallo, Domenico Arturo Ingenito, Federico Italiano, Francesco Maria Tipaldi, Marco Giovenale, Elisa Biagini, Zsuzsanna Gahse, Katharina Schultens, Nancy Hünger, Ulf Stolterfoht, Ernest Wichner und Jan Koneffke. 

 

Career Week vom 14. bis 21. November 2018

Auch im kommenden Wintersemester bot das Women Career Center wieder viele bereichernde Veranstaltungen innerhalb der Career Week an, die vom 14. bis 21. November am Campus Koblenz stattfand.

Eine Liste der zahlreichen Veranstaltungsangebote mit weiterführenden Informationen finden Sie auf der Seite des Women Career Centers:
https://www.uni-koblenz-landau.de/de/womencareer/termine/aktuelle%20Termine

 

Erste Sommerakademie am Campus Koblenz

Unter dem Leitspruch "Erlebe die Brücke zwischen Theorie und Praxis" fand vom 24.–26. September am Campus Koblenz erstmals die "Sommerakademie: Studium – Kultur – Beruf!" statt.


Veranstaltet wurden die zahlreichen Workshops, die sich an Studierende des Campus Koblenz richteten,  durch das Kompetenzzentrums für Studium und Beruf, das Universitäre Sprachenzentrum und das Zentrums für Lehrerbildung. Auch Diversity-Themen und der Umgang mit individuellen Ressourcen spielten eine große Rolle im vielfältigen Programm.


Genauere Informationen zu den Angeboten gibt es unter:
https://sommerakademie.uni-koblenz.de/programm/

Dort gibt es auch einen interessanten Blog zum Kursangebot und den Mitwirkenden.

 

Vortrag & Workshop "Was ich sehe, ist, was ich kenne, ist, was ich liebe. Diversität in Bilderbüchern für Vor- und Erstlesealter"

Aus Bilderbüchern lernen Kinder die Welt kennen, noch ehe sie diese erfahren. Damit prägen Bilderbücher maßgeblich die künftige Wahrnehmung und setzen bereits Vorurteile. Obgleich das Thema Diversität inzwischen auch die großen Kinderbuchverlage erreicht, stellt die überwiegende Mehrzahl der deutschsprachigen Publikationen noch immer eine weiße, christliche, heteronormative Welt mit  eindeutigen Rollenbildern vor, die längst nicht mehr der Lebenswirklichkeit entspricht. Doch auch viele gutgemeinte Darstellungen von Diversität entpuppen sich in der Analyse als problematisch. Wie also kann ein Bilderbuch gestaltet werden, das Stereotype gar nicht erst aufruft, und welche Rolle spielt die Literarizität dabei?

Am 28.05.18 fand von 12:00-14:00 in D028 der Gastvortrag von PD Dr. Tina Hartmann (Bayreuth) im Rahmen der Vorlesung „Elementare Schriftkultur in der Grundschule“. Er stellte ausgehend von Forschungspositionen und einer Hinterfragung des Kulturbegriffs als Diversitätsmerkmal eine Reihe von Ansätzen vor und stellte diese zur Diskussion.

Im anschließenden Workshop für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende (14:00-17:00) wurde eine Auswahl an Publikationen im Hinblick auf die zentralen Fragestellungen analysiert.

 

PD Dr. Tina Hartmann ist seit 2012 Akademische Rätin an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Bayreuth für 'Literaturwissenschaft berufsbezogen'. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören: Androgynie in Literatur- und Wissenschaftsdiskursen vom 17.- 21. Jahrhundert, Librettologie, Literatur und (Musik-)Theater vom 17.-20. Jahrhundert,  Literatur und Animal-Human Studies, Inter- und Transmedialität, Theorie und Praxis der Dramaturgie.

Weitere Informationen unter: 
https://www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/zfl/Veranstaltungen/Diversitaet

 

Gastvortrag: Bundesverfassungsrichterin Frau Professorin Gabriele Britz: "Die Rolle des Rechts für die Emanzipation der Frau"

Gabriele Britz, die seit 2011 dem Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts angehört und eine Professur für Öffentliches Recht und Europarecht in Gießen innehat, konnte für den Abendvortrag des 5. Forschungstages "Gender & Diversity" gewonnen werden. Überzeugend und sehr lebendig zeigte sie, welche Meilensteine in der Entwicklung der Emanzipation der Frau von 1900 bis heute in den Gesetzestexten genommen wurden. So sind erhebliche Fortschritte zu verzeichnen, vergleicht man die aktuelle Situation mit dem Text des § 1354 im Bürgerlichen Gesetzbuch in der Fassung von 1900: „Dem Manne steht die Entscheidung in allen das gemeinschaftliche eheliche Leben betreffenden Angelegenheiten zu; er bestimmt insbesondere Wohnort und Wohnung“. Bemerkenswert ist, dass es die Aufhebung von besonderen Schutzgesetzen für die Frauen war, die ebenfalls als Fortschritte auf dem Weg der Befreiung der Frauen gesehen werden können. Das Nachtarbeitsverbot wurde 1992 aufgehoben, weil es Frauen gegenüber Männern benachteilige, da ihnen bestimmte Berufe und Arbeitsstellen dadurch verschlossen seien. Gabriele Britz‘ Vortrag, der ein eher ernstes Thema behandelte, wurde immer wieder durch das Lachen des Publikums unterbrochen, weil die Zitate aus den Argumenten der Gegner der Gleichstellung heute fast nicht mehr nachvollziehbar sind und befremdlich wirken.

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5. Forschungstag "Gender & Diversity"

Der 5. Forschungstag „Gender und Diversity“ der Universität Koblenz-Landau, der von der zentralen Gleichstellungsbeauftragten Helga Arend organisiert wurde, hatte das Motto „Eine Stimme für die Frau in Gesellschaft und Wissenschaft“, weil vor 100 Jahren das Frauenwahlrecht im Gesetz verankert wurde.

 

Ausgewiesene Forschungen im Bereich Gender der Universität Koblenz-Landau zeigten die Wissenschaftlerinnen Melanie C. Steffens aus Landau, die über Geschlechterstereotype und die Auswirkungen auf die unterschiedliche Bezahlung der Geschlechter referierte, sowie die Koblenzer Liebesbriefforscherin Eva Lia Wyss, die über Frauenbriefe von Sophie von La Roche bis zur Liebeskommunikation im 21. Jahrhundert berichtete. Beide Vorträge wirkten durch die Einbindung praktischer Beispiele in die theoretischen Grundlagen ihrer Fächer sehr abwechslungsreich und lebensnah. So zeigte Eva Wyss Kommunikationen aus den Chats Jugendlicher und Melanie C. Steffens hatte ein Beispiel aus dem gerade aktuellen Kölner Karneval.

Junge Wissenschaftlerinnen präsentierten ihre Forschungen durch Postervorträge. Die Koordinatorin der Graduiertenschule Genderforschung Johanna Hoffmann moderierte die Postervorstellungen, von denen zwei mit Büchergutscheinen prämiert wurden.

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Anna-Maria Renner mit dem Betreuer Prof. Dr. Jürgen Maier stellte ihr Plakat unter folgendem Titel vor: When a Man Meets a Woman. Comparing the Use of Negativity of Male Candidats in Single- and Mixed-Gendered Televised Debates. Der zweite Preis ging an die Studierenden Stefanie Möhring, Wiebke Weitz, Laura Reichwein mit der Betreuerin Prof. Dr. Anne Schondelmayer. Ihr Titel lautete: Vergleich von TransGender und CisGender im Hinblick auf Familie, Partnerschaft und Adoption. Nach einem sorgfältig zusammengestellten Kriterienkatalog hatte die Jury, die sich aus Dr. Kathrin Ruhl, Leiterin des IPZ, und Dr. Heidrun Ludwig, Leiterin des Garduiertenkollegs Unterrichtsprozesse, zusammensetzte, die Preisträgerinnen ausgewählt.

 

Der Austausch der jungen Forscherinnen mit den Wissenschaftlerinnen, die auf eine erfolgreiche Karriere zurückschauen können, führte zu spannenden Diskussionen und anregenden Gesprächen, die auch die beiden Campi Koblenz und Landau ein Stück näher rücken ließen. Da der 5. Forschungstag in Landau stattfand, plant die Gleichstellungsbeauftragte Helga Arend mit ihrem Team den nächsten im Wintersemester für den Campus Koblenz mit dem Titel „Wissen, Macht, Freiheit“.

 

 

Lesung, Vortrag & Diskussion "Demenz in der Gegenwartsliteratur"

Innerhalb der Veranstaltungsreihe „Die Literatur und ihre Wissenschaft“ fand am 25. Januar 2018 die erste Veranstaltung im ISSO-Institut statt. Die Veranstaltungsreihe bietet eine Öffentlichkeit für angehende Literaturwissenschaftler*innen sowie Nachwuchsautor*innen. Eine Nachwuchsautorin oder ein Nachwuchsautor liest aus einem eigenen Buchzu dem anschließend ein Literaturwissenschaftler einen Einblick in den Stand der Wissenschaft im gleichen Themensegment gibt.

Demenz in der Gegenwartsliteratur

 

Die Veranstaltungsreihe „Die Literatur und ihre Wissenschaft“ wird organisiert von dem ISSO-Institut, von der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Universität Koblenz-Landau, den Instituten für Germanistik und Philosphie der Universität Koblenz-Landau. 

  

Die Gedichte von Else Lasker-Schüler:
"Die Mondfrau sang im Boote"

Gabriele Sander, die Herausgeberin der Gedichte Else Lasker-Schülers und Professorin an der Bergischen Universität in Wuppertal hat die Gedichte zu dieser Lesung ausgewählt, die in vier Blöcken vorgestellt wurden. Umrahmt wurden die Gedichtlesungen durch Informationen und Details aus dem sehr bewegten Leben Else Lasker-Schülers. Die herausragende Lyrikerin war eine Grenzgängerin zwischen Kunst und Leben, zwischen den Geschlechtern und als Exilantin zwischen den politischen Welten. Ihr Werk prägte die Berliner Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts, da es nach Befreiungen aus den bürgerlichen Zwängen des 19. Jahrhunderts suchte. Indem sie in ihrer Lyrik erotische Sehnsüchte und Begierden der Frau thematisierte, überschritt sie Barrieren des Denkens und trat für eine Befreiung der Frau ein. Ein neues Format in der Reihe Koblenz Lyrik konnte zum ersten Mal erprobt werden, weil das Theater Koblenz für eine Kooperation mit Koblenz Lyrik gewonnen wurde. Kammerschauspielerin Tatjana Hölbing und Schauspielerin Raphaela Crossey, beide bekannte Gesichter für das Publikum, lasen die Gedichte sehr ausdrucksstark und einfühlsam, so dass eine konzentrierte Atmosphäre entstand. Die Zuschauer, die sehr zahlreich erschienen waren, erhielten so einen Einblick in das Leben und das Wirken einer großen Künstlerin und außergewöhnlichen Frau. Die Kooperation von Theater und Wissenschaft in der Stadtbibliothek hat sich in dieser Veranstaltung als sehr fruchtbar erwiesen. Die Organisatorinnen Renate Itschert-Fuchs (Freundeskreis der Universität in Koblenz), Susanne Ott (Stadtbibliothek), Juliane Wulfgramm (Theater) und Helga Arend (Universität), waren sehr zufrieden mit der Kooperationsveranstaltung.

Das Foto zeigt (von links): Kammerschauspielerin Tatjana Hölbing, Schauspielerin Raphaela Crossey und Chefdramaturgin Juliane Wulfgramm in der Stadtbibliothek.

 

Mentorinnen für das Programm CyberMentor gesucht

Das Programm CyberMentor der Universitäten Regensburg und Nürnberg-Erlangen ist auf der Suche nach MINT-Frauen, die ab dem 18.12.17 als Mentorinnen teilnehmen möchten.
Ausführliche Informationen sowie die Anmeldung zum MINT-Online-Mentoring-Programm finden Sie unter:

https://www.cybermentor.de

 

Personenstandsrecht muss weiteren positiven Geschlechtseintrag zulassen

Zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 10. Oktober 2017, neben dem Eintrag „weiblich“ oder „männlich“ eine dritte Möglichkeit zu bieten, ein Geschlecht positiv eintragen zu lassen, finden Sie Informationen unter:

http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/bvg17-095.html 

 

Bessere Chancen für alle

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie Informationen des Uniblogs zur Arbeit der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten:

https://https://blog.uni-koblenz-landau.de/bessere-chancen-fuer-alle/

 

Gender im Fokus

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie Informationen des Uniblogs zur Graduiertenschule des Professorinnenprogramms:

https://blog.uni-koblenz-landau.de/gender-im-fokus/

 

Unterstützung für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie ein Interview des Uniblogs mit der Projektkoordinatorin und einer Geförderten des Förderprogramms für Nachwuchswissenschaftlerinnen (NaWi):

"https://blog.uni-koblenz-landau.de/unterstuetzung-fuer-nachwuchswissenschaftlerinnen/