Zentrales Institut für Scientific Entrepreneurship & International Transfer

Zentrales Institut für Scientific Entrepreneurship & International Transfer

Das ZIFET ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Koblenz-Landau. Es ist an allen Universitätsstandorten aktiv und koordiniert alle gründungsbezogenen Projekte und Maßnahmen in Forschung und Lehre. Darüber hinaus ist das ZIFET zentraler akademischer Ansprechpartner für alle Belange des nationalen und internationalen Wissens- und Technologietransfers.


Das Gründungsbüro Koblenz-Landau ist eine Einrichtung/ein Service des ZIFET, welches Studierende, Professor*innen, Mitarbeiter*innen und Alumni mit innovativen Ideen bei ihrer Gründung begleitet und unterstützt. Dazu bieten es Informationen, Qualifizierung und individuelle Beratung.

SCIENTIFIC ENTREPRENEURSHIP

Scientific Entrepreneurship bezeichnet die mit der Förderung von Ausgründungen aus der Wissenschaft verbundenen Wertschöpfungsaktivitäten. Diese funktionale Sicht grenzt Scientific Entrepreneurship von der institutionellen Perspektive des Academic Entrepreneurship ab. Die Wertschöpfungsaktivitäten des Scientific Entrepreneurship setzen an wissenschaftlichen Erkenntnissen an und reichen von der entsprechenden marktorientierten Ideengenerierung über die Teambildung bis hin zur Geschäftsmodellentwicklung und Finanzierungsvermittlung. Zu Scientific Entrepreneurship gehören aber auch die Entwicklung und Umsetzung von Methoden und Instrumenten sowie institutionellen Strukturen, die auf die Förderung von Ausgründungen aus der Wissenschaft abzielen.

INTERNATIONAL TRANSFER

Der Transfer von Wissen und Technologien aus der Wissenschaft in die Nutzung stellt einen interaktiven, wechselseitig aufeinander bezogenen und schrittweisen Prozess zwischen einem Gebersystem und einem Nehmer- bzw. Verwertungssystem dar. Die Rollen zwischen Geber und Nehmer können wechseln und decken in der Regel die Systeme der Wissenschaft, der Wirtschaft sowie von Politik und Gesellschaft ab. Durch die internationale Perspektive erweitert sich das Feld der Betrachtung um den Transfer zwischen Nationen. Klassische Methoden und Instrumente des Transfers sind etwa Vorträge und Publikationen, Lizenzen, Patente, gemeinsame Projekte, Weiterbildungen oder Ausgründungen.

Neuigkeiten
30.07.2021

Grüne Ideen im Online-Format: Wie ein Strategieworkshop im MUNIE Projekt zu Corona Zeiten remote abläuft

Im Rahmen des Projektes The Moroccan Entrepreneurial University Initiative (MUNIE) fand Ende letzten Jahres an zwei Tagen ein Workshop zum Thema Génération Green & Unternehmertum statt. Die Leitung der Workshops übernahmen Sanaa Zebakh vom Institut Agronomique et Vétérinaire Hassan II. (IAV) und Prof. Dr. Harald von Korflesch vom Zentralen Institut für Scientific Entrepreneurship & International Transfer (ZIFET). Im MUNIE-Projekt entwickeln die Projektverantwortlichen in Deutschland zusammen mit zwei marokkanischen Hochschulen Strategien, um deren Arbeitsmarktorientierung zu stärken. Wie eine Vielzahl von Veranstaltungen an der Universität Koblenz-Landau seit Beginn der Pandemie, fand auch der Workshop zu Thema Génération Green im Oktober und November 2020 online statt - grenzüberschreitend.

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19.02.2021

International Entrepreneurship als Motor der Gründungskultur am Oberrhein - Interview mit Prof. Dr. F.O. Harald von Korflesch

Wie kann International Entrepreneurship die Innovationskraft und Gründungskultur in der grenzüberschreitenden Region Oberrhein befeuern? Einblicke dazu gibt ZIFET-Leiter Prof. Dr. Harald F.O. von Korflesch im aktuellen Newsletter des trinationalen Projekts "Knowledge Transfer Upper Rhine (KTUR)".

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09.02.2021

Vortrag über StArfrika-Projekt von Prof. Dr. Harald F.O. von Korflesch im Rahmen des Africa-Day for Enterprises der Hochschule Neu-Ulm

Prof. Dr. Harald von Korflesch präsentierte im Rahmen des Africa-Day for Enterprises der Hochschule Neu-Ulm am 09.02.2021 das StArfrica-Projekt unter der Thematik Market-Entry by Entrepreneurship. Schwerpunkte der Veranstaltung waren die ostafrikanischen Länder Ruanda, Kenia und Äthiopien.

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