Internationaler Austausch bei der Start-up Summer Week in Koblenz

Das Zentrale Instituts für Scientific Entrepreneurship & International Transfer (ZIFET) organisierte die erste „International Start-up Summer Week (ISSW)“, die vom 25. bis 30. August in Koblenz, Mainz, Kaiserslautern und Trier stattfand. Durch Vorträge und Workshops wurde dabei das Thema „Gründung in Rheinland-Pfalz“ vielschichtig beleuchtet.

Im Rahmen der ersten ISSW tauschten sich internationale Gründerteams aus dem Umfeld der Universitäten von Fuzhou (China) und Da Nang (Vietnam) mit rheinland-pfälzischen Unternehmensgründern aus. Nach der Eröffnung durch den Vizepräsidenten der Universität Koblenz Landau, Prof. Dr. Stefan Wehner, und ZIFET-Direktor Prof. Dr. Harald von Korflesch stellten sich die internationalen Start-ups vor. Im Anschluss präsentierten Lucas Weiper (GoContract) und Michael Deuse (fleetbay) ihre IT-Start-ups und beantworteten Fragen der internationalen Teilnehmer. Christoph Surges (Debeka Innovation Center) erklärte das Thema Innovation aus dem Blickpunkt eines Großunternehmens. Im Business + Innovation Center Kaiserslautern konnten durch Beiträge von Dr. Matthias Eifler (Opti-Cal), Patricia Schweitzer (CompActive) und Oliver Strecke (viamon) Eindrücke von Unternehmensgründungen im Bereich des Maschinenbaus und der Elektrotechnik gewonnen werden.
In einem von Prof. Dr. Harald von Korflesch geleiteten Workshop arbeiteten die internationalen Gäste an der Präsentation ihrer Start ups und stellten ihre Ergebnisse im Ministerium für Wirtschaft in Mainz vor. Für vielfältige Informationen zur Gründung in Rheinland-Pfalz, zu rechtlichen Angelegenheiten und zur Gründungsförderung sorgten Jan Hagge (TZK), Alannah Wörle (EIC), Christina Grewe (EIC), Prof. Dr. Matthias Baum (TU Kaiserslautern), Ruth Boekle (MWVLW), Mechthild Kern (MWVLW), Lisa Haus (IHK Rheinhessen) und Christoph Völker (ISB Rheinland-Pfalz). Außerdem demonstrierte Dr. Markus Damm (Fraunhofer IESE, Kaiserslautern) durch das Fraunhofer-Verbundprojekt „BaSys 4.0“ außeruniversitäre Spitzenforschung.
Beim Abschlussessen in Mainz zogen die Teilnehmer ein positives Fazit. Neben dem Wissensaustausch aller Beteiligten und der Pflege der internationalen Partnerschaften der Universität Koblenz-Landau konnten Kontakte zu bedeutenden Organisationen und Personen im „Gründungsland“ Rheinland-Pfalz auf- und ausgebaut werden.

 

 

 


Datum der Meldung 12.12.2019 14:01